Die Route endet am ersten Absatz. Bitte nicht weiterklettern, darüber ist der Fels sehr brüchig und es kommt nur noch ein alter Kronenbohrhaken, ein Umlenker fehlt ganz.
Endet am zweiten Absatz, bitte nicht weiterklettern, es folgt nur noch brüchiger Fels zudem wurden die Haken oberhalb des Umlenkers entfernt.
Routenkombination: Einstieg von „Hey Joe“, Mittelteil „Voodoo chile“ und Ausstieg „All along the watchtower“. Das Beste aus allen drei Touren.
und, weniger ist doch mehr! in reizendem ggs. zu trendy plaisirtorten glänzt diese perle mit natürlichem charme und stilvoll sparsamen piercings. nixdestotrotz geht die süße gleichordentlich zur sache und entsprechend prickelnd verläuft ein date... aber, immer schön geschmeidig bleiben! :D werden dann zum 5. haken die knie doch noch weich, wendet man sich vertrauensvoll an den rentner, der kennt das spielchen schon... schließlich kicken beide in der gleichen liga und haben durch heins verlängerung nun auch denselben weg in die kabine...
unten ganzgenaugewusstwiewackelei, bei der man sich auch als ganzgenauwiewissender noch gut den go versauen kann, wenn man nicht genug valium geschmissen hat. oben dagegen erstaunlich dynamisch für ne platte und sogesehen durchaus anspruchsvoll hinsichtlich der inneren erregungslage des aspiranten. also nicht zuviel einwerfen, sonst hat man evtl. nicht genug schub im arsch! ...und für ne platte hab ich jetzt ganz schön muskelkater im kreuz... klettert das heutzutage auch noch jemand ab und zu ab? so, zum warmmachen...? :)
nach meiner erkenntnis handelt es sich bei dem rechten einstieg um den orginaleinstieg. den ersten haken hat der brunner hans ende der 80 etwas nach links verlegt, da abflieger aus der ersten schlüsselstelle vorher um die kante gewickelt wurden. die beiden einsteige schenken sich nichts!
der gerüstanker vom hans brunner wurde anstelle eines bühlers gesetzt. ich werd mal meinen alten führer von 1983 rauskramen. mir wurde mal die geschichte erzählt, daß der gschwendtner sepp das im vorstieg erschlossen hat (mit sticht haken zur sicherung!) es existiert aber auch das gerücht, die oberbayerische wäre schon vorher als technotour erstbegangen worden, im damals noch vorhandenen baum wurde eine "schwebesicherung" verwendet (gell da freuen sich die sachsen!!!!)
Hallo Bodo, die Touren „Bob Marley“ und „Weg vom Fenster“ befinden sich ganz links (links vom Dornröschen und dem Riss daneben).
prima, ganz meine meinung! ich hab's einfach mal ganz unverschämt gnädig abgewehrtet - einer muss ja mal damit anfangen! :D - und noch ein bisschen von der 8 stehen lassen, damit's nicht zuviel tränen gibt. obwohl, zwischengrade sind ja schon ziemlich hohl...
Das Ding heißt „Zamomin“: 8+/9- und ist keineswegs eine eigenständige Linie, sowohl Tritte als auch Griffe aus den „Wunderbaren Jahren“ werden verwendet. Wird der Routenverlauf in solchen Fällen mit dem Erstbegeher der angrenzenden Tour abgesprochen und hat dieser keine Einwände, finde ich solche Routen durchaus in Ordnung!
Ich frage mich aber was Zamomin eigentlich sein soll? Ist das eine Krankheit (irgendeine Seuche) oder ein Medikament?
aha! na, ich muss zugeben, dass ich noch nicht das vergnügen der wunderbaren jahre hatte, könnte mir aber vorstellen, dass da einige am liebsten bis ins sacramento rausqueren würden.... ich will ja überhaupt nicht solch gruselig hardte verhältnisse befürworten, aber die tour find ich schon noch ok. wat sacht denn der ebi dazu?
www, wie schlau: das zamomin = der stein der weisen, den die alchimisten ZAMONIENS herszustellen versuch(t)en.
glaub ich, dass ebi nicht begeistert ist. aber immer diese zwischengrade... kam mir für 8+ nicht so schwer vor, oder hat da jemand inzwischen was kaputt gemacht?
