Lässige Tour, kann mich der Beschreibung im Kletterführer nicht ganz anschließen. Einstiegsboulder und dann ab dem dritten Haken an großen Griffen schön zum Umlenker.
Ah Danke dir!! Das macht rückblickend auch mehr Sinn, dann nimmt man den schweren Teil auf logischer Linie mit! Für eine so kurze Nacherschließung übrigens ganz lohnende Tour! Auch wenn sie nicht mit den anderen Touren hier in dem Gradbereich mithalten kann ;)
Hat der Direktausstieg hierzu, über das Dach schon einen Namen? Und steigt man das hier ein oder über den Dirtbag Einstieg?
Mei, neue Erkenntnisse führen zu neuen Resultaten, da muss man flexibel bleiben. Die Route wurde von drei Probanden getestet und als leichter als Fallrückzieher eingestuft... Sind ja auch bloß zwei Züge und wenn man die gleich richtig macht kommt es einem schon ziemlich easy vor... (ich wollte erst auf 6+ abwerten.... :-)
Der Riss wurde 1961 von den Franken Günter Kolb und Kurt Munkert erstbegangen. Bis in 3/4 der Wandhöhe war die Tour seit langen Jahren Teil des vielfältigen Schellneck-Repertoirs und fungierte auch als "Magellan"-Zubringer. Das oberste Viertel bis ins bewaldete Gelände blieb unbeachtet, obwohl alte Schlaghaken auf frühere Begeher hindeuteten. 2021 kam Herbert Gstöttner und kletterte das komplette Teil rotpunkt, die mäßigen Rostgurken besserte er dabei mit (dürftigen) mobilen Placements auf. Ich setzte nach längerem Überlegen dann noch Bühlerhaken, weil diese schöne Komplettaufgabe andernfalls wieder in jahrelangen Dornröschenschlaf verfallen wäre. Es wäre ohne Bühlerhaken ansonsten eine eigentümliche Hybridschöpfung geblieben - unten regelmäßig Bühlerhaken und dann plötzlich prekäres Trad-Gelände. Nach dem Abzweig vom "Meisterschüler" warten durchgehend wacklige Moves an vielfältigen Griffstrukturen - vom Mono bis zu seltsam offenen Griffen ist alles dabei. Besonders der abschüssige "A"-Griff ist eine denkwürdige Struktur. Stehen tut man auch die ganze Zeit nicht besonders, aber das haben Schellneck-8er halt so an sich. Den glatten 8. Grad warf ich jetzt aus, weil man immer Druck auf der Pelle hat und stets auf Abpfiff ist. Der Abschlußblock nach dem letzten Zwischenhaken hat sich Entfernungsversuchen widersetzt, kräftiges Anreißen tolerierte er. Viel Spaß beim Wiederholen!
Ich habe die Tour gestern geklettert. Die Hakensituation ist so in Ordnung, der 2. Haken ist zum Einhängen vom Band weg etwas hoch, mit einer langen Exe sitzt er für einen Durchstiegsversuch aber gut. Das Einhängen kann theoretisch über einen Zwischenhaken von Holding on to Smoke entschärft werden. Die Tour quert am Ausstieg von Holding on und dem Projekt vorbei und geht zum Umlenker von Trauma und der kurzen Version von Schreck-tschägg. Als Bewertung würde ich 9 vorschlagen. Nach dem ersten Boulder im Quergang weiterhin sehr technisch und anhaltend. Ich freue mich über weitere Meinungen. Die Tour ist aktuell geputzt und gut für warme Sommertage!
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum am Schellneckkopf endet heuer nicht Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum endet heuer erstmals nicht Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
Freut mich sehr, dass die Tour nun einige Wiederholungen bekommen hat. Ich hatte damals ein Untergriffloch für links und habe mit rechts hoch in den Zweifingerschlitz gezogen den Mutternatur, dankenswerterweise in der glatten Wand bereitstellt. Den Zug habe ich als sehr brachial in Erinnerung. Zudem fand ich es schwer, dass Zweifingerloch exakt zu treffen. Dieser Zug war mitunter sowohl für die Namensgebung als auch für den Bewertungsvorschlag verantwortlich…. Auf die Idee, dass man auch über links klettern kann, bin ich Aufgrund der vielen Erde am Ausstieg nicht gekommen. Aber gut, dass es nun auch so geht. Wahrscheinlich spricht dann für die “erzwungene” Variante nur noch, dass die Finger auf dem Weg zur Umlenkung nicht so dreckig werden ;-). Die Bewertung könnt ihr nun besser beurteilen. Liebe Grüße Bernd
Also ich finde Fristenkontrolle und Lucky Strike absolut miteinander vergleichbar. Ich denke für beide 8a wäre gerechtfertigt.
Ich würde sagen lieber etwas zu tief als zu weit draußen. Und weil er verhältnismäßig tief sitzt hat der Erschließer damals extra ein Schraubglied angebracht. Dieses ist vermutlich geklaut worden!
Also für mich sind die Züge an den Fingerlöchern mit den hohen Füßen recht hart. Fühlt sich ein gutes Stück schwerer an, als der Befreiungssschlag, wenn man das als oberes Ende für 9+ hernemen mag. Etwas schwerer als die Fristenkontrolle und etwas leichter als die Glühbirne und vllt. etwas leichter als die Metzgerei Boggensack. Und zu den Haken: Bei mir ist die rechte Schulter genau am Haken, also wenn man hier Bedenken wegen Routenflucht hat, kann man die wohl in jeder zweiten Tour haben, die man kletter ;-)
Prinzipiell nicht schlecht die Tour. Wer einsteigt, Bürste mitnehmen. Der Umlenker ist zu tief gebohrt…da passt kaum was durch die Öse
Jo, also ich habs auch so gemacht und für mich ist die Tour in der genau der gleichen Liga wie die Fristenkontrolle oder Glühbirne und sehr vergleichbar. Also entweder sind alle eher leichte 10- oder solide 8as. Das kann ich schwer beurteilen.
