Also glatt 6 ist das partout nicht mehr. Wer läßt sich denn sowas einfallen? Ich justiere jetzt auf 7- nach.
Diese Tour fordert ein recht breites Spektrum. Unten kräftige Bewegungen an Untergriffen und Leisten bis zum Henkel; oben ist eher Balance und Fußtechnik gefragt. Eine durchweg schöne Linie, die zum Wiederholen einlädt!
Unten bis zum ersten Haken aufpassen, da es noch recht staubig ist. Diese Tour braucht einfach viele Wiederholer! Jeder, der in den Genuss dieses unscheinbaren, aber doch lohnenden Stückchen Felses kommen will, kann ja als Dankeschön ein paar Sandkörner mit runter nehmen. Dann ist die Tour ruckzuck sauber ;D
Ja, Reino, zu meiner Beschämung muß ich gestehen, daß auch ich diese alten Bolts zur Linken einhänge, wenn ich den Südriß klettere. Eigentlich gehören diese alten Haken ja zur "Rißspur" links daneben, das ist aber keine eigenständige Tour. Ich nehme stets an, wenn ich auf den ersten Metern fiele, würden diese alten Bolts einen Rutscher schon halten. Großartig verrostet sind sie ja nicht. Sicher nehme ich mich mal der Sanierungsarbeit an, nicht gleich morgen, dann wird´s da aber keine zwei Haken mehr geben, sondern bloß noch einen. Mach halt rechts daneben die SO-Wand, das ist auch nur ein 6er, ein für Dich genußvolles Rißkletterelebenis, die habe ich 2019 saniert.
Schier endlos anhaltende Kletterei durch die 45m hohe Wand mit bestem Fels. Die Crux ist gleich im ersten Teil, dann noch lässig die Schlüsselstelle der Odysse anhängen und nochmal etwa 7c im Anschluss. Ich finde 8a ist schon sehr zaach bewertet. Für mich hat es sich nach einer soliden 10- angefühlt. Auf alle Fälle eine der besten Linien der Wand. Chapeau und Bon Vojage!
Martin, du hast es erkannt! :) Bei meinem nächsten Besuch werde ich mir das mit den Keilen ansehen. Ich hatte nur keine dabei.... Aus Sicherheitsgründen müssten dann aber die zwei rostigen Winkel entfernt werden! Dann steigt nur ein, wer weiss was er treibt! Das möchte ich aber nicht ohne Einwilligung machen! Vielleicht kann ja Ebe dazu auch ein paar Gedanken äußern! Entfernt habe ich diesen Schrott fix!
Eine Sanierung mit Bühlern wird vermute ich aus ethischen Gründen eher nicht passieren...ich meine aber mich erinnern zu können dass man doch recht easy mit Keilen/Friends dazusichern kann. Die Frage die ich mir eher stelle ist warum man sich im Juli in eine Südwand Tour in Prunn begibt, das klingt für mich ziemlich masochistisch ;)
Giftige Stelle kurz vorm Umlenker. Den dritten Haken zu klippen fühlt sich nicht sonderlich gut an, aber geht gut positioniert doch recht gut
Jetzt habe ich mir heute diesen schönen Riss gegönnt! Ich fand die ersten beiden rostigen Blechwinkel als Absicherung nicht sehr angenehm. Ich gebe zu, ich bin ein Bohrmuffel.... Ich würde mich sehr freuen wenn diese Rostwinkel ersetzt werden. Vielleicht auch an andere Positionen. Stürzen in diese antiken Sicherungen ist jedenfalls nicht ratsam.
Wenn doch nur alle immer so umsichtig wären. Mir ist in der Friedrichsruh kürzlich ein ebensolcher Block auf den Kopf gefallen. Hat die Nachbarseilschaft nicht die Bohne interessiert. Bisschen glotzen und schön weiterklettern
Vorsicht, mir ist zwischen dritten und fünftem Haken ein etwa Fußballgroßer Klotz aufgefallen, der echt nur auf das Herausfallen wartet. Werde den mal bei nächster Gelegenheit runterschmeißen. An dem lieber nicht anziehen...
Ich gebe dir vollkiommen Recht, dass die heutigen hallenerzogenen Kletterer oft im Überhang stark unterwegs sind. Aber auch die plattigen, senkrechten Sachen haben in Schönhofen eine eher gutmütige Bewertung. Hab mich nur gefragt, ob das irgendeinen Hintergrund hat. Aber vielleicht geht das auch nur mir so :)
Schade, auch hier hat sich jemand den Umlenkkarabiner in die eigene Tasche gesteckt. Was einem etwas nicht gehört, nimmt man auch nicht mit. Lernt man schon im Kindergarten, und später im Studium unter § 242 StGB.
Ein Grund der vermeintlich harten Grade im Altmühltal liegt sicher in der Tatsache begründet, daß die Leute, die damals kletterten und Erstbegehungen hinterließen, vom ersten Klettertag ihres Lebens an in Naturfels unterwegs waren. Ob im "Klettergarten" (wie man das damals nannte) oder im "richtigen" Gebirge (Kaiser, Wetterstein, Berchtesgadener...) - immer war man in geneigten bis senkrechten Wandpartien zugange, häufig in Rissen. Da waren die Kletterer aus den 80ern viel adaptierter an diese Art und Weise der Kletterei, sie konnten das wahrscheinlich schlechthin BESSER. Heute gibt es an jeder Straßenecke eine Kletterhalle, somit einen niedrigschwelligen Einstieg ins Klettern, das Klettern ist zum Breitensport herabgesunken. Man müht sich heute an Plastik hoch, sehr gerne überhängend. DAS können die Mover heute, das allgemeine Fitnessniveau in diesem Genre ist beängstigend, weswegen auch bei den überhängenden Touren von früher kaum einmal über eine zu harte Bewertung geklagt wird. Vol. 4 ist im übrigen für 2022 avisiert...