Im Grunde eine tolle Route die mal wieder wegen mäßiger Sicherung wenig gemacht wird. Ich wäre dafür die Stelle im Riss mittels eines Hakens zu entschärfen.
ich plädiere dafür den letzen ZH einen guten Meter nach links zu versetzten, dann ists ne gute Route.
prima routenkombination, die auch unter „lange westwand“ kursiert. beliebt, um sich so höchst unspochtlich wie gemütlich ein betrügerisches toprope ins lange elend zu hängen. (achherrje!) wie der geistesgegenwärtige leser messerscharf kombiniert hat, wird über die westwand eingeschleimt und vom nohand nach deren crux nach links ins elend gequert und dieses bis zum bitteren ende gezittert...(herrjeminee!) nee, kleiner scherz, denn dieses ist nun dank ingo auch für alle zwerge angenehm mit nem bühler versüßt, und sage und schreibe nochmals verlängert. (halleluja!)
Ich würde doch denjenigen bitten, der die zwei fixen Schlingen zur Hakenverlängerung in die Tour gehängt hat, diese wieder zu entfernen. Habe kein Problem wenn sich jemand für seine Begehung zwei Haken verlängert, andere sollten aber die Gelegenheit bekommen die Tour im original Zustand klettern zu können!!!
naja, irgendwie sieht sowas aber auch wirklich nicht schick aus! hmm, soll ich jetzt meine aus dem wotan auch wieder entfernen?
ich sehe dort am ehesten das problem, dass der bauer sich aufregen könnte. der haken nach dem quergang ist tatsächlich heikel anzuklettern und ein keil aus der kletterstellung schwer zu legen. zur not halt mit stock aufbauen und keil technisch platzieren.
also, ich fand die schlingen jetzt mal ganz angenehm ;-) wobei die erste schlinge einen haken zugänglich macht, der nicht zur bärenflucht gehört. würde vorschlagen, die erste raus und die zweite schlinge drin zu lassen. gerade wenns da feuchtelt ists schon angenehmer, zur not gehts aber auch ohne.
Das wäre ein akzeptabler Kompromiss: untere Schlinge raus (da Haken nicht dazugehört) und obere so lassen. Der Wotan kann natürlich so bleiben, da erstens die Schlinge nicht nachträglich eingehängt wurde (sondern unmittelbar nach dem Bohren der Tour) und zudem eine dezente nicht auffallende Farbe gewählt wurde.
ja, leider ist die linie v.a. unten nicht wirklich zwingend. vermute mal, der harte (original?)einstieg ignoriert das gute seitloch rechts außen zw. 1. u. 2. haken, ja? und nachm 2. haken ist alles rechts der kante tabu, oder? und am 3. haken rechts die seithenkel zur siesta zu nutzen, ist wohlmöglich auch nicht die ganz feine art, hmm? der nohand der westwand, allerdings, liegt doch schon in ner ganz anderen galaxie, finde ich, der rastpunkt in der seichten gufel links unterhalb der oberen schlüsslestelle dagegen sehr auf dem weg. ach, irgendwie bin ich jetzt total verunsichert! wie macht ihr dat dingen denn so? eine kurze bewertung der varianten bezüglich charakter (von ehrenhaft-einfältig über spanisch-schlitzohrig bis krass-kriminell) und schwierigkeit (12- bis 6+) fänd ich da schon aufschlussreich (ungefähr so, wie's jürgen mal für die ganzen waschlappenvarianten in der friedrichsruh getan hat).