Jep, nicht nur inzwischen, hab ich auch so gemacht. Ist das logischte für mich, alles andere fühlt sich erzwungen an...Mit den Haken hatte ich allerdings kein Problem, nur mit dem Dreck da links, um den man irgendwie rumkurven muss :D
Wie gerade seid ihr denn da oben raus geklettert ? Inzwischen zieht es einen beim Ausstieg zu einem sehr scharfen Zweifingerloch mit links. Man steigt dann deutlich links von der Hakenlinie aus. Scheint inzwischen der am öftesten gewählte Weg zu sein. Ists dann noch 10- bzw. 8a ?
Oh ja, coole kleine Tour. Erstaunlich wie klein die Griffe in einer senkrechten 8+ sein können. 3-Zug-Crux, die den Grad bestimmen. Die ersten 10 m sind nur Zustieg, aber schön zu klettern.
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich auch "PerfekteSommer8a" heiß. Die Beschreibung verspricht nicht zu viel;)
"Ghosts of my Life", in Gedenken an Mark Fisher, der sich auch viel mit Zukünften und Vergangenheit auseinandergesetzt hat. (In Anlehnung an die "Eisenzeit")
vielleicht darf ich meinen Kommentar vom letzten Jahr nochmal revidieren...mit besserer Beta für die Crux kommt 10 wahrscheinlich doch gut hin. Bei der Gelegenheit kann ich die Tour aber für alle Überhangmonster hier empfehlen, der Boulder durchs Dach ist wirklich absolute Weltklasse :)
Also vor ca. 15 Jahren war die irgendwie viel leichter. Die Gerüstösen darin sind jetzt schon über 30 Jahre alt. Auch mal für die Sanierungsliste vormerken....
Vorsicht. Beim letzten Zwischenhaken fehlt das Blättchen. Es schaut nur der Stift aus der Wand. Also es erwartet einen ein sehr langer Runout. Wenn mir jemand eins gibt, schraub ich es das nächste Mal drauf.
Ich finde die Tour auch sehr gut.Fand aber den Schwierigkeitsgrad passend, wenn man mal weiß wie die einzelnen Passagen gehen. Anscheinend kann man die Tour nach rechts bis zur Umlenkung der Cholerischen Wanze verlängern. Also eine richtig schöne lange Tour.
Es geht nicht ums Putzen, das war ein Witz. Aber einen möglichen Grounder wenn man zwischen drittem und vierten Haken abgeht halte ich nicht für gut gesichert, und nach Putzen wenn man akut in der Stelle hängt ist einem da dann nicht zumute. Keiloptionen hab ich da keine gefunden.
Ich erhöhe mal auf glatt 7. Die ollen Laschen gehören saniert - wollen wir der Route bei der Gelegenheit nicht noch einen tieferen ersten Halen spendieren?
Ich finde die Route eigentlich ziemlich cool, der Schwierigkeitsgrad ist aber ein ziemliches Understatement. Sollte man die nicht mal etwas aufwerten? Das ist schon eine ganze Kategorie härter als "Sigi Fastenmeier" zb. Kleine haben schon am ersten Haken einen Boulder und irgendwie ist auch nicht ganz klar, ob der letzte Meter nach dem letzen Haken rüber in die Seele nicht auch noch dzu gehören sollte? Wäre nur logisch, ist aber auch nicht einfach...
Sehr gute Tour im 8ten Grad. Schöne Meter in homogener Schwierigkeit (von Leiste zu Leiste) vom Band weg.
Bürste hat doch fast jeder Kletterer dabei…es darf sie auch auch jeder benutzen. Wegen der Hakensetzung kann man geteilter Meinung sein. Ich find die Routen im Kallmünzer Raum meist sinnvoll gesichert…Keile und Friends sollte man aber dabei haben und auch verwenden können.
Habe gehört dass der Typ immer „fegt“ wenn er dort ist. Den Teufelskreislauf darf/soll/müsste aber jeder Kletterer unterbrechen - wenn er eh schon in der Tour drinsteht. 🤔
Seh ich genauso. Wenn ich das nächste Mal drin bin und die Dinger stecken noch dann mach ich die raus.
Also m. E. sollten die Dinger wieder raus. Bis April waren da nur zwei alte Schlaghaken - einer etwa nach vier Metern am Beginn des überhängenden Offwidths (rechts des Risses), der zweite steckt in der flachen Nische auf etwa halbem Weg (links des Risses). Da muß man keine Schlaghaken zusätzlich reindengeln, weil die Absicherbarkeit mit mobilem Zeugs ist echt kein Hokuspokus.
Bins gestern Rotpunkt geklettert, hab mit 165cm in der Route nen Größenvorteil denk ich. Kann konsequent im Riss bleiben mit Hand- und Faustklemmern (teilweise blind). Untergriff mit Kneebar-Unterstützung nur am unteren Knick nach oben. Kneepad links hilft. Es lohnt sich auch, die Route bis ganz nach oben zu klettern. Für mich auch die Kingline of the Valley ;o)
War gestern toprope im Westriss und musste da feststellen dass jemand oben an der offwidth stelle 2 Schlaghaken gesetzt hat. Einer davon ist ein Ringhaken und steckt in nem Griff, den sieht man auch von unten. Der andere ist ca. 1m höher und weiter im Riss. Dazu warn da ausgeprägte tickmarks (die auf mangelnde erfahrung mit der rissbreite schliessen lassen). Ist das abgesprochen ? Oder können die Dinger wieder raus ? Bin etwas enttäuscht weil ich da schon eine cleane Begehung anvisiert hatte, mit ein paar grossen friends.
