wirklich sehr knorkes teil! der einstiegsriss ist mal wieder a weng dreidimensional, löst sich aber mit etwas übersicht ganz gut. durch den überhang zieht es recht gängig bis zum übergang in die platte (der bruch nach der rampe stört nicht wirklich, wenn man sich etwas links hält), wo dann echt feine schlüsselzüge an seitgriffen folgen, bis man auf dem großen gaston für rechts steht. zum umlenker noch schöne und anhaltende plattenkletterei (mit dem haken hat ingo nicht ganz unrecht).
kaum zu glauben, dass auch heutzutage noch solche 3-sterne-deluxe-touren machbar sind! nach dem an sich schon guten fingerriss vom skorpion folgt edelster lochkalk mit einer für den vorgeschlagenen grad sehr fordernden kraftausdauerpassage und erstklassigen zügen bis zum umlenker. für mich eine liga mit high life und zamomin und mit das beste, was ich bisher unter die finger bekommen habe!
absolut grandiose linie, aber nach meinem ersten eindruck eher was zum drytoolen. die biestigen boulderstellen fräsen sich wie piranhas in ringbänder und altmühltalgepflegte babyhaut. biodynamisch aufgerüstet mit steigeisen, stahlfingern und ordentlich leder auf der haut genießt sich die großzügige kratzbürstigkeit dann ganz sicher auch in vollen zügen... ;-) obacht: 2 brocken könnten allsbald der schwerkraft folgen: nr.1 ist ein block rechts unter dem kleinen dach vor der ersten schweren passage und nr. 2 ist ein zapfen links außen an der guillotine. wen(n) die treffen, hilft kein helm mehr...
Unglaublich gute Tour!! Warmlaufen auf den ersten 30 Metern und dann eine 10 Meter lange für mich sehr komplexe, abdrängende Wandkletterei in bestem Fels. Über den Grad lässt sich natürlich immer streiten. Fest steht: Es gibt leichtere 8er. :-)
Also ich find des super, ist doch vom Helge. Kennst du den nicht? Du Hamburger... Bin übrigens morgen wieder vor Ort. Bis dann
guter weg, dessen offensichtliche hürde die steile rissverschneidung ist: mit etwas risstechnik und gelassenheit gutmütiger als sie aussieht (links- wie rechtsstemmend und gutklemmend), ohne jedoch ein ungewisses kinästhetisches experiment... ;) am dritten haken hat man wieder feste tritte unter den füßen und noch ein paar nette, ganz oben leidlich grüne meter vor sich. hat zwar erstaunlich viele bühler, aber dennoch volles genuss-trad-potential.
Toller griffiger riss, mit keilen so kinderleicht und verschwenderisch absicherbar, dass es die beiden zwischenringe eigentlich gar nicht braucht. das einzige, was sich bei den blöcke überm ersten ring regt, ist die phantasie... aber man weiß ja nie...
Selbst auf die Gefahr hin, dass nun Horden von Aspiranten dieses Juwel des Tals belagern: Den mythenumwobenen "sächsichen Riss" kommt man auch als normalsterblicher Wandkletter mit nur geringfügigen Abschürfungen an Händen und Armen hoch, mit dem von Bodo oben empfohlenen Material sogar einigermaßen entspannt (vorausgesetzt man schafft es, nicht die besten Keilstellen mit diversen Körperteilen zu blockieren). Also: Nur Mut! Spannend bleibts allerdings trotzdem...
Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass sich im Umlenker derzeit noch kein Fixkarabiner befindet. Des Weiteren befindet sich auch an den anderen Wänden in Schönhofen nicht in jeder Route ein Fixkarabiner. Ein Blick in ein aktuelles Topo ist daher immer zu empfehlen um zu wissen wo eine Route endet. Zudem sollte jeder Vorsteiger (auch in Schönhofen) am Umlenker umbauen können!
schade, schade! aus unerfindlichen gründen hat es die schöpfung hier leider nicht ganz bis zur vollendung gebracht: schlichtweg DAS sinnbild DES perfekten risses (sowohl hinsichtlich kletterbarkeit als auch absicherbarkeit sowie homogenität), aber hört der völlig unverständlicherweise 3 m über dem boden auf und ist mittig zwar nur kurz, jedoch ziemlich überflüssig durch ein grasband unterbrochen. was hat ER sich verdammtnochmal DABEI gedacht?!
als sonst leicht erschütterbarer (schönhofen)bruchschisser muss ich sagen, ich fand die blöcke recht solide in der wand verstaut. sich nach dem 4. haken rechts der rinne zu halten hilft bessere sicherungsmöglichkeiten zu finden und es sich vor dem umlenker nochmal ziemlich schwer zu machen.
da versteckt sich eine echte perle in der steilen ostwand! selten griffige und homogene meter für prunner verhältnisse und bei feuchterer witterung recht lange trocken, allerdings leider gerade dann besonders mühsam zu erreichen... wegen des sehr abschüssigen einstiegsbereichs den vorsteiger am besten erst dann einsichern, wenn der erste haken einghängt ist...
auch dieses jahr hat sich ein bewohner des großen loches gefunden. mieter ist diesmal eine eule bzw ein kauz mit seinen noch nicht geschlüpftem nachwuchs. also bitte auch dieses jahr den zentralen wandbereich in hanslberg nicht beklettern!!!
des is ja eine wahre perle unter lauter säuen!!! die schönste route an der nixenwand. Sehr knifflig oder einfach nur brutal. die hacken sitzen genau da wo man sie braucht
puh die route mit sieben rein zu stellen find ich shcon hartcore is eher hart 7+. und vom flo auch so bewertet. aber des mit der verlängerung is so ne sache, wenn die halt nich fix drin is, besteht massive grounder gefahr für den ersten der sie machen möchte . Wär cool wenn du da noch ne schlinge rein machen würdest flo. Ansonsten echt gute boulderartige linie
Ich wollte das ja auch eher als Vorschlag verstanden wissen (im Sinne von: Egal was es ist, Hauptsache GROSS!) und keinesfalls dogmatisch... Nicht dass sich hier noch ein Glaubenskrieg in der Klettergemeinde entzündet, welcher am Ende gar zum Schisma zwischen Heterodoxen (BigBro) und Orthodoxen (Friend) führt. In diesem Sinne: Grüße aus dem Zentrum der Gegenreformation!
Sehr abwechslungsreiche und empfehlenswerte Routen. Nicht von den Einstiegsmetern abschrecken lassen.
Die Nr. 4 an der Homöostase- vgl. Panico-Führer S. 238/239. 7 Zwischenhaken. Crux am 5. Bolt, sehr athletischer Zug über einen überhängenden Wulst. Davor kurioser, überhängender, breiter Riß.
der "herr des waldes" lädt zum gepflegten move - vielleicht taugt das ja mal zum aufwärmen für das eigentliche testpiece um die ecke? viel schbass jedenfalls!
Aus gegebenen Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass es vor Neuerschließungen obligatorisch sein sollte, das geplante Vorhaben mit dem zuständigen Gebietsbetreuer abzusprechen. Gründe dafür sind z.B. der Naturschutz, Vermeidung von Problemen mit Grundbesitzern oder um einen bestimmten Sicherungsstandard festzulegen. Nicht ohne Grund wurden bereits mehrfach Neutouren in diesem Bereich von der Gebietsbetreuung abgelehnt. Auf gar keinen Fall dürfen bestehende Touren ohne vorherige Absprache verändert werden. Ich würde die Erschließer dieser Route daher bitten, sich mit dem zuständigen Gebietsbetreuer in Verbindung zu setzen! Die Kontaktdaten sämtlicher Gebietsbetreuer finden sich z.B. im aktuellen Führer auf Seite 16.