hmm, 30 m zustieg für einen boulder mit bissigen, nicht unbedingt soooo tollen zügen. aber vielleicht gibt's ja leute, die das schön klettern können...? immerhin ist der fels bombig und die 5er platte oben raus allererste sahne. wenn man die dicke morsche säule drunter entsorgt, könnte man dort oben ultralässig aus dem liegstuhl sichern B)
ich will ja wirklich niemanden loben ;) , aber durch die sanierung hat der untere teil echt gewonnen, da man sich jetzt links der rissspur echt lecker lochkletterei trauen kann. auch oben raus recht ausdauernd, da die navigation hier anspruchsvoller ist. VORSICHT beim anklettern des umlenkers! ne große, sehr morsche schuppe direkt rechts neben uh, die sich als klippgriff aufdrängt und scheint nur darauf zu warten, dass mal ein kilo zuviel dran zieht...
gutes auge vom hein, die linksquerung unten hat echt was und löst sich beim 1. mal noch recht geschmeidig (danach hab ich mich spätestens am 3.h. verbastelt). oben exzellenter fels mit verschneidung, die doch noch etwas aufmerksamkeit erfordert.
so, und des ist doch der LOSER, nech wohr?! für kleine(re) ist der 2. h im bauch tatsächlich schwer zu klinken - am besten die schlinge(n) vorher über den winner reinhängen. ansonsten aber tiptop eingebohrt und bietet unübersichtliche lochkletterei a'la frankenjura mit - wenn man sie mal gefunden hat - prima zügen in super fels. [gelost wird v.a. beim weiten zug von der mäßigen zange auf die schlechte lochleiste und dem anschließenden blockierer zur rasierklingensanduhr. dann noch zwei züge weiter aufs gute seitloch und man kann ganz entspannt klippen.]
Die Route wurde mit einem zusätzlichen Haken an kritischer Stelle versehen. Zum Umlenken gibts einen belassenen Schrauber in Kettenglied. Kann man nun prima klettern.
quasi die edelsalami unter den stifter-knackern!, die einen mit vernachlässigbar wenig wandkletterei und einer legeren mischung aus platten- und risspassagen ins schleudern bringt. abgesehen von der stellenweise recht dreidimensionalen kletterei sind schon die ganzen richtungswechsel schwindelerregend - nicht verwunderlich also, dass man hier die meisten meter am ganzen fels machen darf. der ganzen großzügigkeit dankt man per herzhaftem felskontakt mit einen gewissen haut-obulus, der sich wohlmöglich umgekehrt proportional zu den klemmkünsten verhält.
wenn ich mich recht entsinne, ein kleines miststück, das den ahnungslosen aspiranten erst mit äußerst einladender griffigkeit und ausgeprägt steiler neigung lockt, um den dann hoffnungsfrohen aspiranten allsbald unübersichtlichst anzuzicken und schließlich den inzwischen zunehmend frustrierten aspiranten mit fiesen nichtigkeiten eiskalt abblitzen zu lassen...
"Melani" bitte, nicht "Melanie"! Bin nämlich persönlich bekannt mit derselbigen. Hintergründe meiner bewegten Vergangenheit können leider hier in diesem Forum nicht erörtert werden.
Ich kann nur jedem raten am ersten Absatz (4. Haken) umzubauen, darüber ist der Fels noch labiler als er von unten aussieht!!!
Mit Friends der Gr. 1 – 2,5 kann man zwischen dem ersten und zweiten Haken und oben die Absicherung wesentlich verbessern, ergibt dann aber auch mächtig Seilreibung.
ist die tour nicht vom Peter B. ? bilde mir ein, er war da fast im alleingang an der ww aktiv. jahr der erstbegehung dürfte 94 oder 95 sein.