Ich habe den Schwierigkeitszeiger wieder auf 7 gedreht, wie von Dir schon vorgeschlagen, Simon. In einer evtl. nächsten BJ-Auflage werde ich nachziehen.
Die Hakenpositionierungen muß ich auch bemängeln: Der erste Haken steckt einen halben Meter zu weit rechts (gut, mit Clipstick entschärfbar). Der zweite Haken paßt. Dann fehlt ein Haken, und zwar anstelle der langen Schlinge. Der Haken mit der langen Schlinge, aktuell der dritte, steckt zu weit links. Der Rest paßt dann so halbwegs. Bei Gelegenheit läßt sich hier doch sicher Abhilfe schaffen.
In der Ecke müsste der Hausmeister öfter mal durchfegen :-). Der klassische Teufelskreis "moralisch und dreckig" -> selten begangen -> noch dreckiger -> noch seltener begangen -> usw...
Steigt links ein und quert nach dem dritten Haken den Zauberer. Einstieg hart und der Riss in der Mitte ist auch nicht Ohne. Untere Hälfte sehr gute knackige Route, obere Hälfte Waldbaden.
Martin, du hast einfach den besten Musikgeschmack hier. Ein Alltime-Favorite. Allein wegen des Namens muss die Tour gut sein.
Dank des schattenspendenden Baumes auch an warmen Tagen nicht unkletterbar. Wer hätte gedacht, dass man im Sommer auch an der Südseite klettern kann ;-)
Also für mich hat sich das auch nach hart 7 angefühlt. Danke fürs Sanieren Simon, davor wars etwas zu spannend.
So viel Begeher werden sich da nicht finden, Simon. 7- ist schwierigkeitsmäßig einfach im Niemandsland angesiedelt. Wer klettert schon 7-? Da wird das Online-Ranking nicht aufgepimpt.
Oke Eberhard, dann wert ichs gerne wieder ab. Hat sich nur bei meiner Begehung deutlich härter als "7" und viel härter als "7-" angefühlt, deshalb dacht ich mir, "7" wäre schon gesandbaged genug ;-) Was melnen denn die anderen Begeher dazu ?
Coole Boulderzüge mit vielen Hook-Absperrern durch den "Hundskopf". Gut, dass die Zähne des Hundes nicht allzu scharf sind, hangelt man doch daran ;-)
Man kommt zwangsläufig mit der 8- rechts davon in Kontakt. An dem Wandteil sind einfach 1-2 Routen zuviel drin.
Hat sich ja mittlerweile als 8- etabliert…ich bin mal so frech und ändere das:-) Sehr schöne Tour übrigens
Also ich kann nur für Pre-Trittausbruch sprechen, da fand ich 7 voll ok...unds auch nicht super schlecht, wenn man die anderen Routen in dem Grad an der Wand gemacht hat, kann man sich die Tour schonmal anschaun find ich ;)
Puh, nach ordentlichen Putzen der sehr staubigen rechten Kante habe ich mal einen Versuch gewagt. Resultat: Zwei Tritte sind rechts ausgebrochen - weiß nicht, worauf man da noch guten Gewissens stehen kann. 6b? Na, als Bouldergrat dafür sicher dankbar, aber Sport, ne... Überhaupt total unlohnend.
Hab heute einen Umlenkbühler in der Tour gesetzt. Als Redundanz kann das obere Plättchen(hab 2 kleine rapidglieder dran gelassen) mitverwendet werden.
Hab da heute einen Totschläger gezielt rausgeholt…liegt unten am wandfuss. An der Schwierigkeit dürfts nix ändern
Sieben? Fühlt sich schon so an, aaaber: In allen SFJ-Führerwerken, die sich bei mir finden, ist immer nur 7- angegeben. Der "Rechte Südwandriß" an der Quaderwand, auch 7-, kann da locker mithalten. @Simon: Vielen Dank für die Sanierung!
Eine Meise nistet aktuell in der Tour…vielleicht erstmal meiden, bis die Jungen ausm gröbsten raus sind
Die Bienen/Wespen bauen gerade ihr Nest wieder auf! Also die 3 Routen müssen bald wieder gemieden werden.
Hab da gestern einen recht großen Block rausgezogen und jetzt hat die Tour ein paar Griffe weniger. Ist aber meiner Meinung nach nicht schwerer geworden.
Strich 8 oder /8 (bitte googeln) ist eine Reminiszenz an eine (Hippie-)Ikone der 70er Jahre, gleichzeitig ein Ausdruck der Tatsache, daß der Schwierigkeitstacho bei dieser Tour genau 8 angezeigt hat.
Nette Feierabendtour in schönem Ambiente. Klinkt man die 3. Exe vor, kommt man so richtig in den Kletterflow. Für 9-/9 aber eher soft.
Kein Wunder das ich immer noch keine 11er klettere, wenn ich nur Per Shop Boys beim hardmoven höre :)
Denke eher hart für den Grad. Benannt nach einem für mich sehr prägenden Metal-Album, das, egal was noch kommt, zu einem der besten der 2020er Jahre gehören wird! Somit auch eine Homage an verblassende Zeiten, in denen man Musikalben noch als Gesamtkunstwerk verstanden und am Stück gehört hat :)
Da hat ein Vogel direkt am Austiegshenkel ein Nest gebaut und da sitzen auch schon kleine Küken drin. Ist also die nächste Zeit nicht bekletterbar.
An der Crux kann man sich schon mal die Finger schrotten, ansonsten technische Moves mit luftigem Finale!