Was lange währt... Echt saugute Tour! Wer es auf den ersten 25 Metern schafft, alle heiklen Griffe und Tritte an ihrem angestammten Platz zu belassen und die wenigen bombenfesten Felsstrukturen nicht so fest zuzuschrauben, dass noch ein paar Körner für die Crux-Traverse übrigbleiben, wird auf den letzten 20 Metern mit genialer Henkelloch-Kletterei in einmalig ausgesetztem Ambiente belohnt. Juhuu! Ach ja: Expressschlingen unter einer Mindestlänge von 30 cm sorgen spätestens an der Schlüsselstelle für ein jähes Ende des Kletterflusses...
stimmt alles soweit! aber nochmal ne warnung: wer meint, mit der crux den heiklen teil von feinstem bischofsbuchtsplitt hinter sich und nur noch bembenfestes gelände vor sich zu haben, wurde gestern vom meister schnell belehrt, indem dieser ne handballgroße klamotte bei etwa meter 35 raustrat. diese ist knapp jenseits des weges eingekratert - und zwar genau auf meinen heiß geliebten allos amaranth schokoletten! aber wir wollen trotzdem mal froh sein, dass da kein kopf dazwischen war, denn gestern waren mal wieder genug leute unterwegs, die gefahrenbewusstlos ihren privaten deflektorschutzschildgenerator im chalkbag spazieren trugen... außerdem hängt etwas höher beim drittletzten zwichenhaken am oberen rand der intensiv olfaktorisierenden siebenschläferfäkalienstation ein morscher block dreimal größeren ausmaßes, der sich allseits henkelig wunderbar zum rausreißen darbietet...
Also Ingo, bin ganz Deiner Meinung, d. h. ein Führerwerk ist kein amtliches Mitteilungsblatt. Es spiegelt in Details durchaus auch die Subjektivität des Autors wider.
ist doch gut, hier zum talausgang die bewertungen doch mal anzuziehen, und damit das gefälle richtung altmühltal etwas anzugleichen! ich sach nur totenvogel 7, prunner westwand 7... ;)
wenn man in der nostromo unterwegs ist, sollte man darauf achten, daß im einstiegsbereich (zwischen den einstiegen zum weltenburger pfeiler und zum donauweg) keine leute rumstehen oder sitzen. der sichernde kann ohne weiteres außerhalb der schusslinie aufgestellt werden, wenn man den ersten haken vom krümelmonster clipt und die beiden haken im donauweg wieder aushängt. Und ein helm zum sichern schadet sicher nicht. bis zur schlüsselstelle wird sich sicher noch das eine oder andere teil verabschieden. gleiches gilt übrigens auch für die benachbarten touren - selbst aus dem viel begangenen donauweg hat kürzlich einer 2 respektable brocken rausgezogen... die schuppe beim drittletzten haken ist mir nicht aufgefallen - ich bin dort weiter rechts geklettert (ungefähr 1,5 - 2m am loch vorbei). das verschissene loch hab ich nur kurz zum ausschütteln genutzt und bin dann nach rechts in die platte.
Bin ja Bewertungsdiskussionen gegenüber immer aufgeschlossen, aber das Argument, "Weils schon immer so war", zieht bei mir auch im echten Leben nicht so recht. Interessanterweise kommt bei überbewerteten Routen das Argument eigentlich nie zum tragen. Warum wohl. Bei den von Bodo gennannten Routen hätte ich auch mit 6c+ kein Problem wenn man den derzeitigen Zustand, ( Griffausbruch und Speck ), berücksichtigt.
Schöne Route mit tricky Einzelzügen, leider kurz und oben etwas schmerzhafte Griffe. Bewertung in Ordnung.
Bewegung ist alles. Eine Route, die sich irgendwie nicht so gängig zeigt. Gefühlt deutlich schwerer als die Trockenmauer. Ausstieg rechts übers Fingerloch der Trockenmauer, oder gerade hoch über Untergriff?
Wie ist denn das Ganze gedacht? Nur auf der Platte oder als Verschneidungskletterei mit dem Schwarzen (Bruch-)Riss?
Sehr geil. Sehr lang. Sehr komplex. Und trotz der No-Hand-Rests würde ich sagen: glatt 8, mindestens. Als 3-SL-Tour macht das eh keiner mehr.
ganz interessante verschneidung, trotz der optik nicht wirklich offensichtlich, recht abdrängend zum umlenker - da muss man schonmal richtig klettern!
sehr ansprechende wandkletterei in bestem, abdrängend-kompaktem essing-fels. zwei schwere boulderige passagen durch nen nohandrest getrennt. unten recht offensichtlich, aber pressig mit heikel zu klippendem 2. haken; oben unübersichtlich, an kleinen oder flachen griffen mit sehr weitem zug an nen versteckten aufleger. dort im onsight sicher schwer, erfordert allerdings momentan nicht viel kopfarbeit, weil durchgetickt...
Ich hab überhaupt kein Verständnis für diese Weltmeisterticker. Da wird hier und da ein jeder Griff getickt um den Nachvolgenden die Route anzuzeigen.Ja tolle Onsightbegehung.... In der Halle ist ja auch alles so schön bunt und da muß man sich ja auch nicht die versteckten Griffe und Tritte merken.
Habs nun auch endlich gemacht - etwas Dynamik hilft über die Schlüsselpassage, stabile Schultern vorausgesetzt; danach schüttelt man wohl länger als man klettert, aber die Passagen lassen sich gut einteilen - trotz allem noch konzentriert klettern; denk nun auch eher 8a Anm.: und wer dann immer noch nicht alles gemacht hat kann ja diverse Ausstiegsvarianten auf- und abklettern (a`la big circle)
OSgn, stimmt am nächsten Tag auffallend. Ab 1,80 ist alles leichter, nur meine Waage will nicht dran glauben ;-). Grandiose Kletterei und perfekt eingerichtet ist das Teil auch noch, schön gemacht EBE.
8a ist glaub ich schon in Ordnung auch wenn sie relative gut gängig ist, da die Schlüsselsteller ziemlich weit unten ist. Für kleine Leute(gell Ingo) sicherlich schwerer!
Was ein monstergeiles funier! Außergewöhnlich homogenes 60-züge-brett, in dessen drei schlüsselpassagen eindeutig die rockwellhärte der finger- und zehennägel entscheidet. das „nette erholungsgelände“ dazwischen saugt weiter mit unter- und seitgriffzügen bei weiterhin oft miesen tritten, und selbst die schüttler erfordern viel spannung und sind dementsprechend dürftig... Und wie es sich für eine wahre premiumführe gehört, lässt sie popeyegepumpte ausdauerschlappnasen noch am allerletzten zug zum umlenker anständig abbrezeln. Aber abgesehen davon schon rein optisch eine extrem würdige coverroute!