Gute Route zum Einklettern, welche leider im Frühjahr immer ein bisschen feuchtelt. Beim letzten Zwischenhaken am besten nach links queren.
phänomenale kletterei, die auf etwa 35 meter nahezu alles komprimiert, was einem in der vertikalen so begegnen kann: nen biestigen einstiegsboulder, fiese plattenmogelei, lustiges gehangel samt mantle, prima wandkletterei mit trickigen einzelstellen, nen kleinen kernigen überhang und +/- griffige risse. und das alles in bombenfels und für nur glatte 8 grade – sozusagen ein superedelsonderangebot! :D (inzwischen ist der einstiegsfingerkiller jedoch dermaßen abgelutscht, dass schon der allererste zug frustrationspotential hat...)
Geile Tour, bzw. Reise.Und wehe dem der mit seiner Kraft nicht Haushaltet.Die Züge zum Umlenker sind nochmal richtig BÖSE.Dank an unseren Bohrwicht Bodo der da wohl ein kleines Juwel im Thäle wiederbelebt hat.
Hmm,also das Ding hat noch immer keine Wiederholung so viel ich weiß. Naja für die ganz ganz kleine Leute vieleicht schon etwas schwerer. Aber unbedingt Größenproblem würde ich nicht behaupten.Hab auch nicht gerade die Megaspannweite. Aber ich würde mal einen neuen Bewerungsvorschlag machen. 10-??? Abwerten kann man es ja immer noch.grins. Vieleicht ist jetzt der Reiz höher..... Auf ein neues, wo sind die Hallenfitmover??? ;-)
Kann man den Routen an der Löcherwand nicht mal einen Namen geben? Da kennt sich doch sonst keiner mehr aus!
Das haben der Martin und ich mal gebohrt und ist eine fertige Route und ein einzelner Umlenker. Das Problem ist das es immer nass ist und das ein entscheidender Griff locker ist. Ich werde mir dass dieses Jahr noch einmal anschauen und wenn ich kein Land sehe werden wir das Projekt abgeben (Interessenten gibt es aber schon)!
jepp, geht ganz gut in einer SL, wenn man die haken an beginn und ende der querung stark verlängert und den alten bühler vom zenrum auch nicht gerade zu kurz einhängt. von der schuppe zum querungsriss kann man jetzt direkt gehen (bühler) ohne umweg über den stand rechts. ps: die bühler sind mit verbundmörtel gesetzt (fischer fis vs 150 c), fest (drehtest) und machen einen belastbaren eindruck. ALLERDINGS war der mörtel oberflächlich nicht wirklich abgetrocknet, sondern irgendwie klebrig-schmierig... habe beim hersteller nachgefragt, aber noch keine stellungnahme dazu, ob das normal, unbedenklich oder kritisch ist. halte euch auf dem laufenden. bis dahin bitteschön so redundant wie möglich hintersichern - vor allem beim topropen und abbauen der tour !
aaaalso, nach rücksprache mit arthur fischer seiner gmbh&co.kg ist die schmierige oberfläche des mörtels zwar leider etwas unangenehm, aber TOTAL NORMAL. es würde lange dauern, bis der mörtel ganz abtrocknet und es sei kein anzeichen dafür, dass seine festigkeit irgendwie beeinträchtigt wäre. dass ingo am 4. bühler dem mörtel per hammerhebel ein winziges (oberflächliches?) risschen abtrotzen konnte, mag an seinem momentanen formhoch liegen. Da aber selbst er den haken nicht lockern und rausreißen konnte, wird das wohl auch kein anderer schaffen, schätze ich ;) also, viel spaß!
Das der Mörtel noch längere Zeit an der Oberfläche feuchtelt ist normal und kein Grund zur Beunruhigung.
um den seilzug auf nahezu null zu reduzieren, hat sich folgendes als praktikabel erwiesen: im liegestuhl-no hand nach der querung (locker) selbstsichern und das seil abziehen. zuvor aber die beiden neuen bühler nach dem zentrumsbühler aber einhängen! ps: die tour ist erst ganz oben zu ende, und nicht schon dort, von wo man gerade mal den umlenker klippen kann, gell! ;)
Ein Podest am Einstieg (so ca. 1m hoch) wäre nicht schlecht um an die Startgriffe richtig ran zukommen, ansonsten super Tour.