Das Plättchen des sechsten Bohrhakens fehlt. Das heißt nach der Schlüsselstelle bzw. neben dem kleinen Bauch ist aktuell nichts zu klippen. Meiner Meinung nach ist die Route aber noch problemlos bekletterbar falls man mit einem weiten Hakenabstand zurecht kommt - Bodensturzgefahr gibt es nicht. Bin mir unsicher ob der Expressanker noch ganz fest ist - vielleicht habe ich mir aber auch eingebildet, dass der leicht wackelt. Das Plättchen liegt unter der Route, leider ohne Mutter. Werde auch den Gebietsbetreuern Bescheid sagen. Ansonsten top Tour!
Irgendwann kamen mal so ganz ok'e Leisten mit denen man in der Delle aufstehen konnte glaub ich...Fand die tour aber auch ne nummer härter als das Warzenschwein ;)
Vom letzten Zwischenhaken zum Umlenker…großes Fragezeichen!!!! Hab da nichts gefunden um diese 1,5 mtr zu überwinden. Hat die von Euch mal jemand gemacht und evtl ne Lösung parat?
Die große Schuppe wurde anscheinend vor kurzem entfernt…dadurch wird’s ein bisschen anspruchsvoller an der Stelle. Umlenker wurde auch saniert .
Ich hab’s nicht so dramatisch empfunden, aber stimmt schon. Stürzen sollte man vor Lasche und Umlenker auf keinen Fall mehr. Einen zusätzlichen Haken und evtl Umlenker macht Sinn. Dann ist es eine schöne eigene Linie.
Seit heute gibt’s hier einen gescheiten Umlenker, zusammen mit der Lasche ist die Situation sogar redundant.
Viel Kommentare werden sich hier nicht einfinden, denn die Tour ist ja offensichtlich gefährlich eingebohrt. Fliegt man über dem Loch, läuft man Gefahr, auf den Absatz darunter zu klatschen. Ich plädiere für eine vernünftige Absicherung, d. h. einen zusätzlichen Zwischenhaken über dem markanten Querriß, evtl. sogar für einen separaten Umlenker. Läßt sich dazu ein mehrheitsfähiges Meinungsbild herstellen? Nötigenfalls könnte ich bei Martin Schön nachfragen.
Little Utah [Apostelkeller]
Ist das die risslinie, wo ein Projektplättchen gesetzt wurde?
Die zertanzten Schuhe [Märchenturm]
Am Einstieg gibts paar lockere Steinchen…aufpassen!
Burgdudler [Blauer Klaus]
Lässige Tour, kann mich der Beschreibung im Kletterführer nicht ganz
anschließen. Einstiegsboulder und dann ab dem dritten Haken an großen Griffen schön zum
Umlenker.
Das System [Deuerlinger Spielplatzfels]
Bouldern mit Seil für Leute mit Leistenfetisch, dürfte gerne dreimal so lang
sein. :P
Keine Ahnung [Hundskopf]
Ah Danke dir!! Das macht rückblickend auch mehr Sinn, dann nimmt man den
schweren Teil auf logischer Linie mit! Für eine so kurze Nacherschließung übrigens ganz lohnende
Tour! Auch wenn sie nicht mit den anderen Touren hier in dem Gradbereich mithalten kann ;)
Keine Ahnung [Hundskopf]
Man steigt über Dirtbag ein und zweigt an dem markanten Startgriff oben nach
links ab.
Keine Ahnung [Hundskopf]
Hat der Direktausstieg hierzu, über das Dach schon einen Namen? Und steigt
man das hier ein oder über den Dirtbag Einstieg?
Geisterspiel [Klausfels]
Dann 7- :-)
Geisterspiel [Klausfels]
Mei, neue Erkenntnisse führen zu neuen Resultaten, da muss man flexibel
bleiben. Die Route wurde von drei Probanden getestet und als leichter als Fallrückzieher
eingestuft... Sind ja auch bloß zwei Züge und wenn man die gleich richtig macht kommt es einem
schon ziemlich easy vor... (ich wollte erst auf 6+ abwerten.... :-)
Lokalderby / Fränkisches Finale [Beilnsteiner Wand]
Coole Tour ich denke 8 passt 👍gut. Das Einfingerloch braucht man nicht
unbedingt.
GK-Riss komplett [Schellneckwand Rechts]
Der Riss wurde 1961 von den Franken Günter Kolb und Kurt Munkert
erstbegangen. Bis in 3/4 der Wandhöhe war die Tour seit langen Jahren Teil des vielfältigen
Schellneck-Repertoirs und fungierte auch als "Magellan"-Zubringer. Das oberste Viertel bis ins
bewaldete Gelände blieb unbeachtet, obwohl alte Schlaghaken auf frühere Begeher hindeuteten.
2021 kam Herbert Gstöttner und kletterte das komplette Teil rotpunkt, die mäßigen Rostgurken
besserte er dabei mit (dürftigen) mobilen Placements auf. Ich setzte nach längerem Überlegen
dann noch Bühlerhaken, weil diese schöne Komplettaufgabe andernfalls wieder in jahrelangen
Dornröschenschlaf verfallen wäre. Es wäre ohne Bühlerhaken ansonsten eine eigentümliche
Hybridschöpfung geblieben - unten regelmäßig Bühlerhaken und dann plötzlich prekäres
Trad-Gelände.
Nach dem Abzweig vom "Meisterschüler" warten durchgehend wacklige Moves an vielfältigen
Griffstrukturen - vom Mono bis zu seltsam offenen Griffen ist alles dabei. Besonders der
abschüssige "A"-Griff ist eine denkwürdige Struktur. Stehen tut man auch die ganze Zeit nicht
besonders, aber das haben Schellneck-8er halt so an sich. Den glatten 8. Grad warf ich jetzt
aus, weil man immer Druck auf der Pelle hat und stets auf Abpfiff ist. Der Abschlußblock nach
dem letzten Zwischenhaken hat sich Entfernungsversuchen widersetzt, kräftiges Anreißen
tolerierte er. Viel Spaß beim Wiederholen!
