Zoo - Unten
17 m
Routes statistics
Routes left -> right
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1 Dachsweg 6-
1 1 4 12 m
im sektor "unterer fels" Protection: classicFirst ascent climber: ?4 Comments:
ist das die links neben der Höhle?
Ja. Erste Route am Fels, wenn man von unten ankommt.
danke, vielleicht schaff ichs am WE mal wieder hinter!
Warum bin ich da jahrelang dran vorbeigelaufen? Die Tour macht Laune:-)
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2 Lass dich darauf ein 7
0 12 m
Links der Dampfnudel. Einstieg am rechten Höhlenrand durch steiles Gemäuer, dann kurz den Stemmkamin überwinden und im leichten Gelände zum Umlenker. Kletterei, auf die man sich einlassen muss:-) Die Bewertung ist nur ein Vorschlag. Bin auf Feedback gespannt. Die Plättchen dienten dem antesten und kommen noch raus. Die Griffe im steilen Teil sind teilweise hautfressend. Gear: Klebehaken.Protection: classicFirst ascent climber: M. E. at 2026-05-14 -
3 Dampfnudl 8+
3 1 12 m
im sektor "unterer fels" Protection: classicFirst ascent climber: S. P. at 1997-03-151 Comments:
interessanter boulder am ersten haken - dieser leider etwas hoch positioniert,
daher besser pre-clip. im weiteren verlauf in einer links-rechts-schleife zur umlenkung. -
4 Betrunkene Männer 6+
0 12 m
Rechts der Dampfnudel. Im unteren Teil kämpft man immer ein bisschen gegen die offene Tür. Crux ist dann am kleinen Bauch. Oben raus gemütlich durch die Verschneidung. „Gewidmet“ den betrunkenen Männern, die am Vatertag durch die Gegend stolpern und lauthals viel zu laut sind;) https://m.youtube.com/watch?v=zzyusw56Qbs Im oberen Teil noch nicht klinisch gereinigt…Ihr habt sicherlich Bürsten am Chalkbag… Protection: classicFirst ascent climber: M. E. at 2026-05-14 -
5 Sesamstraße 7
1 12 m
Protection: very goodFirst ascent climber: S. P. at 19951 Comments:
Mittlerweile ziemlich abgespeckt...harte einzelstelle mit polierten Tritten
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6 Elfenbeinjäger 7
2 12 m
Protection: classicFirst ascent climber: S. P. at 19952 Comments:
Unten knackiger Einstiegsboulder der sich aber gut auflöst wenn man sich
richtig zur Seitenleiste eindreht, oben in die Platte queren für schöne löchrige
Frankenjurakletterei. Den kleinen Tritten am Einstieg tut's gut wenn sie nicht weiter mit einer
Drahtbürste gestresst werden.Beim 1. Haken lieber nen Karabiner einhängen...mit ner expresse könnt's knapp
werden;-) -
7 Steißlage 6-
1 12 m
Protection: classicFirst ascent climber: ?1 Comments:
Klettern alte Schule:-)
Leider stellenweise recht schmutzig...kriegt wohl zu wenig Begehungen:-( -
8 Nutellamän 9+
4 1 12 m
im sektor "unterer fels" Protection: classicFirst ascent climber: S. P. at 2000-05-131 Comments:
Ringbandgefährdend, wies EBE im Führer schreibt triffts gut, dennoch sehr
cooler Boulder. Viele Versuche hat man aber nicht, bevor die Finger durch sind. -
9 Stabilisator 9+
1 1 10 m
Protection: classicFirst ascent climber: S. P. at 20031 Comments:
Wahnsinn! Nochmals ne ganze Spur besser und en Tick härter als der
Nutellamän! Steiler und trickreicher an Zangen, Leistenund Seitgriffen. Der Name passt ;-) -
10 Schwarzer Prinz 9-
2 10 m
im linken sektor rechts von nutellamän/stabilisator an abdrängender wand Protection: classicFirst ascent climber: ?2 Comments:
bei der bewertung kommt der chronist ins schleudern. von 8+/9- bis 9 ist alles
geboten. kommt wohl in erster linie drauf an, wielange man mit rechts ausspreizen kann. da muss
der geneigte wiederholer wohl für sich selbst entscheiden was im tourenbuch notiert werden kann!
unten pressige verschneidungskletterei, gefolgt von einem boulder an kleinen leisten, ehe man
die letzten meter athletisch zum umlenker kraulen kann. durchaus lohnend und momentan
trocken.... :-)Die Tour kann sehr gut ohne Ausspreizen nach rechts geklettert werden.