Wie Sprung? Spring ihr da gleich in das große Loch? Eigentlich dacht ich wäre die Schlüsselstelle zwischen dem 3. und 4. Haken, für uns war aber der Einstieg (bis zum 2. Haken) das schwerste.
Is zwar schon 10 Jahre her, aber ich kann mich noch erinnern, dass man von der Seite ( also da wo es hangmäßig etwas höher ist, evtl. auch mit Stein ) mehr oder weniger einarmig an den Henkel springt. Vorklippen nat. sehr ratsam...
Vielen Dank, in der Zwischenzeit habe ich auch vom Ebe die Info bekommen, dass er vom Einstieg gleich in das große Loch springt.
Nö, aber wer will der kann...An der Bewertung wird sich wahrscheinlich nix ändern. Vorher sollte man aber mal die Verhältnisse im Ausstieg checken.
angenehm knöchelschonende risslinie quer durch die talseite mit überraschend lustiger hangel im plattigen mittelteil und prima gepiazverschneidung danach. statt nach links zum umlenker kann man inzwischen auch wieder bedenkenlos gerade hoch über den schlumpfweg aussteigen und so nochmal 15 meter gourmetfels dranhängen.
trotz reingequetscht ganz gute route und für 8+ ok zu klettern. kleiner runout an/nach der schlüsselstelle. wie vieles and der f.ruh mit geklebten griffen und tritten. ein positiver nebeneffekt: wer jetzt in "die wunderbaren jahre" an der schlüsselstelle nach links auskneift, klettert "zamomin" und nicht mehr dwj.
also ich hätte ( übrigens vor einigen jahren schon ;-) ) gesagt: schwerer oder zumindest gleich schwer wie zauberflöte...
kleine paraalpin-bastelstunde, lohnend und zahm zugleich, da einem auf dem weg zur drei-sterne -aussicht das material geradezu vom gurt gerissen wird. PREISFRAGE: wie bekommt man am besten die sanduhrschlinge durchs siebenschläferklo? genau: einfach runterspülen :D aber dabei einem ende festhalten! ;)
wirklich schickes kleines töurchen mit sehr geschmeidigen schlüsselzügen über den letzten zwischenhaken. und scheinbar besonders beliebt bei den mädels... aber männers, bei aller liebe: für den grad ein arg dünnes brett, oder etwa nicht? find's jedenfalls leichter als den einstieg vom alten schweden, ganz abgesehen vom gesamtanspruch - wie wär's also mal mit abwerten, hmm? (ok, für hein bleibt's 8- :D)
etwas historiensenf: die tour wurde vom peter baumeister 1997 eingebohrt und als "aus alt mach neu" bezeichnet. ich hatte so ca. 1988 die ehre herrn dickert bei der erstbegehung von unten mit normalhaken zuschauen zu dürfen. die obere stelle ist er dabei technisch geklettert. gesichert hat ihn dabei der bernd geffken, der ist die tour anschliessend routpunkt geklettert und hat gemeint: " wird wohl so 6+/7- sein"...
als für 10-. müsste die Schlüsselstelle und im prinzip ist es nur ein zug und dann ausdauer schon a bissin schwerer sein
unten anstrengender einstiegsboulder an pumpiger piazschuppe, im mittelteil dann eine gewürzte körperrisspassage ("...badewanne aus der gerade eben das wasser abgelassen wurde, jedoch noch die schaum- und seifenrückstände kleben...")
selten gemacht. bin jetzt erst auf den geschmack gekommen. ;-) schöne moves am dach und oben nett zu klettern, nur etwas unübersichtlich dann. nicht von den runouts abschrecken lassen. es löst sich immer ganz gut auf.