Butterbrot [Buchenberg]
Der mit x markierte wackelkandidat wurde heute fachmännisch entfernt.
Limiter '97 [Lauf am Forellenbach]
So schwer kann 9- sein. Unglaublich... da kann ma sich echt sei Watschn
abholen.
Geisterspiel [Klausfels]
Für 7 schwer…und dann auf 7- geändert?
7 fand ich passend :-)
Altersvorsorge [Obere Vilstalwände Mitte Rechts]
Nest ist inzwischen verlassen
Affenschaukel [Roter Fels]
Ich habe die Tour gestern geklettert. Die Hakensituation ist so in Ordnung,
der 2. Haken ist zum Einhängen vom Band weg etwas hoch, mit einer langen Exe sitzt er für einen
Durchstiegsversuch aber gut. Das Einhängen kann theoretisch über einen Zwischenhaken von Holding
on to Smoke entschärft werden.
Die Tour quert am Ausstieg von Holding on und dem Projekt vorbei und geht zum Umlenker von
Trauma und der kurzen Version von Schreck-tschägg.
Als Bewertung würde ich 9 vorschlagen. Nach dem ersten Boulder im Quergang weiterhin sehr
technisch und anhaltend.
Ich freue mich über weitere Meinungen. Die Tour ist aktuell geputzt und gut für warme
Sommertage!
Roter Riss [Schellneckkopf]
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum am Schellneckkopf endet heuer
nicht Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
Böhmer-Ged.-Weg [Deutsch-Österreicher Turm]
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum endet heuer erstmals nicht
Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
einsame Anna [Hundskopf]
Schraubglied war da keins
Lucky Strike [Ebola]
Freut mich sehr, dass die Tour nun einige Wiederholungen bekommen hat.
Ich hatte damals ein Untergriffloch für links und habe mit rechts hoch in den Zweifingerschlitz
gezogen den Mutternatur, dankenswerterweise in der glatten Wand bereitstellt. Den Zug habe ich
als sehr brachial in Erinnerung. Zudem fand ich es schwer, dass Zweifingerloch exakt zu treffen.
Dieser Zug war mitunter sowohl für die Namensgebung als auch für den Bewertungsvorschlag
verantwortlich…. Auf die Idee, dass man auch über links klettern kann, bin ich Aufgrund der
vielen Erde am Ausstieg nicht gekommen. Aber gut, dass es nun auch so geht. Wahrscheinlich
spricht dann für die “erzwungene” Variante nur noch, dass die Finger auf dem Weg zur Umlenkung
nicht so dreckig werden ;-). Die Bewertung könnt ihr nun besser beurteilen.
Liebe Grüße
Bernd
Lucky Strike [Ebola]
Also ich finde Fristenkontrolle und Lucky Strike absolut miteinander
vergleichbar. Ich denke für beide 8a wäre gerechtfertigt.
einsame Anna [Hundskopf]
Ich würde sagen lieber etwas zu tief als zu weit draußen. Und weil er
verhältnismäßig tief sitzt hat der Erschließer damals extra ein Schraubglied angebracht. Dieses
ist vermutlich geklaut worden!
Lucky Strike [Ebola]
Also für mich sind die Züge an den Fingerlöchern mit den hohen Füßen recht
hart. Fühlt sich ein gutes Stück schwerer an, als der Befreiungssschlag, wenn man das als oberes
Ende für 9+ hernemen mag. Etwas schwerer als die Fristenkontrolle und etwas leichter als die
Glühbirne und vllt. etwas leichter als die Metzgerei Boggensack. Und zu den Haken: Bei mir ist
die rechte Schulter genau am Haken, also wenn man hier Bedenken wegen Routenflucht hat, kann man
die wohl in jeder zweiten Tour haben, die man kletter ;-)
einsame Anna [Hundskopf]
Prinzipiell nicht schlecht die Tour. Wer einsteigt, Bürste mitnehmen.
Der Umlenker ist zu tief gebohrt…da passt kaum was durch die Öse
Lucky Strike [Ebola]
Jo, also ich habs auch so gemacht und für mich ist die Tour in der genau der
gleichen Liga wie die Fristenkontrolle oder Glühbirne und sehr vergleichbar. Also entweder sind
alle eher leichte 10- oder solide 8as. Das kann ich schwer beurteilen.
Lucky Strike [Ebola]
Jep, nicht nur inzwischen, hab ich auch so gemacht. Ist das logischte für
mich, alles andere fühlt sich erzwungen an...Mit den Haken hatte ich allerdings kein Problem,
nur mit dem Dreck da links, um den man irgendwie rumkurven muss :D
Schneewittchen reloaded [Märchenturm]
Ebenfalls saniert. Haken entsprachen teils denen in der Papageno.
Lucky Strike [Ebola]
Wie gerade seid ihr denn da oben raus geklettert ? Inzwischen zieht es einen
beim Ausstieg zu einem sehr scharfen Zweifingerloch mit links. Man steigt dann deutlich links
von der Hakenlinie aus. Scheint inzwischen der am öftesten gewählte Weg zu sein. Ists dann noch
10- bzw. 8a ?
Minamata [Ebola]
Achtung, die Bühlerhaken sind locker!
Rechtes Naabtalduo [Obere Vilstalwände Mitte Links]
Oh ja, coole kleine Tour. Erstaunlich wie klein die Griffe in einer
senkrechten 8+ sein können. 3-Zug-Crux, die den Grad bestimmen. Die ersten 10 m sind nur
Zustieg, aber schön zu klettern.