Die Felsbeschaffenheit am Stifter ähnelt eher dem Altmühltal…kompakt, wenig Struktur…daher sind die Lösungen eine Tour hochzukommen oftmals auf wenige beschränkt. In Schönhofen kletter ich die Routen selten mit der immer gleichen Beta…Weils halt auch nicht zwingend is. Wobei die Bewertungen in Schönhofen auch nicht geschenkt sind…Knutschfleck 8- ist ein Brett, die Grafflkante ist mit 7+ auch solide bewertet…
Eine andere kletterhistorische Frage, weil ja hier vielleicht der ein oder andere grad mitliest und es kein allgemeines Forum gibt: Wie kommt es eigentlich, dass ein Klettergebiet wie Schönhofen durchaus angemessene bis eher softe Grade aufweist, wohingegen die meisten anderen alten Gebiete im Labertal/Altmühltal durchaus als hart bzw. gesandbagged für den Grad gelten mögen? Es gibt ja auch einige Touren aus den 80er in Schönhofen, die sich aber trozdem für den Grad ok klettern. Wenn ich aber dann z.B. am Stifterfels eine 7- klettern will ich ganz schön was auf die Fresse kriege. Wurden da Grade nachträglich angepasst?
Solche Klettergebiete an die du dabei denken magt, vielleicht Pfalz oder Elbsandstein, sind für mich keine Sportklettergebiete. Dort lass ich mich bewusst auf die geltenden Regeln und Bedingungen ein. Einen Clipstick hätte ich da sicher nicht dabei. Würde aber wahrscheinlich auch weit unter meinem sportlichen Limit klettern. Das Altmühltal liegt da irgendwo dazwischen. Ich hab kein Problem damit, wenn jemand an seinem Limit klettern will, dass er/sie sich die Tour so save wie nötig macht. Solange dann nicht mit "Heldentaten" geprallt wird, die gar keine sind ;)
Erstaunlich, wie viel man über das Vorclippen philosophieren kann! Seid doch froh wenn es in erreichbarer Nähe einen Haken gibt! Es gibt Klettergebiete in D, da muss man zum Erreichen des ersten Hakens schon einmal ordentlich motiviert sein! Noor!
Ich finde vorclippen des 1. Hakens bei schlechtem Sturzgelände und/oder zweifelhaftem Fels durchaus legitim. Und wir sind hier oft einfach nicht mit dem besten Fels gesegnet. Grad auf den ersten Metern. Und dass ich mir eine angebrochene Schulter hole, weil mir vor dem 1. Haken ein Griff ausbricht, brauch ich nicht. Z.B. in Jachenhausen geschehen. Und ja, ich finde es auch oberlehrerhaft zu sagen ab einer vorgeclippten Exe wäre es eine Topropebegehung:) Für mich macht es kletterethisch eher einen Unterschied, ob man mit vorgehängten Exen klettert oder nicht. Echtes Rotpunktklettern wird ja heutzutage kaum mehr praktiziert. Und ob die Erstbegeger immer kletterethisch sauberes Rotpunkt geklettert sind, wage ich zu bezweifeln. Z.B. die Pumping Iron ohne vorgehängte Exen zu klettern finde ich meilenweit schwerer, als mit vorgehängten Exen. Aber woher nehme ich die Information wie es bei der Erstbegehung war?
Mei, das muss jeder für sich selbst entscheiden denke ich, das ist ja auch das schöne am Klettersport, das es da keine klar definierte Philosophie und Ethik gibt (z.b. kneepad, vorclippen, usw) sondern jeder nach seinen eigenen Vorlieben die Wände hochkraxln kann! Sicherlich sind Routen mit vorgeclippten Exen marginal bis deutlich schwerer, aber es ist ja auch kein Wettkampf bei dem man gleiche Bedingungen schaffen müsste oder? Ich persönlich clippe auch so gut wie nie vor, das ist einfach meine persönliche Präferenz, dann muss man halt ab und zu a bissl mehr Zeit investieren um eine absolut sichere Lösung zu finden...brauch also keine Angst vor Petrus zu haben ;)
Im "Südlichen Frankenjura" Vol. 3 schreibt Mit-Autor Helmut Wundlechner auf Seite 15: "...Der Einsatz eines Clipsticks kann in mancher Route das Ausbouldern einfacher und sicherer machen. Es ist jedoch zu beachten, dass ein vorab eingehängter 1. Haken niemals als Rotpunkt-Begehung zu werten ist. ... Ansonsten ist es als Toprope-Begehung zu werten." Diese Formulierung finde ich oberlehrerhaft, das ist Bevormundung, sie wird in Vol. 4 fehlen. Wenn wir beinharten Rotpunkt-Mover dereinst das Zeitliche segnen und Einlaß an der Himmelspforte begehren, wird uns Petrus nicht die Frage vorlegen: "Na, Ihr Lieben, habt Ihr damals ´Schwarz auf Weiß´ auch sauber rotpunkt gemacht?" und uns dann bei Verneinung dieser Frage den Eintritt in den Kletterhimmel verwehren. Kurz: Bevor man sich das Kreuz oder die Haxen bricht, ist ein vorgehängter 1. Haken sicher legitim. Was mich allerdings in der jüngeren Vergangenheit schon stört, ist der epidemische Clipstick-Einsatz; selbst wenn der 1. Haken mit erhobenem Arm problemlos einzuhängen oder über flache Schrofen zu erreichen ist, wird oft mit Clipstick vorgehängt.
Mei wenn du hier(locker 7+ Gelände) halt an der falschen Stelle fliegst, dann kann es dir Mal easy den Ober- vom Unterkörper trennen. Selbst für Altmühltalverhältnisse ist es schwer kontrollierbar zum ersten Haken, find ich zumindest. Die Griffe und Tritte sind ja auch nicht mehr die rauesten. Wäre des Felsblock dahinter nicht, wäre es wieder ne andere Geschichte...inzwischen wird der Haken meist vorgeclippt (oder wahlweise mit einer Bandschlinge verlängert), was die Zahl der "echten Rotpunktbegehungen" zwar stark verringert, den Wert einer gescheiten Begehung aber auch wieder in höhere Sphären hebt ;-)
Wer es in den Fingern drauf hat, sollte sich nicht nur über Clip- sondern auch über Präpositionen Gedanken machen. Ich fand Vorclippen hier völlig ok.