Ich konnte gestern das alte Projekt vom Ingo? klettern; es handelt sich um die ursprüngliche gerade Line vom später gekletterten brain bug(Linksschleife) - Einstieg und Ausstieg sind die selben. Von der guten Leiste, wo die "Ausweichvariante" nach links zieht ,klettert man grade hoch an schlechte Seit/Zangengriffe für rechts und links zu einer miesen kleinen Mulde, dann Füße setzen und dynamisch zu gutem Giff mit rechts, dann links an das Band usw. Bewertung ist schwierig, da es sehr boulderlastig ist, dieser dürfte aber ca. bei 7b (+) liegen - auf jeden Fall super Züge!!! Frage mich warum das noch keiner gemacht hat! Also ran Jungs - nutzt die kühlen Temperaturen!
frei nach Gerhard Polt: "brauchts des?!?"... die tour hat auf 16m routenlänge ca. 6m eigenständige linie. der einstiegsschrofen bis zum ersten haken ist identisch mit "faustriss" und ab einem meter über dem dritten haken klettert man im "linken pfeiler". die haken nummer 2 und 3 sind für menschen unter 180cm körpergröße nur schwer zu klippen. beim 2ten hätte man sich den klipp vom podest aus gewunschen und beim 3ten wär vom henkel aus schön gewesen. schade. :-( bitte nächstes mal die rosa brille abnehmen, beim gebietsbetreuer nachfragen und dann erst bohren!
Gemütliche Kletterei, im Mittelteil gibts fuer noch zukünftige Runaways(*) nen kleinen Runout mit bischen lockeren Brocken. Für den eigentlichen Umlenker muss man über den Felskopf drüber, evtl kanns lohnen schon am letzten Haken vorher umzulenken, um Seilklemmereien zu vermeiden... (* Siehe English for Runaways ;)
Der Friend ist wahrscheinlich für den obersten Teil der Route gemeint... da wirds aber auch leichter.
Ich denke das dass noch keiner gemacht hat weil das Projekt bisher nicht für die Allgemeinheit freigegeben war!
Falls es nicht frei gegeben wäre, dann hätte es wohl nach über 17 Jahren? den Projektstatus allmählich verloren. Außerdem hat es der freundliche Laschensetzer -Danke an dieser Stelle! in letzter Zeit (wie lang ist das dann eigentlich?) auch nicht ernsthaft belagert.
Also die Haken waren ca. 20 Jahre drin, grobe Schätzung. Projekte werden auch nicht "offiziell" von einem Kommitee für die Allgemeinheit freigegeben, i. d. R. (ungeschrieben) gilt 1 Jahr. Es sei denn, der Routeneinrichter versucht sich heftig oder zumindest regelmäßig an der Linie (vgl. "Verjährungsfrist"). Hein und ich probierten die Linie auch schon vor Jahren - wir kamen bloß nicht ´rauf. Also nochmals herzlichen Glückwunsch an den Erstbegeher!
Also erstmal Gratulation! Meine Projekte sind grundsätzlich alle offen, insofern gar kein Problem. Hauptsache es kommt ne gute Tour raus... SG Ingo
Wenns ein 7b(+)Bloc Boulder ist, dann geht die Tour aber mehr in Richtung (leicht) 10- Oder ist das klassische Prunner Bewertung 9/9+ mit 10- Schlüsselstelle ;)
oben mal kurz den überblick bewahren, dann ist es auch keine 7- mehr. allgemein fallen die bewertungen der drei linken routen sehr gnädig aus. route 4 von links gesehen (6er) fällt da schon pressiger aus. allerdings auch nur ein zug. und vorsicht: dort lebt bissiges getier im grossen loch!
möglicherweise verläuft diese omminöse 9--variante von links aus dem weltenburger pfeiler heraus in den oberen wandteil und schließlich zusammen mit dem motastan. dazu könnten die 8mm-bolts/dübel zwischen beiden routen und wohl auch die schwierigkeit passen.
tja, hätte sich der Erst-Erstbegeher halt einfach mal konkreter dazu geäußert was er dort und an anderen Stellen getrieben hat, wäre ihm wohl möglicherweise ein Kletterlegendenstatus gesichert gewesen. So gerät alles in Vergessenheit oder ins Zwielicht. Aber mei, wenns ihm egal ist dann ist halt auch wirklich egal....
"Rotpunkt" November/Dezember 1993/S. 47: "Weltenburg Donautal Bischofsbucht Wia am Eiger IX-/IX 25m Rechts vom Weltenburger Pfeiler. Achtung: der Pfeiler ist tabu!" Matthias Leopold
Deluxe plaisir Ausstiegsvariante zum Regensburger Weg in löchrigen und rauen Fels. Um dorthin zu kommen müssen die ersten beiden Seillängen des Regensburger Weg geklettert werden, wobei vor allem die zweite Länge etwas weitere Hakenabstände und teilweise grasiges Gelände aufweist.
Mittlerweile kann auch die zweite Seillänge empfohlen werden. Ditte Seillänge möglich aber sehr kurz bzw. oben raus nur noch Gemüse.
Erste Seillänge: Einstieg (H), durch die Verschneidung auf einen Absatz (3 H), Querung hinter dem Baum nach links zur Schlüsselstelle (H), hinauf auf ein Band (H), Querung nach links zu Standplatz (H – fetter Ringhaken). Zweite Seillänge: Über die anschließende Schlüsselstelle (H) auf einen Absatz, weiter hinauf zu einer Platte (2 H) welche von links unten nach rechts oben durchstiegen wird und über ein Grasband (H) nach links zu Standplatz (2 H). Dritte Seillänge: Von hier am besten über die direkte Ausstiegsvariante (Variante Mission accomplished – viele H) weiter zum Standplatz der Südkante (von hier kann man mit einem 80m Seil bis zum Einstieg der Südkante abseilen).
Ich hab überhaupt keine Ahnung von der Tour, deshalb die Frage: Wie plaisirmäßig ist denn die Absicherung (wieviel Haken auf wieviel Meter)dort oben im dritten Stock? Schafft man es als Plaisirkletterer überhaupt bis dahin oder oder heißt es für uns schon im Regensburger Weg "Mission impossible"? Und wenn es plaisirmäßig impossible ist, wird dann die Mission überhaupt oft accomplished werden oder wird die Tour von den Helden, die im Regensburger ihren Mann gestanden sind, mit Miss- bzw. Verachtung gestraft?
Also die zweite Seillänge vom Regensburger Weg ist definitiv nicht für Plaisir-Kletterer geeignet (4 Zwischenhaken, ein 10m Runout und grasiges Gelände bei ca. 30m). Die Absicherung oben siehst du dir am besten im aktuellen Führer an (sind ca. 10 Haken auf 25m). Wie alle Touren an der Kastelwand in den oberen Etagen wird die Tour sicher nicht oft wiederholt werden.
Wie direkt klettert man das erste Dach? Direkt scheint mir das wesentlich schwerer als 8 zu sein, daher vermute ich mal umgeht man das erste Dach im Riss links und quert über dem Haken auf die Platte. War hat Infos?
lobenswert ist, das einige zeitgenossen ihr altes seil gegen ein fabrikneues model tauschen. völlig daneben ist jedoch, den verpackungsmüll des neuen seils einfach am einstieg zu "entsorgen"!!!
glaub ich kaum: hab's zwar auch noch nicht hingekriegt, aber alles andere als direkt über die dachkante zu gehen, erschien mir da zu witzlos. ein schwieriger aufrichter an fast nichts, für den man ne gute hüftbeweglichkeit aber auch nicht zu unterschätzende äußere wie innere kühle braucht, um überhaupt abzuheben und sich dabei nicht zu sehr um seine schienbeine zu sorgen. ;-) vermutlich weil es danach ja auch noch nicht wirklich vorbei ist, kursiert ja offenbar auch 8+...
also im TR hat sichs letztes Jahr genau so gelöst wie es aussieht... Die Stelle liegt allerdings wohl nicht jedem :-) Danach ists vorbei, wenn man nach links geht... Schöner wäre gerade hoch..., da fehlen aber noch die H, oder Bodo? Ich hätte mal gesagt Schwierigkeit etwa wie American way of Live...