Schwerer Abfanger dann kleine Leisten zu einem athletischen Ende.
Unscheinbare aber tolle Tour. Harte 9- -
11 Sommerzeit 6+
1 15 m
Beste Route. Passagenweise spannend. Protection: classicFirst ascent climber: E. G. at 19951 Comments:
gleich links von Schlappschwanz und Fight Club, oder?
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12 Regenzeit 7-
1 15 m
Meist dreckig und nicht so toll gesichert. Protection: classicFirst ascent climber: E. G. at 19951 Comments:
Sehr schöne Route.
Haken sitzen an den perfekten Stellen, zusätzlich mobiles Gerät einsetzbar
wird zu Unecht selten geklettert. -
13 Diebische Elster 6
1 17 m
Plaisir Protection: very goodFirst ascent climber: E. G. at 20141 Comments:
Sehr schöne und abwechslungsreiche Tour:-)
Nehmt euch gerne mal Zeit und bürstet die Flächen…dann ist die Tour noch schöner;-) -
14 Erdferkelriss 6+
1 1 ? m
2. Bohrhaken im Jahr 2019 neu mit nun angenehmer Klinkposition. Gear: Ein Friend mittlerer Größe im Ausstiegsriss angenehm.Protection: classicFirst ascent climber: E. G. at 2014-071 Comments:
Gute Tour :-) abwechslungsreiche Kletterei
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15 Schlappschwanz 8+
0 7 m
Durch die Headwall Gear: BühlerProtection: very goodFirst ascent climber: S. P. -
16 Fight Club 9+/10-
5 8 m
Headwall von rechts Protection: classicFirst ascent climber: R. H. at 20085 Comments:
ich hät da mal a frage.
is des die tour durch den steilen bauch wo man zu erste ne schroffe hoch klettern muss um zum
einstig zu kommen?
wenn ja is des teil ziemlich geilrichtig. wobei "schrofe" nicht ganz passend ist. da muss man sich dann doch
ein bisschen festhalten.....Ist das die linke oder die rechte Tour im Dach? Rechts rum gehts wohl über die
zwei alten Laschen und die Fixkarabiner zum Umlenker und links über die "vertrauenserweckende
Lasche" (Marke Eigenbau) und zwei Klebehaken zum gleichen Umlenker. Und was ist die jeweils
andere Tour?links is schlappschwanz, rechts is fight club
Hats Organizer denn geklettert, weil bis jetzt war das noch ein Projekt... und
wenn dem immer noch so wäre, dann sollte man die Route noch nicht in die Datenbank aufnehmen
Ansonsten super steil - Löcher, Leisten und ein Dynamo, auch der Ausstieg hats noch in sich -
tolle Kletterei
Leider sind die Bedingungen in der Tour fast stets schlecht, was wohl die Begehung(en) limitiert -
17 Zum rattenscharfen Eck 6+
1 18 m
Name ist Program. Die Würze liegt in einer gut absicherbaren bohrhakenfreien Verschneidung im oberen Wandteil. Gear: Camalots, KeileProtection: classicFirst ascent climber: E. G. at 2019-09-171 Comments:
Unten steil, oben was für souveräne Vorsteiger. Der Mittelteil ist allerdings
ein arger Malus. -
18 Efeupfleiler 5
1 1 25 m
Als 2-Seillängen-Übungstour eingerichtet nach dem Motto "Die Seilschaft in Aktion" inclusive rückseitiger "Abseilpiste". Top-ropen führt zum Seilklemmer! Topropeklettern führt zu Seilklemmer Protection: very goodFirst ascent climber: E. G. at 20051 Comments:
Gemütliche Kletterei, im Mittelteil gibts fuer noch zukünftige Runaways(*) nen
kleinen Runout mit bischen lockeren Brocken. Für den eigentlichen Umlenker muss man über den
Felskopf drüber, evtl kanns lohnen schon am letzten Haken vorher umzulenken, um Seilklemmereien
zu vermeiden... (* Siehe English for Runaways ;) -
19 Dreckspatz 6
0 10 m
steigt direkt neben dem Efeupfeiler ein. Endet in Wandmitte. Protection: classicFirst ascent climber: S. S. at 2008 -
20 Obiweg 5
0 9 m
auf der Rückseite des Efeupfeilers. Über Abseilpiste erreichbar Protection: classicFirst ascent climber: E. G. at 2005 -
21 Ochkatzlschwoaf 5+
0 7 m
Rechts vom Obiweg. Entweder Dreckspatz hochklettern, sichernden nachholen und dann die Tour klettern oder von oben rein Seilen. Gear: nixProtection: very goodFirst ascent climber: M. G. at 2008 -
22 Zoolander 6+
0 7 m
Neben Ochkatzlschwoaf. Zustieg der selbe. Protection: very goodFirst ascent climber: J. G. at 2009-06 -
23 Steißlage 6
11 19 m
Kaminartiges Gelände gewürzt mit leichter Piazerei über gut gelegten Keilen, Camalots und Schlingen zwischen Sesamstraße und Nutellamän Gear: Camalots, Keile, Schlinge, BohrhakenProtection: classicFirst ascent climber: ?11 Comments:
Teilstrecken dieser Kreation erhielten bereits im auslaufenden 19.