Vorclippen!?! Mit Vorsicht...!?! Wer's im Kopf und in den Fingern drauf hat, klettert hier einfach hoch;)
Hier bekommt man schwarz auf weiß, wie anhaltend 9- sein kann. Den ersten Haken sollte man lieber mit etwas Vorsicht anklettern, hier fällt es sich leicht auch wenn es einem nicht leicht fällt.
Zaacher Bouldereinstieg, dann dran bleiben und as usual:schwieriger Mantle in die Platte! Oben dafür felstechnisch mit das Beste was die Schellneck zu bieten hat...und sogar weite Hakenabstände gibt's dann noch gratis mit dazu!
Crux ist das Klippen des dritten Hakens ;-) oben dann Ausdauer durch die weiße "Hauswand" Vorsicht mit dem hohlen Pfeiler am 5. Haken. 35 Klettermeter!
Ich nehm mal an du meinst das jetzt ironisch ;) Aber um mal noch meinen Senf dazu zu geben: Meiner Erfahrung nach sind die meisten Touren im 10ten Grad bei uns sehr Einzelstellen-lastig(und trotzdem 10), und dass gilt ja nicht nur für den Grad im speziellen, sondern auch für 7er, 8er, usw. "Für's Mädl" bin ich noch nicht geklettert, dazu kann ich also nix sagen ;)
Edbul dann muss natürlich der Durchschnitt gebildet werden! Eine Zehnerstelle, der Rest 6er Gelände: macht einen 8er
Am zweiten Haken bissl rechts außen gibts einen seitgriff…da also ne kleine rechtsschleife einplanen…geht aber auch direkt, dann aber schwerer
Der originale Nadelriß steigt über den Riß von "Zwei Eier" ein und geht dann oben diagonal nach rechts. Im Interesse einer überschaubaren topografischen Darstellung ist im Kletterführer darauf nur im Text hingewiesen.
Super schöne Route, perfekt abgesichert. Clipstick zum ersten Haken entspannt, die ersten Meter sind die schwersten. Danach eher max. 7- würde ich sagen.
Ich kann mir nicht helfen, aber die Bühler in der Route sehen zum Teil so aus als wären sie nicht tief genug gesetzt (siehe Hakenbruch vor einiger Zeit). Die Ösen liegen nicht am Fels an.
In der oberen Hälfte der Tour findet sich die eine oder andere Rostgurke aus vergangenen Zeiten, d. h. "Team Spirit" ist keine völlig neue Schöpfung. Ich meine mich an ein Gespräch mit Reiner Dickert zu erinnern, in dem er eine Route von sich in diesem Wandbereich erwähnte. Nicht unwahrscheinlich ist, daß der "Alte Weg" der untere Teil dieses Dickert-Weges ist.
Sehr gute Tour - fast schon klassikerverdächtig, fanden wir. Glatt 7 finde ich schon eher hart bewertet. Könnte auch 7+ sein !?
Eine der besten Touren im Tal. Die ersten Meter sind mit Vorsicht zu genießen in nicht ganz so festen Gestein.Dann folgt eine geniale überhängende Rissverschneidung mit Gott sei Dank Rettungshenkel von dem auch der von unten nicht erkennbare Hacken geklappt werden kann.Danach noch ein wenig pumpen um zum Nohand zu gelangen. Jetzt folgt noch eine trickige Plattenstelle im Fels deluxe. Danach heißt es noch dran bleiben um nicht beim vorletzten Hacken abzugeben.Der Fels ist aber da oben einfach nur noch der Hammer.
Gute Tour! Ziemlich steil und dementsprechend auch ein paar verrückte Züge mit dabei! Langsam aber sicher entwickelt sich die Kastlhöhle echt zu nem richtig guten Gebiet für Regentage ;)
Die sind aus gut sortiertem Fachhandel. Die maximale Belastung von Kette und Karabiner kann ich dir wenn wirklich nachschauen.
Echt schöne Routen von dir, Martin. Aber was sind das für Schraubkettenglieder und Umlenkkarabiner? Konnte keine KN Angabe darauf sehen.
Hier gab es heute (12. Juni 2021) einen Felsausbruch. Das restliche lockere Gestein wurde wegen zu vielen Kletterern vor Ort nicht entfernt. Also Vorsicht beim Einsteigen.
Prinzipiell super Züge, leider sind die Löcher fast alle dermaßen scharf und (zumindest aktuell) ziemlich nass...gefühlt doppelt so schwer wie die Brunftzeit. Das Bild das der Tour zugeordnet ist gehört übrigens zur Brunftzeit.
Sehr spezielle Züge und gerade deshalb sehr cool! Die mentale Anforderung steigt durch die Anwesenheit einer beachtlichen Zahl von "Höhlenforschern" inklusive Eltern und deren Diskussion, warum man denn so lange im Loch sitzen bleibt oder wie man die Haken überhaupt in die Wand bekommen hat, nochmal zusätzlich an.
war auch mal mit glatt 8 bewertet, aber die kollegen meinten es wäre nicht sooo schwer... bei coronation sind beide stellen (vor und nach dem band) etwas größenabhängig, da hast du evtl. die schweren stellen einfach ausgelassen :-)
Hart 9 hätt ich jetzt mal gesagt, wenn mans mit den 9+en am Klausfels vergleicht ists einfach doch ein bisschen leichter...
Da sind ja wirklich top Touren auf der Ostseite entstanden - herzlichen Dank dafür! Dieses kompakte Goldstück ist, wie der Name schon andeutet, die Krönung! mit guten Schuhen kommt die errechnete Schwierigkeit ganz gut hin
Hier ein kleiner Artikel dazu: https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/the-face-10-8a-video-und-history/ und hier ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=Cfj0hUgl1Zc&t=59s
Müsliman glatt 8? Was muß mein Auge hier schreckgeweitet lesen? Der Müsliman ist immer noch 8-! Vergleicht man beide Touren, vergleicht man Äpfel mit Birnen - New Wave (Boulderwelt made me do it) gegen Old School (Müsliman). Acht paßt m. E. aber für "Boulderwelt...".