Hab das Ding so vor 15 Jahren geklettert mit Rostis. Es geht wirklich direkt über das Dach und danach in leichter Rechtsschleife zur Wand.Hier ist dann noch ein wenig Collness (evtl.Wackelkeil legen) gefordert und so ganz ist es da auch noch nicht geschenkt.Ist halt Oldschool-Acht ;-)
Die ersten 5m leicht pumpig, dann Kleingriffig, technisch und tricky. Schöne Route und super abgesichert. Bei der Bewertung tendiere ich zur 8, für 8- ganz schön knackig.
tour ist seit gestern mit eigenem umlenker bestückt. daher am letzten zwischenhaken jetzt entweder gerade hoch oder leicht rechts halten. viel spaß!
coole linie in absolut edlem fels; da wackelt oder bröckelt aber mal nullkommagarnix! auch weder speck noch blindenbeschriftung - traumhaft! dafür schlonzt der engagierte einstieg wohl recht oft und ist unter 1,75 auch noch deutlich mühsamer. bei trockenheit und entsprechender reichweite aber insgesamt erfreulich geschmeidige risskletterei mit lustigem finish beim umschummeln der wampe.
Kleines nachhaltig anstrengendes Abenteuer, das im derzeit trockenen Zustand wirklich mal zu empfehlen ist: für den Grad ungewöhnlich schweißtreibend, intensive Bewegungsschulungsoffensive inbegriffen... Die Absicherbarkeit ist mit "normalem" Geraffel im mittleren Hand- und Fausrissteil gut. Bis dahin muss man sich vom Sockel aus mal etwas wegtrauen (windiger kleiner Lochfriend), falls man keine großen Geschütze aufzufahren hat. Ist aber nicht so wild, jedenfalls noch nicht wie ne 5+ aus den 50ern, das kommt erst danach und ist wie gesagt bestens sicherbar. Der Berg ruft! ;-)
also ein bisschen unterschied is ja da schon noch. vom invalidenbügel, gehts ja wirklich nur noch hoch zur umlenkung von rote hexe. und wenn du mal vorm einstieg beim bauern stehst, ist eine logische linie auf jeden fall auch grad hoch so wie oben beschrieben. aber ich geb dir natürlich recht, der kombinationswahn muss ein ende haben! wegen mir, kannst gern wieder löschen. meine intension war auch nur, die möglichkeit aufzuzeigen, dass der unangenehme verschneidungs-/rissstart im "original-wotan" umgangen werden kann. :)
...eins fällt mir grad noch ein: die invaliden-hexe hab ich beim einbohren damals schon erstbegangen... ;)))
die invalidenhexe hab ich auch schon gemacht! aber finger weg vom luftpudding weil des is fei mei projekt! ist eigenlich der "schiefe müsli riß" schon fertig? scheinbar gehen jetzt wirklich die felsen aus!
Im unteren Bereich, vor dem Quergang hat man Erinnerungen an Arco -> Rutschpartie bis zum ersten Haken.
Up to date [Triangelturm]
wirklich sehr knorkes teil! der einstiegsriss ist mal wieder a weng
dreidimensional, löst sich aber mit etwas übersicht ganz gut. durch den überhang zieht es recht
gängig bis zum übergang in die platte (der bruch nach der rampe stört nicht wirklich, wenn man
sich etwas links hält), wo dann echt feine schlüsselzüge an seitgriffen folgen, bis man auf dem
großen gaston für rechts steht. zum umlenker noch schöne und anhaltende plattenkletterei (mit
dem haken hat ingo nicht ganz unrecht).
Akopalüze nau! [Schlossfels]
kaum zu glauben, dass auch heutzutage noch solche 3-sterne-deluxe-touren
machbar sind! nach dem an sich schon guten fingerriss vom skorpion folgt edelster lochkalk mit
einer für den vorgeschlagenen grad sehr fordernden kraftausdauerpassage und erstklassigen zügen
bis zum umlenker. für mich eine liga mit high life und zamomin und mit das beste, was ich bisher
unter die finger bekommen habe!
Guillotine [Schlossfels]
absolut grandiose linie, aber nach meinem ersten eindruck eher was zum
drytoolen. die biestigen boulderstellen fräsen sich wie piranhas in ringbänder und
altmühltalgepflegte babyhaut. biodynamisch aufgerüstet mit steigeisen, stahlfingern und
ordentlich leder auf der haut genießt sich die großzügige kratzbürstigkeit dann ganz sicher auch
in vollen zügen... ;-)
obacht: 2 brocken könnten allsbald der schwerkraft folgen: nr.1 ist ein block rechts unter dem
kleinen dach vor der ersten schweren passage und nr. 2 ist ein zapfen links außen an der
guillotine. wen(n) die treffen, hilft kein helm mehr...
Akopalüze nau! [Schlossfels]
Unglaublich gute Tour!! Warmlaufen auf den ersten 30 Metern und dann eine 10
Meter lange für mich sehr komplexe, abdrängende Wandkletterei in bestem Fels. Über den Grad
lässt sich natürlich immer streiten. Fest steht: Es gibt leichtere 8er. :-)
Akopalüze nau! [Schlossfels]
sach ma hein: was ist denn das für ein scheiss-name? i brake together.
Akopalüze nau! [Schlossfels]
Also ich find des super, ist doch vom Helge. Kennst du den nicht?
Du Hamburger...
Bin übrigens morgen wieder vor Ort. Bis dann
Akopalüze nau! [Schlossfels]
"Katzeklo" würde dem Charakter der Route nicht gerecht !
Renate Seifert Ged.-Weg [Prunner Wand Links]
guter weg, dessen offensichtliche hürde die steile rissverschneidung ist: mit
etwas risstechnik und gelassenheit gutmütiger als sie aussieht (links- wie rechtsstemmend und
gutklemmend), ohne jedoch ein ungewisses kinästhetisches experiment... ;) am dritten haken hat
man wieder feste tritte unter den füßen und noch ein paar nette, ganz oben leidlich grüne meter
vor sich. hat zwar erstaunlich viele bühler, aber dennoch volles genuss-trad-potential.
Buchenriss [Mühltor]
Toller griffiger riss, mit keilen so kinderleicht und verschwenderisch
absicherbar, dass es die beiden zwischenringe eigentlich gar nicht braucht. das einzige, was
sich bei den blöcke überm ersten ring regt, ist die phantasie... aber man weiß ja nie...
Südwand [Triangelturm]
... dafür aber auch locker 1,5 grade drauflegen! ;)
Palast der Winde [Prunner Wand Rechts]
Selbst auf die Gefahr hin, dass nun Horden von Aspiranten dieses Juwel des
Tals belagern: Den mythenumwobenen "sächsichen Riss" kommt man auch als normalsterblicher
Wandkletter mit nur geringfügigen Abschürfungen an Händen und Armen hoch, mit dem von Bodo oben
empfohlenen Material sogar einigermaßen entspannt (vorausgesetzt man schafft es, nicht die
besten Keilstellen mit diversen Körperteilen zu blockieren). Also: Nur Mut! Spannend bleibts
allerdings trotzdem...