Club der toten Dichter [Gruft]
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich auch "PerfekteSommer8a" heiß.
Die Beschreibung verspricht nicht zu viel;)
Ghosts of my Life [Kastl Nordwand]
"Ghosts of my Life", in Gedenken an Mark Fisher, der sich auch viel mit
Zukünften und Vergangenheit auseinandergesetzt hat. (In Anlehnung an die "Eisenzeit")
Fiechtldach/Eisenzeit [Kastl Nordwand]
vielleicht darf ich meinen Kommentar vom letzten Jahr nochmal
revidieren...mit besserer Beta für die Crux kommt 10 wahrscheinlich doch gut hin. Bei der
Gelegenheit kann ich die Tour aber für alle Überhangmonster hier empfehlen, der Boulder durchs
Dach ist wirklich absolute Weltklasse :)
Jähzornige Laus [Mayfels]
Also vor ca. 15 Jahren war die irgendwie viel leichter. Die Gerüstösen darin
sind jetzt schon über 30 Jahre alt. Auch mal für die Sanierungsliste vormerken....
Brunftzeit [Hirschenstube]
Nest ist nicht mehr da
Leatherhead [Stifterfels Linker Sektor]
Plättchen kannst von mir haben :-)
Leatherhead [Stifterfels Linker Sektor]
Vorsicht. Beim letzten Zwischenhaken fehlt das Blättchen. Es schaut nur der
Stift aus der Wand. Also es erwartet einen ein sehr langer Runout. Wenn mir jemand eins gibt,
schraub ich es das nächste Mal drauf.
Turn on red light [Mayfels]
Ich finde die Tour auch sehr gut.Fand aber den Schwierigkeitsgrad passend,
wenn man mal weiß wie die einzelnen Passagen gehen. Anscheinend kann man die Tour nach rechts
bis zur Umlenkung der Cholerischen Wanze verlängern. Also eine richtig schöne lange Tour.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Es geht nicht ums Putzen, das war ein Witz. Aber einen möglichen Grounder
wenn man zwischen drittem und vierten Haken abgeht halte ich nicht für gut gesichert, und nach
Putzen wenn man akut in der Stelle hängt ist einem da dann nicht zumute. Keiloptionen hab ich da
keine gefunden.
Lucky date [Mayfels]
Ich erhöhe mal auf glatt 7. Die ollen Laschen gehören saniert - wollen wir
der Route bei der Gelegenheit nicht noch einen tieferen ersten Halen spendieren?
Turn on red light [Mayfels]
Ich finde die Route eigentlich ziemlich cool, der Schwierigkeitsgrad ist aber
ein ziemliches Understatement. Sollte man die nicht mal etwas aufwerten? Das ist schon eine
ganze Kategorie härter als "Sigi Fastenmeier" zb. Kleine haben schon am ersten Haken einen
Boulder und irgendwie ist auch nicht ganz klar, ob der letzte Meter nach dem letzen Haken rüber
in die Seele nicht auch noch dzu gehören sollte? Wäre nur logisch, ist aber auch nicht
einfach...
Sindbads Reisen [Grüner Pfeiler]
Sehr gute Tour im 8ten Grad. Schöne Meter in homogener Schwierigkeit (von
Leiste zu Leiste) vom Band weg.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Bürste hat doch fast jeder Kletterer dabei…es darf sie auch auch jeder
benutzen.
Wegen der Hakensetzung kann man geteilter Meinung sein. Ich find die Routen im Kallmünzer Raum
meist sinnvoll gesichert…Keile und Friends sollte man aber dabei haben und auch verwenden
können.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Habe gehört dass der Typ immer „fegt“ wenn er dort ist. Den Teufelskreislauf
darf/soll/müsste aber jeder Kletterer unterbrechen - wenn er eh schon in der Tour drinsteht. 🤔
Westriss [Großer Keilstein]
Seh ich genauso. Wenn ich das nächste Mal drin bin und die Dinger stecken
noch dann mach ich die raus.
Westriss [Großer Keilstein]
Also m. E. sollten die Dinger wieder raus. Bis April waren da nur zwei alte
Schlaghaken - einer etwa nach vier Metern am Beginn des überhängenden Offwidths (rechts des
Risses), der zweite steckt in der flachen Nische auf etwa halbem Weg (links des Risses). Da muß
man keine Schlaghaken zusätzlich reindengeln, weil die Absicherbarkeit mit mobilem Zeugs ist
echt kein Hokuspokus.
Caligula [Großer Keilstein]
Bins gestern Rotpunkt geklettert, hab mit 165cm in der Route nen
Größenvorteil denk ich. Kann konsequent im Riss bleiben mit Hand- und Faustklemmern (teilweise
blind). Untergriff mit Kneebar-Unterstützung nur am unteren Knick nach oben. Kneepad links
hilft. Es lohnt sich auch, die Route bis ganz nach oben zu klettern.
Für mich auch die Kingline of the Valley ;o)
Westriss [Großer Keilstein]
War gestern toprope im Westriss und musste da feststellen dass jemand oben an
der offwidth stelle 2 Schlaghaken gesetzt hat. Einer davon ist ein Ringhaken und steckt in nem
Griff, den sieht man auch von unten.
Der andere ist ca. 1m höher und weiter im Riss.
Dazu warn da ausgeprägte tickmarks (die auf mangelnde erfahrung mit der rissbreite schliessen
lassen).
Ist das abgesprochen ? Oder können die Dinger wieder raus ?
Bin etwas enttäuscht weil ich da schon eine cleane Begehung anvisiert hatte, mit ein paar
grossen friends.