Hat sich bei meiner Wiederholung damals auch wie "glatt Acht" angefühlt. Mit dem "Müslimann" am Prunner Turm (auch glatt 8) darf man es aber nicht vergleichen... der ist aber auch kein wirklicher Bewertungsmaßstab. Die schweren Züge durch das Dach sind sehr cool und der Name passt perfekt ;-)
Der schwierige und glatte Riss am Anfang kann einen schon etwas aufpumpen Dann technisch wie athletisch fordernde Schlüsselpassage. Leider oben raus etwas brüchig. Die Tour hat auf alle Fälle mehr Begehungen verdient (PS:bleibt bei Regen recht lange trocken)
Die letzen Meter sind prima und sogar fest, dafür gibts eine Herzchen... Ob 3 kräftige Züge für den Grad ausreichen ist allerdings noch in der Diskussion...
Freut mich das sie dir taugt!! genau der Haken steckt schon absichtlich so weit links, weil ich bei der Erstbegehung damals an der Kante geblieben bin. Hab den Untergriff damals schon auch gesehen, aber für mich war das so, dass wenn man an dem ist, mann logischerweise eher wieder ins backstage klettern will und dann hätte sich die ganze Tour nicht wirklich gelohnt ;) Kann aber natürlich auch sein das ich mich da verrannt hab damals...hoffe das hilft dir weiter und ich konnte bissl aufklären :)
An sich super coole und verspielte Züge leicht rechts der Kante und auch die Line ist logisch und luftig. Leider sitzt der 4. Haken zu weit Links für meine Lösung der Crux mit dem fetten Untergriff ;-( Wenn man den auslässt, wirds spannend. Klettert das jemand auch links rum, ganz konsequent an der Kante?
Hab mir da heute mal die Haken angeschaut und den dritten auch schon ausgetauscht. Auf dem Weg nach unten ist mir dann aufgefallen das der zweite Haken auch genau so stark wackelt...Insgesamt sind die Haken alle handwerklich sehr schlecht gesetzt. Also besser vorerst nicht einsteigen !
Richtig. Es gibt 2 Umlenkhaken beim "Fallrückzieher". Diese beiden wackeln. Ein gescheiter Haken ist halt immer noch besser als zwei schlechte ;-)
Wurmloch [Cavolution]
Bewertungsvorschlag 8-, wir sind gespannt, was die Wiederholer sagen.
Ghostbuster [Obere Vilstalwände Mitte Rechts]
Ich kann mich dem Lob nur anschließen! Hat mir gut gefallen. Gute
Nacherschließung!
Der Tatortreiniger [Gruft]
Nun ja, kein Highlight. 7-.
Andreas [Apostelbalkon]
Also glatt 6 ist das partout nicht mehr. Wer läßt sich denn sowas einfallen?
Ich justiere jetzt auf 7- nach.
Ghostbuster [Obere Vilstalwände Mitte Rechts]
Diese Tour fordert ein recht breites Spektrum. Unten kräftige Bewegungen an
Untergriffen und Leisten bis zum Henkel; oben ist eher Balance und Fußtechnik gefragt. Eine
durchweg schöne Linie, die zum Wiederholen einlädt!
Zwiespalt [Obere Vilstalwände Rechts]
Unten bis zum ersten Haken aufpassen, da es noch recht staubig ist. Diese
Tour braucht einfach viele Wiederholer! Jeder, der in den Genuss dieses unscheinbaren, aber doch
lohnenden Stückchen Felses kommen will, kann ja als Dankeschön ein paar Sandkörner mit runter
nehmen. Dann ist die Tour ruckzuck sauber ;D
Südriss [Triangelturm]
Ja, Reino, zu meiner Beschämung muß ich gestehen, daß auch ich diese alten
Bolts zur Linken einhänge, wenn ich den Südriß klettere. Eigentlich gehören diese alten Haken ja
zur "Rißspur" links daneben, das ist aber keine eigenständige Tour. Ich nehme stets an, wenn ich
auf den ersten Metern fiele, würden diese alten Bolts einen Rutscher schon halten. Großartig
verrostet sind sie ja nicht. Sicher nehme ich mich mal der Sanierungsarbeit an, nicht gleich
morgen, dann wird´s da aber keine zwei Haken mehr geben, sondern bloß noch einen. Mach halt
rechts daneben die SO-Wand, das ist auch nur ein 6er, ein für Dich genußvolles
Rißkletterelebenis, die habe ich 2019 saniert.
Südriss [Triangelturm]
Prima, Eberhard! Recht vielen Dank!
Bon Vojage [Schellneckwand Rechts]
Schier endlos anhaltende Kletterei durch die 45m hohe Wand mit bestem Fels.
Die Crux ist gleich im ersten Teil, dann noch lässig die Schlüsselstelle der Odysse anhängen und
nochmal etwa 7c im Anschluss. Ich finde 8a ist schon sehr zaach bewertet. Für mich hat es sich
nach einer soliden 10- angefühlt. Auf alle Fälle eine der besten Linien der Wand. Chapeau und
Bon Vojage!
Südriss [Triangelturm]
Martin, du hast es erkannt! :) Bei meinem nächsten Besuch werde ich mir das
mit den Keilen ansehen. Ich hatte nur keine dabei.... Aus Sicherheitsgründen müssten dann aber
die zwei rostigen Winkel entfernt werden! Dann steigt nur ein, wer weiss was er treibt! Das
möchte ich aber nicht ohne Einwilligung machen! Vielleicht kann ja Ebe dazu auch ein paar
Gedanken äußern! Entfernt habe ich diesen Schrott fix!
Isi Going [Fels Rosemarie]
Aktuell fehlen da anscheinend laschen…werd die Route bei Gelegenheit
durchbühlern:-)
Südriss [Triangelturm]
Weils Wetter durchwachsen war und der Triangelturm vermutlich trocken war?
Südriss [Triangelturm]
Eine Sanierung mit Bühlern wird vermute ich aus ethischen Gründen eher nicht
passieren...ich meine aber mich erinnern zu können dass man doch recht easy mit Keilen/Friends
dazusichern kann.