Die Ratten kommen aus den Löchern [Eisenbahnerwand]
Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass sich im Umlenker
derzeit noch kein Fixkarabiner befindet. Des Weiteren befindet sich auch an den anderen Wänden
in Schönhofen nicht in jeder Route ein Fixkarabiner. Ein Blick in ein aktuelles Topo ist daher
immer zu empfehlen um zu wissen wo eine Route endet. Zudem sollte jeder Vorsteiger (auch in
Schönhofen) am Umlenker umbauen können!
Südwandriss [Prunner Wand Rechts]
schade, schade! aus unerfindlichen gründen hat es die schöpfung hier leider
nicht ganz bis zur vollendung gebracht:
schlichtweg DAS sinnbild DES perfekten risses (sowohl hinsichtlich kletterbarkeit als auch
absicherbarkeit sowie homogenität), aber hört der völlig unverständlicherweise 3 m über dem
boden auf und ist mittig zwar nur kurz, jedoch ziemlich überflüssig durch ein grasband
unterbrochen.
was hat ER sich verdammtnochmal DABEI gedacht?!
Jörg-Lehne Ged. Weg [Prunner Wand Rechts]
als sonst leicht erschütterbarer (schönhofen)bruchschisser muss ich sagen, ich
fand die blöcke recht solide in der wand verstaut. sich nach dem 4. haken rechts der rinne zu
halten hilft bessere sicherungsmöglichkeiten zu finden und es sich vor dem umlenker nochmal
ziemlich schwer zu machen.
Schwerelos [Prunner Turm]
da versteckt sich eine echte perle in der steilen ostwand! selten griffige und
homogene meter für prunner verhältnisse und bei feuchterer witterung recht lange trocken,
allerdings leider gerade dann besonders mühsam zu erreichen... wegen des sehr abschüssigen
einstiegsbereichs den vorsteiger am besten erst dann einsichern, wenn der erste haken einghängt
ist...
Ab durch die Mitte [Hanslberg]
auch dieses jahr hat sich ein bewohner des großen loches gefunden. mieter ist
diesmal eine eule bzw ein kauz mit seinen noch nicht geschlüpftem nachwuchs. also bitte auch
dieses jahr den zentralen wandbereich in hanslberg nicht beklettern!!!
300 Watt [Nixenwand]
des is ja eine wahre perle unter lauter säuen!!!
die schönste route an der nixenwand.
Sehr knifflig oder einfach nur brutal.
die hacken sitzen genau da wo man sie braucht
Direkte Linie [Löcherwand]
In der Route fehlt momentan die dritte Lasche!
Nothing for Boulder Elks [Felskirchl]
Gefühlte 8+ mit Durchstiegsbrermse auf Umlenkerhöhe...
Punk aber militant [Apostelbalkon]
puh die route mit sieben rein zu stellen find ich shcon hartcore is eher hart
7+.
und vom flo auch so bewertet. aber des mit der verlängerung is so ne sache, wenn die halt nich
fix drin is, besteht massive grounder gefahr für den ersten der sie machen möchte .
Wär cool wenn du da noch ne schlinge rein machen würdest flo.
Ansonsten echt gute boulderartige linie
Schisma [Apostelkeller]
Sicherungsmaterial: BigBros! Wer hat hier so etwas?
Schisma [Apostelkeller]
Friends 2 bis 4 reichen auch. Falls nicht vorhanden: Verzicht üben.
Schisma [Apostelkeller]
Ich wollte das ja auch eher als Vorschlag verstanden wissen (im Sinne von:
Egal was es ist, Hauptsache GROSS!) und keinesfalls dogmatisch... Nicht dass sich hier noch ein
Glaubenskrieg in der Klettergemeinde entzündet, welcher am Ende gar zum Schisma zwischen
Heterodoxen (BigBro) und Orthodoxen (Friend) führt. In diesem Sinne: Grüße aus dem Zentrum der
Gegenreformation!
Schisma [Apostelkeller]
Wenn nur die Größe wichtig ist, dann werde ich mir ein par Holzkeile basteln!
Systemrelevanz [Cavolution]
Sehr abwechslungsreiche und empfehlenswerte Routen. Nicht von den
Einstiegsmetern abschrecken lassen.
Das Geheimnis der Rüstkammer [Homöostase]
Die Nr. 4 an der Homöostase- vgl. Panico-Führer S. 238/239. 7 Zwischenhaken.
Crux am 5. Bolt, sehr athletischer Zug über einen überhängenden Wulst. Davor kurioser,
überhängender, breiter Riß.
El Busgosu [Sakristei]
der "herr des waldes" lädt zum gepflegten move - vielleicht taugt das ja mal
zum aufwärmen für das eigentliche testpiece um die ecke? viel schbass jedenfalls!
El Busgosu [Sakristei]
tss, kaum hingeschaut schon ist die Linie weg. Na Gratulation ;-)
Nostromo [Bischofsbucht Mitte]
halleluja! endlich! sehr geil, tom! ;-D
Nostromo [Bischofsbucht Mitte]
glückwunsch zur optisch wohl schönsten linie, tom!
puda rosa [Nixenwand]
Aus gegebenen Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass es vor
Neuerschließungen obligatorisch sein sollte, das geplante Vorhaben mit dem zuständigen
Gebietsbetreuer abzusprechen. Gründe dafür sind z.B. der Naturschutz, Vermeidung von Problemen
mit Grundbesitzern oder um einen bestimmten Sicherungsstandard festzulegen. Nicht ohne Grund
wurden bereits mehrfach Neutouren in diesem Bereich von der Gebietsbetreuung abgelehnt. Auf gar
keinen Fall dürfen bestehende Touren ohne vorherige Absprache verändert werden. Ich würde die
Erschließer dieser Route daher bitten, sich mit dem zuständigen Gebietsbetreuer in Verbindung zu
setzen! Die Kontaktdaten sämtlicher Gebietsbetreuer finden sich z.B. im aktuellen Führer auf
Seite 16.
Cordon Negra [Shield / Schild]
Im neuen Führer wieder mit 7+ angesetzt!
Cordon Negra [Shield / Schild]
tja, Ebe wollte nicht auf mich hören.... Nun gut, sicher eine der härtstenen
7+ weit und breit.
Nostromo [Bischofsbucht Mitte]
Ja gratuliere auch: Hasse no stromo - musse gehen eon.
Cordon Negra [Shield / Schild]
In jeder Hinsicht bin ich eben old school - so auch bei Bewertungen.
Nostromo [Bischofsbucht Mitte]
Was lange währt... Echt saugute Tour! Wer es auf den ersten 25 Metern schafft,
alle heiklen Griffe und Tritte an ihrem angestammten Platz zu belassen und die wenigen
bombenfesten Felsstrukturen nicht so fest zuzuschrauben, dass noch ein paar Körner für die
Crux-Traverse übrigbleiben, wird auf den letzten 20 Metern mit genialer Henkelloch-Kletterei in
einmalig ausgesetztem Ambiente belohnt. Juhuu! Ach ja: Expressschlingen unter einer Mindestlänge
von 30 cm sorgen spätestens an der Schlüsselstelle für ein jähes Ende des Kletterflusses...
