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Kletterkonzeption Unteres Altmühltal und Donaudurchbruch um 10 Jahre verlängert |
Es dürfte den meisten juraclimbs-Besuchern schon bekannt sein – die Kletterkonzeption für das Untere Altmühltal und den Donaudurchbruch konnte verlängert werden. Das Behördendeutsch spricht dabei von einer Fortführung der „Befreiung vom Kletterverbot“.
Seit Januar 2009 klettererten wir quasi im rechtsfreien Raum, denn die Kletterkonzeption von 1999 war Ende 2008 ausgelaufen. Im Frühjahr 2009 kam es dann im Landratsamt und bei Felsbesichtigungen zu substantiellen Gesprächen über die weitere Situation. Dabei wurde natürlich nicht jeder Wunsch des Klettersports 1:1 übernommen, Kompromiss- und Verhandlungsfähigkeit ist auch hier eine hohe Tugend. Die Gesprächspartner auf Behördenseite (Regierung von Niederbayern/Obere Naturschutzbehörde und Landratsamt Kelheim/Untere Naturschutzbehörde) waren aber immer fair, offen, sachlich und nachvollziehbar in der Argumentation. Ohne endlose Diskussionsschleifen kam relativ bald folgendes Ergebnis zustande:
- Beibehaltung der Sperrungs- und Zonierungslösungen mit teilweise zeitlicher Befristung in der bisherigen Form für das Untere Altmühltal und für den Donaudurchbruch.
- Am „Essinger Turm“, im Branchenjargon auch „Fels X“ genannt, darf künftig geklettert werden. Die rechtliche Situation war hier bislang unklar, da dieser Felsturm weder in der alten Kletterkonzeption und noch in irgendeiner Karte verzeichnet war.
- Die Kletterkonzeption wird ausgedehnt auf das Altmühltaltal zwischen Riedenburg und der Landkreis- bzw. Regierungsbezirksgrenze bei Meihern (Richtung Dietfurt). In diesem Bereich besteht für alle Felsen ein ganzjähriges Kletterverbot – mit einer Ausnahme: Der Fels bei der Drachenflugschanze Jachenhausen darf im markierten Bereich beklettert werden.
Am 1. Juni 2010 übergab dann im Rahmen eines größeren Pressetermines in Prunn der niederbayerische Regierungspräsidenten Grunwald den entsprechenden Bescheid an DAV-Präsident Heinz Röhle (da war er´s noch). Ergo: Wir klettern nicht in einer rechtlichen Grauzone, sondern wieder in geordneten Bahnen.
Der Wunsch an alle: Bitte haltet Euch an die vereinbarten Regelungen, in den ersten zehn Jahren der Kletterkonzeption hat es ja mit wenigen Ausnahmen auch gut funktioniert. Verstöße einzelner gegen die Vereinbarungen gefährden immer deren Bestand und können damit unmittelbar negativ auf alle Kletterer zurückwirken.
Ebe
Kletterkonzeption Unteres Altmühltal und Donaudurchbruch, 1. Juni 2010 |
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Parken und Klettern in Schönhofen |
Wichtige Mitteilung des DAV Sektion Regensburg:
Parken beim Sportplatz Schönhofen durch Wanderer und Kletterer
Liebe KlettererInnen und WanderfreundeInnen,
Der Parkplatz beim Fuballplatz in Schönhofen ist in Privatbesitz und den Mitgliedern des SSV Schönhofen vorbehalten. Bisher wurde das Parken durch Nichtmitglieder (Wanderer, Kletterer usw.) außerhalb des Spielbetriebs geduldet.
Aufgrund aktueller Vorkommnisse und auf Ersuchen des Vereinsvorstandes bitten wir Euch, insbesondere während des intensiven Spiel- und Trainingsbetriebs in den Monaten Juli bis Oktober den Parkplatz sehr zurückhaltend zu nutzen. Auf jeden Fall ist das vorrangige Nutzungsrecht des Vereins zu respektieren. Gegebenenfalls ist auf alternative Parkmöglichkeiten auszuweichen. Bitte achtet dabei darauf, dass die Zufahrten zum Feuerwehrgerätehaus und zu Privatgrundstücken freigehalten werden. Und bei der nervigen Parkplatzsuche vielleicht daran denken, dass es in der nahen Umgebung auch noch andere schöne Wander- und Klettermöglichkeiten gibt!
Bei verschiedenen Veranstaltungen setzt der Sportverein auf dem Parkplatz einen Ordnungsdienst ein. Für uns sollte es selbstverständlich sein, dass wir den Anweisungen der Ordner mit Höflichkeit und Verständnis nachkommen. Auch Absperreinrichtungen haben einen Sinn.
Die Sektion Regensburg bemüht sich zudem, eine dauerhafte Lösung zu erreichen, die allen, die von der zumindest zeitweise unbefriedigenden Parksituation beim Parkplatz Schönhofen betroffen sind, entgegenkommt.
Vielen Dank für Euer Verständnis DAV Regensburg |
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Robert Heinrich wandelte am Freitag auf den Spuren von Peter Baumeister und hinterließ Asklepios.
Er schätzt sie auf so 8b+, was ich mal frei als 10/10+ übersetzt hab. ( Passt das? Sorry, in den Bereichen kenn ich mich jetzt gar nicht mehr aus, der Setzer )
Die zugehörigen Bilder sind wohl momentan noch im "Fotolabor". |
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