Jahrhundert, durch die Seilschaft Bothner/Seidl, eine cleane Begehung. Diese Seilschaft
bewertete ehemals die Tour mit UIAA 4, Tendenz zu 4-. Angesichts dieser kühnen Tat weist die
Tour jetzt eine eher üppige Bohrhakenabsicherung von 3 Exemplaren+Umlenker auf. Keile, Schlinge
und Camalots empfielt der Bohrhakensetzer dem Ersteiger nach der "üppigen" Sanierung allemals.Da haben sich gleich mehrere Fehler reingedrängt. Den für alle User
offensichtlichsten korrigiere ich gleich mal, bevor irgendwelche Legenden bezüglich meines
Alters die Runde durch die Kletterwelt machen: Im "auslaufenden 19. Jahrhundert" war ich
bestenfalls als Sternenstaub im All unterwegs. Mein Geburtsjahr liegt irgendwo in der Mitte des
20. Jahrhunderts.Da ich Teilstrecken, wenn irgendwie möglich, nicht klettere und mit einer Begehung der Kreation
namens "Gazellenpresse" nichts zu tun habe, bitte ich, meinen Namen aus der Liste der
Erstbegeher zu streichen - oder weitere Korrekturen vorzunehmen!Hallo RRednose. Schön dich hier in juraclimbs wieder einmal zu vernehmen. Ein
bisschen stolz darf ich schon sein, dies nach deiner langen Abwesenheit, geschafft zu haben.
Eh klar, dass dein Faktor-2-Sturz in den Jungbrunnen des 20. Jahrhunderts in den Exeltabellen
von heute richtig geführt wird. Allerdings wäre hier eine Meldung des exakten Jahrgangs von
Vorteil um die nun lodernden Alterslegenden um RRednose wieder in den Griff zu bekommen.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass geschichtsträchtige Vilstaler Erstbegehungen auch von
Routenteilen, Teilpassagen, Teilstrecken von Felspfaden oder wie hier, Einstiegsboulder der
Größenordnung UIAA 4, durchaus nennenswert erscheinen. Siehe dazu auch "Lügenbaron",
"Akademikerriss" oder "Novillero" bei denen Beteiligungsaktien gehalten werden.
Änderungs- und Verbesserungswünsche der lohnenden Art werden nach Eingang natürlich geprüft.Ich hab's so in Erinnerung und würd's so weitererzählen:
Ich habe keine Teilstrecken - von was auch immer - geklettert und ich habe nichts kreiert.
Ich habe eine sich anbietende freie Linie im denkbar saubersten Stil (clean, von unten, ohne
vorheriges auschecken und ohne putzen) erstbegangen. Durch ein bisschen Rissklettern, Schlingen
fädeln und durch Heidis (und Angelikas) Zuspruch entstand so die Route Steißlage. Mit dem Namen
wollte ich findigen Zwischen-den-Zeilen-Lesern ein Hinweis zukommen lassen, wie man/frau den
Risseinstieg halbwegs problemlos meistern kann.Durch die Veröffentlichung der Kreation "Gazellenpresse" wurde meine (und natürlich Heidis
Steißlage) aus der Geschichte des Naabtal/Vilstalklettern gelöscht - so, als hätte es diesen
Nachmittag im Sommer 2006??? (auf jeden Fall im 21. Jahrhundert) nicht gegeben.Das was du als Teilstrecke bezeichnest enthält die Schlüsselstelle und das den Weg
charakterisierende Herzstück.Der Name Gazellenpresse ma
Rissklettern, Fädeln, usw. kann man da noch immer. Würd mal sagen, eine
maßvolle Sanierung deines sentimentalen Herzstückes ohne den Charakter zu verändern. Eine zweite
Begehung nach 2006 (wird korrigiert!) habe ich nicht gesehen, der Szene auch unbekannt. Liegt
wohl daran, dass Besucher das Potential der diskutierten Wandpartie nicht erkannt haben. Weil
nicht veröffentlicht, nix steckt oder weil man nur da klettert wo Magnesia leuchtet.