Cordon Negra [Shield / Schild]
Sollten wir nicht die Bewertung in Übereinstimmung mit dem neuen Führer
angeben?
Cordon Negra [Shield / Schild]
Was geht mich die Bewertung im Führer an?? :-)
Nostromo [Bischofsbucht Mitte]
stimmt alles soweit! aber nochmal ne warnung:
wer meint, mit der crux den heiklen teil von feinstem bischofsbuchtsplitt hinter sich und nur
noch bembenfestes gelände vor sich zu haben, wurde gestern vom meister schnell belehrt, indem
dieser ne handballgroße klamotte bei etwa meter 35 raustrat. diese ist knapp jenseits des weges
eingekratert - und zwar genau auf meinen heiß geliebten allos amaranth schokoletten! aber wir
wollen trotzdem mal froh sein, dass da kein kopf dazwischen war, denn gestern waren mal wieder
genug leute unterwegs, die gefahrenbewusstlos ihren privaten deflektorschutzschildgenerator im
chalkbag spazieren trugen...
außerdem hängt etwas höher beim drittletzten zwichenhaken am oberen rand der intensiv
olfaktorisierenden siebenschläferfäkalienstation ein morscher block dreimal größeren ausmaßes,
der sich allseits henkelig wunderbar zum rausreißen darbietet...
Cordon Negra [Shield / Schild]
Also Ingo, bin ganz Deiner Meinung, d. h. ein Führerwerk ist kein amtliches
Mitteilungsblatt. Es spiegelt in Details durchaus auch die Subjektivität des Autors wider.
Cordon Negra [Shield / Schild]
ist doch gut, hier zum talausgang die bewertungen doch mal anzuziehen, und
damit das gefälle richtung altmühltal etwas anzugleichen! ich sach nur totenvogel 7, prunner
westwand 7... ;)
Nostromo [Bischofsbucht Mitte]
wenn man in der nostromo unterwegs ist, sollte man darauf achten, daß im
einstiegsbereich (zwischen den einstiegen zum weltenburger pfeiler und zum donauweg) keine leute
rumstehen oder sitzen. der sichernde kann ohne weiteres außerhalb der schusslinie aufgestellt
werden, wenn man den ersten haken vom krümelmonster clipt und die beiden haken im donauweg
wieder aushängt. Und ein helm zum sichern schadet sicher nicht. bis zur schlüsselstelle wird
sich sicher noch das eine oder andere teil verabschieden. gleiches gilt übrigens auch für die
benachbarten touren - selbst aus dem viel begangenen donauweg hat kürzlich einer 2 respektable
brocken rausgezogen...
die schuppe beim drittletzten haken ist mir nicht aufgefallen - ich bin dort weiter rechts
geklettert (ungefähr 1,5 - 2m am loch vorbei). das verschissene loch hab ich nur kurz zum
ausschütteln genutzt und bin dann nach rechts in die platte.
Cordon Negra [Shield / Schild]
Bin ja Bewertungsdiskussionen gegenüber immer aufgeschlossen, aber das
Argument, "Weils schon immer so war", zieht bei mir auch im echten Leben nicht so recht.
Interessanterweise kommt bei überbewerteten Routen das Argument eigentlich nie zum tragen. Warum
wohl. Bei den von Bodo gennannten Routen hätte ich auch mit 6c+ kein Problem wenn man den
derzeitigen Zustand, ( Griffausbruch und Speck ), berücksichtigt.
Trockenmauer [Walba]
Schöne Route mit tricky Einzelzügen, leider kurz und oben etwas schmerzhafte
Griffe. Bewertung in Ordnung.
Concierge [Walba]
Bewegung ist alles. Eine Route, die sich irgendwie nicht so gängig zeigt.
Gefühlt deutlich schwerer als die Trockenmauer. Ausstieg rechts übers Fingerloch der
Trockenmauer, oder gerade hoch über Untergriff?
Cafe au Lait [Walba]
Huuaah, für eine 6 verdammt unangenehmer Einstieg in Piaztechnik. Aber
lohnend.
Mogelpackung [Triangelturm]
Wie ist denn das Ganze gedacht? Nur auf der Platte oder als
Verschneidungskletterei mit dem Schwarzen (Bruch-)Riss?
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
Sehr geil. Sehr lang. Sehr komplex. Und trotz der No-Hand-Rests würde ich
sagen: glatt 8, mindestens. Als 3-SL-Tour macht das eh keiner mehr.
Fieberkurve [Homöostase]
ganz interessante verschneidung, trotz der optik nicht wirklich
offensichtlich, recht abdrängend zum umlenker - da muss man schonmal richtig klettern!
Mogelpackung [Triangelturm]
Hab ich mich auch schon gefragt. Nur auf der Platte erscheint es mir verdammt
schwierig.
Heimweh nach Maria [Homöostase]
sehr ansprechende wandkletterei in bestem, abdrängend-kompaktem essing-fels.
zwei schwere boulderige passagen durch nen nohandrest getrennt. unten recht offensichtlich, aber
pressig mit heikel zu klippendem 2. haken; oben unübersichtlich, an kleinen oder flachen griffen
mit sehr weitem zug an nen versteckten aufleger. dort im onsight sicher schwer, erfordert
allerdings momentan nicht viel kopfarbeit, weil durchgetickt...
Heimweh nach Maria [Homöostase]
Ich hab überhaupt kein Verständnis für diese Weltmeisterticker.
Da wird hier und da ein jeder Griff getickt um den Nachvolgenden die Route anzuzeigen.Ja tolle
Onsightbegehung....
In der Halle ist ja auch alles so schön bunt und da muß man sich ja auch nicht die versteckten
Griffe und Tritte merken.
Heimweh nach Maria [Homöostase]
ticken is doch voll okay solang man danach seine bürste zückt und die ticks
wieder wegputzt.
Locomotive Breath [Shield / Schild]
Habs nun auch endlich gemacht - etwas Dynamik hilft über die Schlüsselpassage,
stabile Schultern vorausgesetzt; danach schüttelt man wohl länger als man klettert, aber die
Passagen lassen sich gut einteilen - trotz allem noch konzentriert klettern; denk nun auch eher
8a
Anm.: und wer dann immer noch nicht alles gemacht hat kann ja diverse Ausstiegsvarianten auf-
und abklettern (a`la big circle)
Ohne Strom geht nichts [Mayfels]
OSgn, stimmt am nächsten Tag auffallend. Ab 1,80 ist alles leichter, nur meine
Waage will nicht dran glauben ;-). Grandiose Kletterei und perfekt eingerichtet ist das Teil
auch noch, schön gemacht EBE.
Locomotive Breath [Shield / Schild]
8a ist glaub ich schon in Ordnung auch wenn sie relative gut gängig ist, da
die Schlüsselsteller ziemlich weit unten ist.
Für kleine Leute(gell Ingo) sicherlich schwerer!
Welcome to Motastan [Bischofsbucht Mitte]
Was ein monstergeiles funier! Außergewöhnlich homogenes 60-züge-brett, in
dessen drei schlüsselpassagen eindeutig die rockwellhärte der finger- und zehennägel
entscheidet. das „nette erholungsgelände“ dazwischen saugt weiter mit unter- und seitgriffzügen
bei weiterhin oft miesen tritten, und selbst die schüttler erfordern viel spannung und sind
dementsprechend dürftig... Und wie es sich für eine wahre premiumführe gehört, lässt sie
popeyegepumpte ausdauerschlappnasen noch am allerletzten zug zum umlenker anständig abbrezeln.