Die Frage die ich mir eher stelle ist warum man sich im Juli in eine Südwand Tour in Prunn
begibt, das klingt für mich ziemlich masochistisch ;)
Icelander [Kastlhöhle Rechts]
Giftige Stelle kurz vorm Umlenker. Den dritten Haken zu klippen fühlt sich
nicht sonderlich gut an, aber geht gut positioniert doch recht gut
Südriss [Triangelturm]
Jetzt habe ich mir heute diesen schönen Riss gegönnt! Ich fand die ersten
beiden rostigen Blechwinkel als Absicherung nicht sehr angenehm. Ich gebe zu, ich bin ein
Bohrmuffel.... Ich würde mich sehr freuen wenn diese Rostwinkel ersetzt werden. Vielleicht auch
an andere Positionen. Stürzen in diese antiken Sicherungen ist jedenfalls nicht ratsam.
Trau di [Kastlhöhle Links]
Wenn doch nur alle immer so umsichtig wären. Mir ist in der Friedrichsruh
kürzlich ein ebensolcher Block auf den Kopf gefallen. Hat die Nachbarseilschaft nicht die Bohne
interessiert. Bisschen glotzen und schön weiterklettern
Trau di [Kastlhöhle Links]
Vorsicht, mir ist zwischen dritten und fünftem Haken ein etwa Fußballgroßer
Klotz aufgefallen, der echt nur auf das Herausfallen wartet. Werde den mal bei nächster
Gelegenheit runterschmeißen. An dem lieber nicht anziehen...
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Ich gebe dir vollkiommen Recht, dass die heutigen hallenerzogenen Kletterer
oft im Überhang stark unterwegs sind. Aber auch die plattigen, senkrechten Sachen haben in
Schönhofen eine eher gutmütige Bewertung. Hab mich nur gefragt, ob das irgendeinen Hintergrund
hat. Aber vielleicht geht das auch nur mir so :)
Klingt komisch ist aber so [Hundskopf]
Alles F…außer muddi:-(
Klingt komisch ist aber so [Hundskopf]
Schade, auch hier hat sich jemand den Umlenkkarabiner in die eigene Tasche
gesteckt.
Was einem etwas nicht gehört, nimmt man auch nicht mit.
Lernt man schon im Kindergarten, und später im Studium unter § 242 StGB.
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Ein Grund der vermeintlich harten Grade im Altmühltal liegt sicher in der
Tatsache begründet, daß die Leute, die damals kletterten und Erstbegehungen hinterließen, vom
ersten Klettertag ihres Lebens an in Naturfels unterwegs waren. Ob im "Klettergarten" (wie man
das damals nannte) oder im "richtigen" Gebirge (Kaiser, Wetterstein, Berchtesgadener...) - immer
war man in geneigten bis senkrechten Wandpartien zugange, häufig in Rissen. Da waren die
Kletterer aus den 80ern viel adaptierter an diese Art und Weise der Kletterei, sie konnten das
wahrscheinlich schlechthin BESSER. Heute gibt es an jeder Straßenecke eine Kletterhalle, somit
einen niedrigschwelligen Einstieg ins Klettern, das Klettern ist zum Breitensport herabgesunken.
Man müht sich heute an Plastik hoch, sehr gerne überhängend. DAS können die Mover heute, das
allgemeine Fitnessniveau in diesem Genre ist beängstigend, weswegen auch bei den überhängenden
Touren von früher kaum einmal über eine zu harte Bewertung geklagt wird.
Vol. 4 ist im übrigen für 2022 avisiert...
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Die Felsbeschaffenheit am Stifter ähnelt eher dem Altmühltal…kompakt, wenig
Struktur…daher sind die Lösungen eine Tour hochzukommen oftmals auf wenige beschränkt. In
Schönhofen kletter ich die Routen selten mit der immer gleichen Beta…Weils halt auch nicht
zwingend is. Wobei die Bewertungen in Schönhofen auch nicht geschenkt sind…Knutschfleck 8- ist
ein Brett, die Grafflkante ist mit 7+ auch solide bewertet…
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Eine andere kletterhistorische Frage, weil ja hier vielleicht der ein oder
andere grad mitliest und es kein allgemeines Forum gibt: Wie kommt es eigentlich, dass ein
Klettergebiet wie Schönhofen durchaus angemessene bis eher softe Grade aufweist, wohingegen die
meisten anderen alten Gebiete im Labertal/Altmühltal durchaus als hart bzw. gesandbagged für den
Grad gelten mögen? Es gibt ja auch einige Touren aus den 80er in Schönhofen, die sich aber
trozdem für den Grad ok klettern. Wenn ich aber dann z.B. am Stifterfels eine 7- klettern will
ich ganz schön was auf die Fresse kriege. Wurden da Grade nachträglich angepasst?
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Solche Klettergebiete an die du dabei denken magt, vielleicht Pfalz oder
Elbsandstein, sind für mich keine Sportklettergebiete. Dort lass ich mich bewusst auf die
geltenden Regeln und Bedingungen ein. Einen Clipstick hätte ich da sicher nicht dabei. Würde
aber wahrscheinlich auch weit unter meinem sportlichen Limit klettern. Das Altmühltal liegt da
irgendwo dazwischen. Ich hab kein Problem damit, wenn jemand an seinem Limit klettern will, dass
er/sie sich die Tour so save wie nötig macht. Solange dann nicht mit "Heldentaten" geprallt
wird, die gar keine sind ;)
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Erstaunlich, wie viel man über das Vorclippen philosophieren kann! Seid doch
froh wenn es in erreichbarer Nähe einen Haken gibt! Es gibt Klettergebiete in D, da muss man zum
Erreichen des ersten Hakens schon einmal ordentlich motiviert sein! Noor!