Wiederholungswahrscheinlichkeit jetzt moderat. Und das mit dem Steißlagenstil stimmt auch. Doch
was kommt, wenn man nun den "üppigen" Hakeln folgt - Die edbulvariante? die RRednosevariante?
oder vielleicht der edbulverhauer. Der Umlenker der edbulvariante/verhauer wird magisch
anlocken. Das Umsetzen des besten, lohnendsten und trotzdem logischen weiteren Routenverlaufes
ist selbst renommierten Alpinisten aus verschiedenen Gründen nicht auf Anhieb geglückt. In
Führerliteratur kann man da gelegentlich lesen, "Orginalausstieg unlohnend" oder so. WieIch muss mich entschuldigen, ich hab' gar nicht gesehen, dass ein Teil meines
Beitrages vom 29. Aug, fehlt. Hier ist er;
Der Name Gazellenpresse mag auf die letzten drei/vier Ausstiegsmeter zutreffen - die
Beschriftung sollte also in gut 12 Metern Höhe angebracht werden. Am Einstieg hat sie nichts zu
suchen.Bei der Schwierigkeitseinschätzung mit Vierminus hat sich Heidi am Westweg am Großen Bärenhorn
(Schwierigkeitsgrad sächsisch IV, übersetzt UIAA 3) orientiert. Das war unsere Referenzroute.
Heute muss ich zugeben, dass die Heidi damals wohl mehr als nur saugut d'rauf war und ich muss
mir vorwerfen, ihr damals nicht widersprochen zu haben.(Zur besseren zeitlichen Einordnung. Dein Efeupfeiler war frisch gebohrt, aber jungfräulich
unberührt. An der illegalen Erstbegehung vor der Freigabe durch dich habe ich mich nicht
beteiligt.)Meine Kernaussage ist folgende: Im Jahre 2014 (Geburtsjahr der
Gazellenpresse) gibt's an der Stelle schon seit ca. 8 Jahren die Route "Steißlage", eröffnet
durch die Seilschaft Bothner/Seidl.Was dazu gekommen sein mag, darf sich bestenfalls Ausstiegsvariante (Edbulvariante?)nennen.
Alles was den Weg ausmacht - Schwierigkeitsgrad, Schlüsselpassage und charakterisierender
Kletterstil - steckt in der Steißlage. Das Streckenverhältnis schätze ich mal sehr vorsichtig
auf 12 bis 13 m Original plus 3 bis 4 m deiner 2014er Kreation. Also: die Tour heißt Steißlage!Zu deiner von mir nicht autorisierten "Sanierung" habe ich mich noch nicht einmal geäußert.
Leider wurde mein letzter Beitrag ebenfallls vom System gekappt. Zur
Vermeidung weiterer Mißverständnisse schlage ich einen Ortstermin beim Bürstl vor.Bürstl???
Das ist doch der mit den Bauchdingens? Das ist doch mal ein Wort!Die Gazelle im Zoo wurde eingeschläfert - es lebe die "Steißlage"! Bei
kulinarischen Genüssen kam man zu dem Ergebnis, dass die Seilschaft Bothner/Seidl im Jahr 2006
nach dem Erklettern des Einstiegsrisses die weitere wandprägende Verschneidung verließ. Sie
folgte einem nach rechts führendem Riss/Rampe um sich zum Umlenker des "Nutellamän"
vorzuarbeiten. Dort erfolgte der Rückweg zum Wandfuß.
Beim Neutourenversuch im Jahr 2014 wurde angenommen dass die Steißlagen-Seilschaft die gerade
aufwärts leitende Verschneidung erstieg. Im Ergebnis kann dadurch der Wiederholer dieser bislang
nicht veröffentlichten "Steißlage" aus 2006 auf eine Bohrhakenabsicherung (2 ZS) der Neutour
zurückgreifen. Ein technisches Erklettern der Hauptschwierigkeiten der "Steißlage" ist dadurch
nicht möglich - eine Groundergefahr beim Versagen der hiermit nochmals empfohlenen mobilen
Zusatzsicherung jedoch unwahrscheinlich. Der sich dem Wiederholer nun anbietende Ausstieg der
ehemaligen Gazellenpresse steDer sich dem Wiederholer nun anbietende Ausstieg der ehemaligen
Gazellenpresse steigert ab 2014 als "edbulvariante" (1 ZS; 1 UH) den Spaß in diesem Wandsektor.