Aber abgesehen davon schon rein optisch eine extrem würdige coverroute!
Schlafes Bruder [Stifterfels Rechter Sektor]
Ich konnte gestern das alte Projekt vom Ingo? klettern; es handelt sich um die
ursprüngliche gerade Line vom später gekletterten brain bug(Linksschleife) - Einstieg und
Ausstieg sind die selben.
Von der guten Leiste, wo die "Ausweichvariante" nach links zieht ,klettert man grade hoch an
schlechte Seit/Zangengriffe für rechts und links zu einer miesen kleinen Mulde, dann Füße setzen
und dynamisch zu gutem Giff mit rechts, dann links an das Band usw.
Bewertung ist schwierig, da es sehr boulderlastig ist, dieser dürfte aber ca. bei 7b (+) liegen
- auf jeden Fall super Züge!!!
Frage mich warum das noch keiner gemacht hat!
Also ran Jungs - nutzt die kühlen Temperaturen!
puda rosa [Nixenwand]
frei nach Gerhard Polt: "brauchts des?!?"...
die tour hat auf 16m routenlänge ca. 6m eigenständige linie. der einstiegsschrofen bis zum
ersten haken ist identisch mit "faustriss" und ab einem meter über dem dritten haken klettert
man im "linken pfeiler". die haken nummer 2 und 3 sind für menschen unter 180cm körpergröße nur
schwer zu klippen. beim 2ten hätte man sich den klipp vom podest aus gewunschen und beim 3ten
wär vom henkel aus schön gewesen. schade. :-(
bitte nächstes mal die rosa brille abnehmen, beim gebietsbetreuer nachfragen und dann erst
bohren!
Zeichen der Freundschaft [Labertalwand]
der kleine bruder vom "zeitvertreib"...nette züge im steilen gemäuer - gut
gelungen Julian! :-)
Zeichen der Freundschaft [Labertalwand]
Gebohrt wurde die Linie allerdings von Mathias Williger und Martin Schön!
Efeupfleiler [Zoo - Unten]
Gemütliche Kletterei, im Mittelteil gibts fuer noch zukünftige Runaways(*) nen
kleinen Runout mit bischen lockeren Brocken. Für den eigentlichen Umlenker muss man über den
Felskopf drüber, evtl kanns lohnen schon am letzten Haken vorher umzulenken, um Seilklemmereien
zu vermeiden... (* Siehe English for Runaways ;)
Die Blaue [Zoo - Mitte]
Lohnender Einstiegsboulder, wird nach oben hin immer leichter.
S-Kurve [Zoo - Mitte]
Der Friend ist wahrscheinlich für den obersten Teil der Route gemeint... da
wirds aber auch leichter.
Schlafes Bruder [Stifterfels Rechter Sektor]
Ich denke das dass noch keiner gemacht hat weil das Projekt bisher nicht für
die Allgemeinheit freigegeben war!
Schlafes Bruder [Stifterfels Rechter Sektor]
Falls es nicht frei gegeben wäre, dann hätte es wohl nach über 17 Jahren? den
Projektstatus allmählich verloren. Außerdem hat es der freundliche Laschensetzer -Danke an
dieser Stelle! in letzter Zeit (wie lang ist das dann eigentlich?) auch nicht ernsthaft
belagert.
Schlafes Bruder [Stifterfels Rechter Sektor]
Also die Haken waren ca. 20 Jahre drin, grobe Schätzung. Projekte werden auch
nicht "offiziell" von einem Kommitee für die Allgemeinheit freigegeben, i. d. R. (ungeschrieben)
gilt 1 Jahr. Es sei denn, der Routeneinrichter versucht sich heftig oder zumindest regelmäßig an
der Linie (vgl. "Verjährungsfrist"). Hein und ich probierten die Linie auch schon vor Jahren -
wir kamen bloß nicht ´rauf. Also nochmals herzlichen Glückwunsch an den Erstbegeher!
Schlafes Bruder [Stifterfels Rechter Sektor]
Also erstmal Gratulation! Meine Projekte sind grundsätzlich alle offen,
insofern gar kein Problem. Hauptsache es kommt ne gute Tour raus...
SG Ingo
Schlafes Bruder [Stifterfels Rechter Sektor]
Wenns ein 7b(+)Bloc Boulder ist, dann geht die Tour aber mehr in Richtung
(leicht) 10-
Oder ist das klassische Prunner Bewertung 9/9+ mit 10- Schlüsselstelle ;)
Enigma [Wasserwacht]
ein schwerer zug am einstieg, der rest ist genuss. sehr leicht für eine 8.
Hexogen [Wasserwacht]
schön und kurz. leicht für 7.
Mißgeburt [Wasserwacht]
oben mal kurz den überblick bewahren, dann ist es auch keine 7- mehr.
allgemein fallen die bewertungen der drei linken routen sehr gnädig aus.
route 4 von links gesehen (6er) fällt da schon pressiger aus. allerdings auch nur ein zug. und
vorsicht: dort lebt bissiges getier im grossen loch!
Welcome to Motastan [Bischofsbucht Mitte]
möglicherweise verläuft diese omminöse 9--variante von links aus dem
weltenburger pfeiler heraus in den oberen wandteil und schließlich zusammen mit dem motastan.
dazu könnten die 8mm-bolts/dübel zwischen beiden routen und wohl auch die schwierigkeit passen.
Welcome to Motastan [Bischofsbucht Mitte]
tja, hätte sich der Erst-Erstbegeher halt einfach mal konkreter dazu geäußert
was er dort und an anderen Stellen getrieben hat, wäre ihm wohl möglicherweise ein
Kletterlegendenstatus gesichert gewesen. So gerät alles in Vergessenheit oder ins Zwielicht.
Aber mei, wenns ihm egal ist dann ist halt auch wirklich egal....
Welcome to Motastan [Bischofsbucht Mitte]
"Rotpunkt" November/Dezember 1993/S. 47:
"Weltenburg Donautal Bischofsbucht
Wia am Eiger IX-/IX
25m
Rechts vom Weltenburger Pfeiler.
Achtung: der Pfeiler ist tabu!"
Matthias Leopold
Mission accomplished [Kastl Westwand]
Deluxe plaisir Ausstiegsvariante zum Regensburger Weg in löchrigen und rauen
Fels. Um dorthin zu kommen müssen die ersten beiden Seillängen des Regensburger Weg geklettert
werden, wobei vor allem die zweite Länge etwas weitere Hakenabstände und teilweise grasiges
Gelände aufweist.
Kastlweg [Kastl Westwand]
Mittlerweile kann auch die zweite Seillänge empfohlen werden. Ditte Seillänge
möglich aber sehr kurz bzw. oben raus nur noch Gemüse.
Regensburger Weg [Kastl Westwand]
Erste Seillänge: Einstieg (H), durch die Verschneidung auf einen Absatz (3 H),
Querung hinter dem Baum nach links zur Schlüsselstelle (H), hinauf auf ein Band (H), Querung
nach links zu Standplatz (H – fetter Ringhaken).