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Ich finde vorclippen des 1. Hakens bei schlechtem Sturzgelände und/oder
zweifelhaftem Fels durchaus legitim. Und wir sind hier oft einfach nicht mit dem besten Fels
gesegnet. Grad auf den ersten Metern. Und dass ich mir eine angebrochene Schulter hole, weil mir
vor dem 1. Haken ein Griff ausbricht, brauch ich nicht. Z.B. in Jachenhausen geschehen. Und ja,
ich finde es auch oberlehrerhaft zu sagen ab einer vorgeclippten Exe wäre es eine
Topropebegehung:) Für mich macht es kletterethisch eher einen Unterschied, ob man mit
vorgehängten Exen klettert oder nicht. Echtes Rotpunktklettern wird ja heutzutage kaum mehr
praktiziert. Und ob die Erstbegeger immer kletterethisch sauberes Rotpunkt geklettert sind, wage
ich zu bezweifeln. Z.B. die Pumping Iron ohne vorgehängte Exen zu klettern finde ich meilenweit
schwerer, als mit vorgehängten Exen. Aber woher nehme ich die Information wie es bei der
Erstbegehung war?
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Apropos: Ab wann wird es denn Vol. 4 geben?
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
https://m.youtube.com/watch?v=LM_2Q_JPX8E
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Mei, das muss jeder für sich selbst entscheiden denke ich, das ist ja auch
das schöne am Klettersport, das es da keine klar definierte Philosophie und Ethik gibt (z.b.
kneepad, vorclippen, usw) sondern jeder nach seinen eigenen Vorlieben die Wände hochkraxln kann!
Sicherlich sind Routen mit vorgeclippten Exen marginal bis deutlich schwerer, aber es ist ja
auch kein Wettkampf bei dem man gleiche Bedingungen schaffen müsste oder? Ich persönlich clippe
auch so gut wie nie vor, das ist einfach meine persönliche Präferenz, dann muss man halt ab und
zu a bissl mehr Zeit investieren um eine absolut sichere Lösung zu finden...brauch also keine
Angst vor Petrus zu haben ;)
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Im "Südlichen Frankenjura" Vol. 3 schreibt Mit-Autor Helmut Wundlechner auf
Seite 15: "...Der Einsatz eines Clipsticks kann in mancher Route das Ausbouldern einfacher und
sicherer machen. Es ist jedoch zu beachten, dass ein vorab eingehängter 1. Haken niemals als
Rotpunkt-Begehung zu werten ist. ... Ansonsten ist es als Toprope-Begehung zu werten." Diese
Formulierung finde ich oberlehrerhaft, das ist Bevormundung, sie wird in Vol. 4 fehlen.
Wenn wir beinharten Rotpunkt-Mover dereinst das Zeitliche segnen und Einlaß an der Himmelspforte
begehren, wird uns Petrus nicht die Frage vorlegen: "Na, Ihr Lieben, habt Ihr damals ´Schwarz
auf Weiß´ auch sauber rotpunkt gemacht?" und uns dann bei Verneinung dieser Frage den Eintritt
in den Kletterhimmel verwehren.
Kurz: Bevor man sich das Kreuz oder die Haxen bricht, ist ein vorgehängter 1. Haken sicher
legitim. Was mich allerdings in der jüngeren Vergangenheit schon stört, ist der epidemische
Clipstick-Einsatz; selbst wenn der 1. Haken mit erhobenem Arm problemlos einzuhängen oder über
flache Schrofen zu erreichen ist, wird oft mit Clipstick vorgehängt.
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Mei wenn du hier(locker 7+ Gelände) halt an der falschen Stelle fliegst, dann
kann es dir Mal easy den Ober- vom Unterkörper trennen. Selbst für Altmühltalverhältnisse ist es
schwer kontrollierbar zum ersten Haken, find ich zumindest. Die Griffe und Tritte sind ja auch
nicht mehr die rauesten. Wäre des Felsblock dahinter nicht, wäre es wieder ne andere
Geschichte...inzwischen wird der Haken meist vorgeclippt (oder wahlweise mit einer Bandschlinge
verlängert), was die Zahl der "echten Rotpunktbegehungen" zwar stark verringert, den Wert einer
gescheiten Begehung aber auch wieder in höhere Sphären hebt ;-)
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Ob das "ok" ist, muss jeder für sich selbst entscheiden! Genauso wie die
Folgen daraus;)
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Wer es in den Fingern drauf hat, sollte sich nicht nur über Clip- sondern
auch über Präpositionen Gedanken machen. Ich fand Vorclippen hier völlig ok.
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Vorclippen!?! Mit Vorsicht...!?! Wer's im Kopf und in den Fingern drauf hat,
klettert hier einfach hoch;)
Schwarz auf Weiß [Schellneckwand Rechts]
Hier bekommt man schwarz auf weiß, wie anhaltend 9- sein kann. Den ersten
Haken sollte man lieber mit etwas Vorsicht anklettern, hier fällt es sich leicht auch wenn es
einem nicht leicht fällt.
No pain no gain [Schellneckwand Rechts]
Zaacher Bouldereinstieg, dann dran bleiben und as usual:schwieriger Mantle in
die Platte! Oben dafür felstechnisch mit das Beste was die Schellneck zu bieten hat...und sogar
weite Hakenabstände gibt's dann noch gratis mit dazu!
Spiritus rector [Schellneckwand Rechts]
Crux ist das Klippen des dritten Hakens ;-) oben dann Ausdauer durch die
weiße "Hauswand" Vorsicht mit dem hohlen Pfeiler am 5. Haken. 35 Klettermeter!
Für's Mädl [Klein-Lauf]
Abseits von der Diskussion um den Grad…die Route is schön :-)
Für's Mädl [Klein-Lauf]
Ich nehm mal an du meinst das jetzt ironisch ;) Aber um mal noch meinen Senf
dazu zu geben: Meiner Erfahrung nach sind die meisten Touren im 10ten Grad bei uns sehr
Einzelstellen-lastig(und trotzdem 10), und dass gilt ja nicht nur für den Grad im speziellen,
sondern auch für 7er, 8er, usw.
"Für's Mädl" bin ich noch nicht geklettert, dazu kann ich also nix sagen ;)
Für's Mädl [Klein-Lauf]
Edbul dann muss natürlich der Durchschnitt gebildet werden! Eine
Zehnerstelle, der Rest 6er Gelände: macht einen 8er
Baumkönig [Fels Rosemarie]
@martinrelay: etwas dagegen gemacht oder keine Zeit gehabt?
Für's Mädl [Klein-Lauf]
??? Ein Zehner(UIAA 10) wäre dann auch deutlich leichter weil nur eine(1)
Zehnerstelle drin ist.