Südriss [Großer Keilstein]
Ich habe den Schwierigkeitszeiger wieder auf 7 gedreht, wie von Dir schon
vorgeschlagen, Simon. In einer evtl. nächsten BJ-Auflage werde ich nachziehen.
Panzerfaustbalett [Lauf am Forellenbach]
Die Hakenpositionierungen muß ich auch bemängeln: Der erste Haken steckt
einen halben Meter zu weit rechts (gut, mit Clipstick entschärfbar). Der zweite Haken paßt. Dann
fehlt ein Haken, und zwar anstelle der langen Schlinge. Der Haken mit der langen Schlinge,
aktuell der dritte, steckt zu weit links. Der Rest paßt dann so halbwegs. Bei Gelegenheit läßt
sich hier doch sicher Abhilfe schaffen.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
In der Ecke müsste der Hausmeister öfter mal durchfegen :-). Der klassische
Teufelskreis "moralisch und dreckig" -> selten begangen -> noch dreckiger -> noch
seltener begangen -> usw...
Steindiebe [Grüner Pfeiler]
Steigt links ein und quert nach dem dritten Haken den Zauberer. Einstieg hart
und der Riss in der Mitte ist auch nicht Ohne. Untere Hälfte sehr gute knackige Route, obere
Hälfte Waldbaden.
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
Der Sandlerkönig Eberhard, das Auge rot die Leber hart
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
Martin, du hast einfach den besten Musikgeschmack hier. Ein Alltime-Favorite.
Allein wegen des Namens muss die Tour gut sein.
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
https://m.youtube.com/watch?v=Bm8yrk8ecOg
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
Dank des schattenspendenden Baumes auch an warmen Tagen nicht unkletterbar.
Wer hätte gedacht, dass man im Sommer auch an der Südseite klettern kann ;-)
Südriss [Großer Keilstein]
Also für mich hat sich das auch nach hart 7 angefühlt.
Danke fürs Sanieren Simon, davor wars etwas zu spannend.
Südriss [Großer Keilstein]
So viel Begeher werden sich da nicht finden, Simon. 7- ist
schwierigkeitsmäßig einfach im Niemandsland angesiedelt. Wer klettert schon 7-? Da wird das
Online-Ranking nicht aufgepimpt.
Südriss [Großer Keilstein]
Oke Eberhard, dann wert ichs gerne wieder ab. Hat sich nur bei meiner
Begehung deutlich härter als "7" und viel härter als "7-" angefühlt, deshalb dacht ich mir, "7"
wäre schon gesandbaged genug ;-)
Was melnen denn die anderen Begeher dazu ?
Fuchur [Hundskopf]
Coole Boulderzüge mit vielen Hook-Absperrern durch den "Hundskopf". Gut, dass
die Zähne des Hundes nicht allzu scharf sind, hangelt man doch daran ;-)
Mut zum Wildern [Bettelmannfels]
Sehr schöne Züge von unten bis oben. Dankbar einzelstellig…dran bleiben muss
man danach trotzdem :-)
Jenseits von Franken [Bettelmannfels]
Man kommt zwangsläufig mit der 8- rechts davon in Kontakt.
An dem Wandteil sind einfach 1-2 Routen zuviel drin.
Denkerotik [Bettelmannfels]
Eher 6+/7-
Aber schön
Enigma [Wasserwacht]
Hat sich ja mittlerweile als 8- etabliert…ich bin mal so frech und ändere
das:-)
Sehr schöne Tour übrigens
Dunning-Kruger-Ged.-Weg [Untere Allinger Wand]
Also ich kann nur für Pre-Trittausbruch sprechen, da fand ich 7 voll
ok...unds auch nicht super schlecht, wenn man die anderen Routen in dem Grad an der Wand gemacht
hat, kann man sich die Tour schonmal anschaun find ich ;)
Dunning-Kruger-Ged.-Weg [Untere Allinger Wand]
Puh, nach ordentlichen Putzen der sehr staubigen rechten Kante habe ich mal
einen Versuch gewagt. Resultat: Zwei Tritte sind rechts ausgebrochen - weiß nicht, worauf man da
noch guten Gewissens stehen kann. 6b? Na, als Bouldergrat dafür sicher dankbar, aber Sport,
ne... Überhaupt total unlohnend.
a weng hinterfotzig [Kirchenbruch]
Hat leider ein bisschen gedauert, aber auch hier steckt seit heute ein
Klebehaken zum Umlenken
Feuerwalze [Kirchenbruch]
Hab heute einen Umlenkbühler in der Tour gesetzt. Als Redundanz kann das
obere Plättchen(hab 2 kleine rapidglieder dran gelassen) mitverwendet werden.
Mühlenweg [Fels Rosemarie]
Hab da heute einen Totschläger gezielt rausgeholt…liegt unten am wandfuss. An
der Schwierigkeit dürfts nix ändern
Nie Kohle [Töging - Mittlere Wand]
würde auch Richtung 7- tendieren deutlich schwerer als die Routen vonre an
der Sanduhrenwand!
Südriss [Großer Keilstein]
Sieben? Fühlt sich schon so an, aaaber: In allen SFJ-Führerwerken, die sich
bei mir finden, ist immer nur 7- angegeben. Der "Rechte Südwandriß" an der Quaderwand, auch 7-,
kann da locker mithalten.
@Simon: Vielen Dank für die Sanierung!
Altersvorsorge [Obere Vilstalwände Mitte Rechts]
Vogelnest mit Eiern im mittleren Teil der Tour. Vielleicht erstmal meiden
Unglaublich [Obere Vilstalwände Mitte Links]
Eine Meise nistet aktuell in der Tour…vielleicht erstmal meiden, bis die
Jungen ausm gröbsten raus sind
Ab durch die Mitte [Hanslberg]
Die Bienen/Wespen bauen gerade ihr Nest wieder auf! Also die 3 Routen müssen
bald wieder gemieden werden.