Zweite Seillänge: Über die anschließende Schlüsselstelle (H) auf einen Absatz, weiter hinauf zu
einer Platte (2 H) welche von links unten nach rechts oben durchstiegen wird und über ein
Grasband (H) nach links zu Standplatz (2 H).
Dritte Seillänge: Von hier am besten über die direkte Ausstiegsvariante (Variante Mission
accomplished – viele H) weiter zum Standplatz der Südkante (von hier kann man mit einem 80m Seil
bis zum Einstieg der Südkante abseilen).
Mission accomplished [Kastl Westwand]
Ich hab überhaupt keine Ahnung von der Tour, deshalb die Frage: Wie
plaisirmäßig ist denn die Absicherung (wieviel Haken auf wieviel Meter)dort oben im dritten
Stock? Schafft man es als Plaisirkletterer überhaupt bis dahin oder oder heißt es für uns schon
im Regensburger Weg "Mission impossible"? Und wenn es plaisirmäßig impossible ist, wird dann die
Mission überhaupt oft accomplished werden oder wird die Tour von den Helden, die im Regensburger
ihren Mann gestanden sind, mit Miss- bzw. Verachtung gestraft?
Mission accomplished [Kastl Westwand]
Also die zweite Seillänge vom Regensburger Weg ist definitiv nicht für
Plaisir-Kletterer geeignet (4 Zwischenhaken, ein 10m Runout und grasiges Gelände bei ca. 30m).
Die Absicherung oben siehst du dir am besten im aktuellen Führer an (sind ca. 10 Haken auf 25m).
Wie alle Touren an der Kastelwand in den oberen Etagen wird die Tour sicher nicht oft wiederholt
werden.
Fingertips [Deutsch-Österreicher Turm]
Wie direkt klettert man das erste Dach? Direkt scheint mir das wesentlich
schwerer als 8 zu sein, daher vermute ich mal umgeht man das erste Dach im Riss links und quert
über dem Haken auf die Platte. War hat Infos?
Trau di [Kastlhöhle Links]
lobenswert ist, das einige zeitgenossen ihr altes seil gegen ein fabrikneues
model tauschen. völlig daneben ist jedoch, den verpackungsmüll des neuen seils einfach am
einstieg zu "entsorgen"!!!
Fingertips [Deutsch-Österreicher Turm]
glaub ich kaum: hab's zwar auch noch nicht hingekriegt, aber alles andere als
direkt über die dachkante zu gehen, erschien mir da zu witzlos. ein schwieriger aufrichter an
fast nichts, für den man ne gute hüftbeweglichkeit aber auch nicht zu unterschätzende äußere wie
innere kühle braucht, um überhaupt abzuheben und sich dabei nicht zu sehr um seine schienbeine
zu sorgen. ;-) vermutlich weil es danach ja auch noch nicht wirklich vorbei ist, kursiert ja
offenbar auch 8+...
Fingertips [Deutsch-Österreicher Turm]
also im TR hat sichs letztes Jahr genau so gelöst wie es aussieht... Die
Stelle liegt allerdings wohl nicht jedem :-) Danach ists vorbei, wenn man nach links geht...
Schöner wäre gerade hoch..., da fehlen aber noch die H, oder Bodo? Ich hätte mal gesagt
Schwierigkeit etwa wie American way of Live...
Fingertips [Deutsch-Österreicher Turm]
ach nee, vergesst den Kommentar, falsche Route...
Fingertips [Deutsch-Österreicher Turm]
Hab das Ding so vor 15 Jahren geklettert mit Rostis.
Es geht wirklich direkt über das Dach und danach in leichter Rechtsschleife zur Wand.Hier ist
dann noch ein wenig Collness (evtl.Wackelkeil legen) gefordert und so ganz ist es da auch noch
nicht geschenkt.Ist halt Oldschool-Acht ;-)
Trockenmauer [Walba]
Die ersten 5m leicht pumpig, dann Kleingriffig, technisch und tricky. Schöne
Route und super abgesichert.
Bei der Bewertung tendiere ich zur 8, für 8- ganz schön knackig.
Mission accomplished [Kastl Westwand]
Nach Meinung der ersten Wiederholer ist die Route nicht schwerer als 6+.
Faulenzer [Hanslberg]
Nett und wirklich nicht schwer für 7.
Schleimspur [Stifterfels Linker Sektor]
tour ist seit gestern mit eigenem umlenker bestückt. daher am letzten
zwischenhaken jetzt entweder gerade hoch oder leicht rechts halten. viel spaß!
Montagsritter [Stifterfels Rechter Sektor]
jetzt auch mit vernünftigem bühler als umlenker... :-)
Spot it [Schlossfels]
coole linie in absolut edlem fels; da wackelt oder bröckelt aber mal
nullkommagarnix! auch weder speck noch blindenbeschriftung - traumhaft! dafür schlonzt der
engagierte einstieg wohl recht oft und ist unter 1,75 auch noch deutlich mühsamer. bei
trockenheit und entsprechender reichweite aber insgesamt erfreulich geschmeidige risskletterei
mit lustigem finish beim umschummeln der wampe.
Roter Riss [Schellneckkopf]
Kleines nachhaltig anstrengendes Abenteuer, das im derzeit trockenen Zustand
wirklich mal zu empfehlen ist: für den Grad ungewöhnlich schweißtreibend, intensive
Bewegungsschulungsoffensive inbegriffen... Die Absicherbarkeit ist mit "normalem" Geraffel im
mittleren Hand- und Fausrissteil gut. Bis dahin muss man sich vom Sockel aus mal etwas wegtrauen
(windiger kleiner Lochfriend), falls man keine großen Geschütze aufzufahren hat. Ist aber nicht
so wild, jedenfalls noch nicht wie ne 5+ aus den 50ern, das kommt erst danach und ist wie gesagt
bestens sicherbar. Der Berg ruft! ;-)
Ebola [Ebola]
Die Route gehört zum Massiv „Ebola“!
Minamata [Ebola]
Die Route gehört zum Massiv „Ebola“!
Bauers Wahnwitz [Stifterfels Rechter Sektor]
also ein bisschen unterschied is ja da schon noch. vom invalidenbügel, gehts ja
wirklich nur noch hoch zur umlenkung von rote hexe. und wenn du mal vorm einstieg beim bauern
stehst, ist eine logische linie auf jeden fall auch grad hoch so wie oben beschrieben. aber ich
geb dir natürlich recht, der kombinationswahn muss ein ende haben! wegen mir, kannst gern wieder
löschen. meine intension war auch nur, die möglichkeit aufzuzeigen, dass der unangenehme
verschneidungs-/rissstart im "original-wotan" umgangen werden kann. :)
Bauers Wahnwitz [Stifterfels Rechter Sektor]
...eins fällt mir grad noch ein: die invaliden-hexe hab ich beim einbohren
damals schon erstbegangen... ;)))
Bauers Wahnwitz [Stifterfels Rechter Sektor]
die invalidenhexe hab ich auch schon gemacht!
aber finger weg vom luftpudding weil des is fei mei projekt!
ist eigenlich der "schiefe müsli riß" schon fertig?
scheinbar gehen jetzt wirklich die felsen aus!
Mili-Milou [Labertalwand]
Im unteren Bereich, vor dem Quergang hat man Erinnerungen an Arco ->
Rutschpartie bis zum ersten Haken.
In geheimer Mission [Großer Keilstein]
Wo isn dat?