Baumkönig [Fels Rosemarie]
Dann muss die Tour einfach öfter geklettert werden ;)
Ewig und 3 dog [Klein-Lauf]
Die Route befindet sich am oberen Fels ganz links
Ewig und 3 dog [Klein-Lauf]
Am zweiten Haken bissl rechts außen gibts einen seitgriff…da also ne kleine
rechtsschleife einplanen…geht aber auch direkt, dann aber schwerer
Für's Mädl [Klein-Lauf]
Deutlich leichter, nur Schlüsselstelle ganz oben ein 6er.
Ewig und 3 dog [Klein-Lauf]
Wo genau verläuft die Route?
Nadelriss [Felskirchl]
Der originale Nadelriß steigt über den Riß von "Zwei Eier" ein und geht dann
oben diagonal nach rechts. Im Interesse einer überschaubaren topografischen Darstellung ist im
Kletterführer darauf nur im Text hingewiesen.
Fluidaltheorie [Kastlhöhle Rechts]
Zwischen Haken 2 und 3 brütet ein Vogel.Vorerst nicht Einsteigen.(Stand
29.06.21)
Hässliches Entlein [Kastlhöhle Rechts]
Zwischen Haken 2 und 3 brütet ein Vogel.Vorerst nicht Einsteigen.(Stand
29.06.21)
Nadelriss [Felskirchl]
Einstieg direkt mega hart. Oben dann nochmal kräftig hangeln.
Wo ist da ein Nadelriss?
Königsmühle [Fels Rosemarie]
knackiger Einstieg, dann sehr schön. Leider zu kurz!
Rosemarie [Fels Rosemarie]
Super schöne Route, perfekt abgesichert. Clipstick zum ersten Haken
entspannt, die ersten Meter sind die schwersten. Danach eher max. 7- würde ich sagen.
Baumkönig [Fels Rosemarie]
Leider schon sehr am zuwachsen.
Andreas' uns Florians Weg [Fels Rosemarie]
Ich kann mir nicht helfen, aber die Bühler in der Route sehen zum Teil so aus
als wären sie nicht tief genug gesetzt (siehe Hakenbruch vor einiger Zeit). Die Ösen liegen
nicht am Fels an.
Team Spirit [Kastl Westwand]
In der oberen Hälfte der Tour findet sich die eine oder andere Rostgurke aus
vergangenen Zeiten, d. h. "Team Spirit" ist keine völlig neue Schöpfung. Ich meine mich an ein
Gespräch mit Reiner Dickert zu erinnern, in dem er eine Route von sich in diesem Wandbereich
erwähnte. Nicht unwahrscheinlich ist, daß der "Alte Weg" der untere Teil dieses Dickert-Weges
ist.
Warten auf Helmut [Klein-Lauf]
Nein, dass ist die einzelne Tour zwischen unteren und oberen Fels.
Team Spirit [Kastl Westwand]
Sehr gute Tour - fast schon klassikerverdächtig, fanden wir. Glatt 7 finde
ich schon eher hart bewertet. Könnte auch 7+ sein !?
Happy End [Märchenturm]
Eine der besten Touren im Tal. Die ersten Meter sind mit Vorsicht zu genießen
in nicht ganz so festen Gestein.Dann folgt eine geniale überhängende Rissverschneidung mit Gott
sei Dank Rettungshenkel von dem auch der von unten nicht erkennbare Hacken geklappt werden
kann.Danach noch ein wenig pumpen um zum Nohand zu gelangen. Jetzt folgt noch eine trickige
Plattenstelle im Fels deluxe. Danach heißt es noch dran bleiben um nicht beim vorletzten Hacken
abzugeben.Der Fels ist aber da oben einfach nur noch der Hammer.
Happy Kadaver [Kirchenbruch]
OK, Danke. Dann schauen wir mal, was geht. 😉
Rentnerflat [Klein-Lauf]
Eine Hand voll Lehrbuchkeilstellen.
Warten auf Helmut [Klein-Lauf]
@martin: ist das der riss links von papi macht pause?
Nordic Walking [Schwedenfels]
Für 7 ein Brett…ein gutes
Happy Kadaver [Kirchenbruch]
Die Stelle unter der dachkante
Happy Kadaver [Kirchenbruch]
Meint ihr mit Rechtsrum die Stelle an der Dachkante oder unterhalb?
Team Spirit [Kastl Westwand]
Klingt einladend :-)
1958 [Kastlhöhle Rechts]
Gute Tour! Ziemlich steil und dementsprechend auch ein paar verrückte Züge
mit dabei! Langsam aber sicher entwickelt sich die Kastlhöhle echt zu nem richtig guten Gebiet
für Regentage ;)
Julia und Christian Gedenkweg [Kirchenbruch]
Die sind aus gut sortiertem Fachhandel. Die maximale Belastung von Kette und
Karabiner kann ich dir wenn wirklich nachschauen.
Julia und Christian Gedenkweg [Kirchenbruch]
Echt schöne Routen von dir, Martin. Aber was sind das für
Schraubkettenglieder und Umlenkkarabiner?
Konnte keine KN Angabe darauf sehen.
Direkter Weg [Labertalwand]
Hier gab es heute (12. Juni 2021) einen Felsausbruch. Das restliche lockere
Gestein wurde wegen zu vielen Kletterern vor Ort nicht entfernt. Also Vorsicht beim Einsteigen.
Platzhirsch [Hirschenstube]
Jep. Die Löcher sind scharf. Musste mehrere Finger tapen. Aber coole Tour.
Macht Spaß.
Sesamstraße [Zoo - Unten]
Mittlerweile ziemlich abgespeckt...harte einzelstelle mit polierten Tritten
Steißlage [Zoo - Unten]
Klettern alte Schule:-)
Leider stellenweise recht schmutzig...kriegt wohl zu wenig Begehungen:-(
Dachsweg [Zoo - Unten]
Warum bin ich da jahrelang dran vorbeigelaufen? Die Tour macht Laune:-)
Platzhirsch [Hirschenstube]
Prinzipiell super Züge, leider sind die Löcher fast alle dermaßen scharf und
(zumindest aktuell) ziemlich nass...gefühlt doppelt so schwer wie die Brunftzeit.