Get up, stand up [Gröglinger Wand]
Am Einstieg links halten! Hoher 1.Haken
Happy Kadaver [Kirchenbruch]
Hab da gestern einen recht großen Block rausgezogen und jetzt hat die Tour
ein paar Griffe weniger. Ist aber meiner Meinung nach nicht schwerer geworden.
Ostverschneidung [Töging - Aussichtsfels]
Aka „Töging reloaded“
Nie Kohle [Töging - Mittlere Wand]
Vom Erstbegeher mit 7- bewertet
Strich 8 [Kleiner Keilstein]
Strich 8 oder /8 (bitte googeln) ist eine Reminiszenz an eine (Hippie-)Ikone
der 70er Jahre, gleichzeitig ein Ausdruck der Tatsache, daß der Schwierigkeitstacho bei dieser
Tour genau 8 angezeigt hat.
if Kili would even know [Kirchenbruch]
Nette Feierabendtour in schönem Ambiente.
Klinkt man die 3. Exe vor, kommt man so richtig in den Kletterflow.
Für 9-/9 aber eher soft.
Pain Remains [Kastlhöhle Rechts]
Kein Wunder das ich immer noch keine 11er klettere, wenn ich nur Per Shop
Boys beim hardmoven höre :)
Pain Remains [Kastlhöhle Rechts]
Album scheppert gewaltig :-)
Pain Remains [Kastlhöhle Rechts]
Denke eher hart für den Grad. Benannt nach einem für mich sehr prägenden
Metal-Album, das, egal was noch kommt, zu einem der besten der 2020er Jahre gehören wird! Somit
auch eine Homage an verblassende Zeiten, in denen man Musikalben noch als Gesamtkunstwerk
verstanden und am Stück gehört hat :)
Brunftzeit [Hirschenstube]
Da hat ein Vogel direkt am Austiegshenkel ein Nest gebaut und da sitzen auch
schon kleine Küken drin. Ist also die nächste Zeit nicht bekletterbar.
Grüner Pfeiler [Grüner Pfeiler]
Weiter undankbarer Zug am 3. Haken, schwer für den Grad!
Schocktherapie [Grüner Pfeiler]
Die leichtere der Achtminen am Fels!
Aladin und die Wunderlampe [Grüner Pfeiler]
An der Crux kann man sich schon mal die Finger schrotten, ansonsten
technische Moves mit luftigem Finale!
Frettchen [Grüner Pfeiler]
Beste Tour am Fels!!
Plaisir Dahoam [Grüner Pfeiler]
Schöne technische Kletterei
Gleislriss [Gleislmühle]
Das Plättchen des sechsten Bohrhakens fehlt. Das heißt nach der
Schlüsselstelle bzw. neben dem kleinen Bauch ist aktuell nichts zu klippen. Meiner Meinung nach
ist die Route aber noch problemlos bekletterbar falls man mit einem weiten Hakenabstand zurecht
kommt - Bodensturzgefahr gibt es nicht.
Bin mir unsicher ob der Expressanker noch ganz fest ist - vielleicht habe ich mir aber auch
eingebildet, dass der leicht wackelt. Das Plättchen liegt unter der Route, leider ohne Mutter.
Werde auch den Gebietsbetreuern Bescheid sagen.
Ansonsten top Tour!
Corpus Relicti [Großer Keilstein]
Frisch saniert. Klettert sich super. Nur dir Führerbewertung habe ich auf 8-
angepasst.
Je oller desto doller [Felskirchl]
Sollt ich mir dann doch eher mal das Warzenschwein anschauen…
Je oller desto doller [Felskirchl]
Irgendwann kamen mal so ganz ok'e Leisten mit denen man in der Delle
aufstehen konnte glaub ich...Fand die tour aber auch ne nummer härter als das Warzenschwein ;)
Prunner Pfeiler [Mühltor]
…würd dem auch eher glatt 7 geben :-)
Je oller desto doller [Felskirchl]
Vom letzten Zwischenhaken zum Umlenker…großes Fragezeichen!!!! Hab da nichts
gefunden um diese 1,5 mtr zu überwinden. Hat die von Euch mal jemand gemacht und evtl ne Lösung
parat?
Wenn es sein muss [Mühltor]
Die große Schuppe wurde anscheinend vor kurzem entfernt…dadurch wird’s ein
bisschen anspruchsvoller an der Stelle. Umlenker wurde auch saniert .
Ready to runout [Untere Allinger Wand]
Ich hab’s nicht so dramatisch empfunden, aber stimmt schon. Stürzen sollte
man vor Lasche und Umlenker auf keinen Fall mehr. Einen zusätzlichen Haken und evtl Umlenker
macht Sinn. Dann ist es eine schöne eigene Linie.
Schmusedecke [Kleiner Keilstein]
Seit heute gibt’s hier einen gescheiten Umlenker, zusammen mit der Lasche ist
die Situation sogar redundant.
Ready to runout [Untere Allinger Wand]
Das was Ebe schreibt klingt vernünftig:-)
Ready to runout [Untere Allinger Wand]
Viel Kommentare werden sich hier nicht einfinden, denn die Tour ist ja
offensichtlich gefährlich eingebohrt. Fliegt man über dem Loch, läuft man Gefahr, auf den Absatz
darunter zu klatschen. Ich plädiere für eine vernünftige Absicherung, d. h. einen zusätzlichen
Zwischenhaken über dem markanten Querriß, evtl. sogar für einen separaten Umlenker. Läßt sich
dazu ein mehrheitsfähiges Meinungsbild herstellen? Nötigenfalls könnte ich bei Martin Schön
nachfragen.