Das Bild das der Tour zugeordnet ist gehört übrigens zur Brunftzeit.
Bärenflucht [Stifterfels Linker Sektor]
Sehr spezielle Züge und gerade deshalb sehr cool! Die mentale Anforderung
steigt durch die Anwesenheit einer beachtlichen Zahl von "Höhlenforschern" inklusive Eltern und
deren Diskussion, warum man denn so lange im Loch sitzen bleibt oder wie man die Haken überhaupt
in die Wand bekommen hat, nochmal zusätzlich an.
Brunftzeit [Hirschenstube]
Schöne atlethische Züge, recht gängig für den Grad.
Fristenkontrolle [Cavolution]
Hab die Route saniert. Die Haken lassen sich jetzt auch gescheit Klippen.
Viel Spaß!
Maskenball [Märchenturm]
war auch mal mit glatt 8 bewertet, aber die kollegen meinten es wäre nicht
sooo schwer... bei coronation sind beide stellen (vor und nach dem band) etwas größenabhängig,
da hast du evtl. die schweren stellen einfach ausgelassen :-)
Hugin [Märchenturm]
Hart 9 hätt ich jetzt mal gesagt, wenn mans mit den 9+en am Klausfels
vergleicht ists einfach doch ein bisschen leichter...
Coronation [Märchenturm]
Da sind ja wirklich top Touren auf der Ostseite entstanden - herzlichen Dank
dafür! Dieses kompakte Goldstück ist, wie der Name schon andeutet, die Krönung! mit guten
Schuhen kommt die errechnete Schwierigkeit ganz gut hin
Face [Schellneckkopf]
Hier ein kleiner Artikel dazu:
https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/the-face-10-8a-video-und-history/
und hier ein Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Cfj0hUgl1Zc&t=59s
Boulderwelt made me do it! [Gleislmühle]
Endlich wieder Bewertungsdiskussionen...hatte ich schon vermisst :-)
Boulderwelt made me do it! [Gleislmühle]
Laut Juraclimbs ist der Müslimann 8.Dann müsste man das dringend mal
ändern...
Boulderwelt made me do it! [Gleislmühle]
dann muss ich aber im gegenzug den 8er am kamerunfels auf 9- erhöhen...
Boulderwelt made me do it! [Gleislmühle]
Müsliman glatt 8? Was muß mein Auge hier schreckgeweitet lesen? Der Müsliman
ist immer noch 8-! Vergleicht man beide Touren, vergleicht man Äpfel mit Birnen - New Wave
(Boulderwelt made me do it) gegen Old School (Müsliman). Acht paßt m. E. aber für
"Boulderwelt...".
Boulderwelt made me do it! [Gleislmühle]
Hat sich bei meiner Wiederholung damals auch wie "glatt Acht" angefühlt. Mit
dem "Müslimann" am Prunner Turm (auch glatt 8) darf man es aber nicht vergleichen... der ist
aber auch kein wirklicher Bewertungsmaßstab.
Die schweren Züge durch das Dach sind sehr cool und der Name passt perfekt ;-)
Gleislsinfonie [Gleislmühle]
Macht Sinn den auszulassen...kostet nur Körner
Das Geheimnis der Rüstkammer [Homöostase]
Der schwierige und glatte Riss am Anfang kann einen schon etwas aufpumpen
Dann technisch wie athletisch fordernde Schlüsselpassage. Leider oben raus etwas brüchig.
Die Tour hat auf alle Fälle mehr Begehungen verdient (PS:bleibt bei Regen recht lange trocken)
Gleislsinfonie [Gleislmühle]
Hepp, Hepp, Hurra. An der Crux lässt man den Haken vermutlich aus? Wäre sonst
echt mühsam.
Gleislpower [Gleislmühle]
Unten etwas unübersichtlich, oben leider viel zu schnell wieder vorbei. Prima
Route.
Gleislriss [Gleislmühle]
Sehr schön...
Boulderwelt made me do it! [Gleislmühle]
Die letzen Meter sind prima und sogar fest, dafür gibts eine Herzchen... Ob 3
kräftige Züge für den Grad ausreichen ist allerdings noch in der Diskussion...
Banania [Hundskopf]
Freut mich das sie dir taugt!! genau der Haken steckt schon absichtlich so
weit links, weil ich bei der Erstbegehung damals an der Kante geblieben bin. Hab den Untergriff
damals schon auch gesehen, aber für mich war das so, dass wenn man an dem ist, mann
logischerweise eher wieder ins backstage klettern will und dann hätte sich die ganze Tour nicht
wirklich gelohnt ;)
Kann aber natürlich auch sein das ich mich da verrannt hab damals...hoffe das hilft dir weiter
und ich konnte bissl aufklären :)
Banania [Hundskopf]
An sich super coole und verspielte Züge leicht rechts der Kante und auch die
Line ist logisch und luftig.
Leider sitzt der 4. Haken zu weit Links für meine Lösung der Crux mit dem fetten Untergriff ;-(
Wenn man den auslässt, wirds spannend. Klettert das jemand auch links rum, ganz konsequent an
der Kante?
Fallrückzieher [Klausfels]
Es steckt ein neuer Umlenker im "Fallrückzieher"
Fristenkontrolle [Cavolution]
Hab mir da heute mal die Haken angeschaut und den dritten auch schon
ausgetauscht. Auf dem Weg nach unten ist mir dann aufgefallen das der zweite Haken auch genau so
stark wackelt...Insgesamt sind die Haken alle handwerklich sehr schlecht gesetzt. Also besser
vorerst nicht einsteigen !
Der müde Joe [Kastlhöhle Rechts]
Ist vielleicht auch 9+/10-...
Das dürft ihr dann entscheiden!
Fallrückzieher [Klausfels]
Richtig. Es gibt 2 Umlenkhaken beim "Fallrückzieher". Diese beiden wackeln.
Ein gescheiter Haken ist halt immer noch besser als zwei schlechte ;-)
Fallrückzieher [Klausfels]
Beim Duplo-Umlenker wackelt nix, der wurde von mir gesetzt.