stimmt! :) bisher fühlte ich mich mit meiner begeisterung für das teil ja irgendwie immer total allein... ich finde ja den einstieg besonders toll! aber das dach natürlich auch, wenngleich ich dafür keene wirklich elegante lösung parat hatte, außer die mit den fliegenden beenen... (hab mal gehört, das hätte irgendwas mit körperspannung zu tun ;-?)
schöne risslinie, besonders die hangelquerung hat was. zwei etwas kniffeligere stellen am anfang der querung und oben am letzten zwischenhaken, aber insgesamt recht flüssig zu kletternder und spaßiger warm up.
genau. unten ein haken bis auf ein band. von dort über eine gufel bzw ein dach - oder irgendwas in der art - in eine verschneidung rein. dann hast das schwerste schon hinter dir. oben raus noch sehr grosszügige und genial kletterei!
Links ist diese ominöse 8+ die keine ist. Eher sowas wie 7+. Dann kommt das Naabtalduo. Einstiegsschrofen unter ein Dach. Klippen a bisserl blöd, und dann raus in die Verschneidung. Hiermal ein, zwei, drei knifflige Züge und du bist aus der Verschneidung raus, gehst nacht rechts zu einem guten Schüttler. Der rest ist schön und teilweise recht weit von den Zügen, aber nie wirklich bedenkenswert zum abfallen, sofern man weiss wie´s geht. Bei der Erstbegehung war rechts noch keine Tour, mittlerweile gib´ts da wohl ein Projekt. Ist demnach die vorletzte Tour am Massiv. lg Volker
Vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Antworten ;) Werds mir am WE mal anschaun soferns ned regnet.
Ich muss mal für Tom´s Pinguin(chen) ein wenig Werbung betreiben, da´s scheint,dass mit dem Pinguin nicht oft jemand zu spielen scheint, obwohl er mehr als klettererfreundlich ist ... (selbst bei Regenwetter)
woanders hat man panik, daß die ganze "welt" über den felsen herfällt, nur weil das topo hier veröffentlicht wurde - hier hilft alles nix: der pinguin steht im führer, ist auch für orientierungslose zeitgenossen findbar und die touren sind doppelt so lang wie in pillmannsricht - scheinbar hat hier ein kollektives vergessen stattgefunden. dabei kann man am pinguin sogar noch richtiger pionier sein ;-)
prima teil, das zur ermittlung von kandidaten für dieses neum(ann)odische torsotrainig dienen könnte. ohne g’scheide spannung im vom ganzen plattenstehen geschwächten corpus schlaffus plumpst der schinken ausm enstiegsdach direkt bis in den abstiegskeller runter. trotzdem, dieses gewinde, bis man sich in die verschneidung gefaltet und den rechten latschen gesenkspreizfußt hat, fand ich fast noch schwerer. heieiei, noch ein defizit mehr... die wertvollen erkenntnisse kann man dann beim kopfklemmer abhaken und so unschwierig wie genussvoll an kellen rausschwingen.
schnieke tour! allerdings besteht zu beginn die schwierigkeit eher darin, sich nicht blind vom kletterflus hinreißen zu lassen und seinem sicherunghasi dabei herzhaft piazend die sanduhr aufn kopp zu schmeißen. oben dann cool athletisch übern kleinen überhang zergeln - so fängt der tag gut an!
Ein paar Bilder mit einer schönen Waldfee und schon würde die Tour sicherlich ihren "Aufschwung" bezüglich Besucherfrequenz erfahren ...
leider ist die tour nicht sehr fotogen - bevor ihr halbnackte bunnies reinjagt sollte aber tüchtig der staubwedel geschwungen werden, oder besser gleich die grauzone ums eck fotografieren
Höhlenweg [Eisenbahnerwand]
Die Route endet am ersten Absatz. Bitte nicht weiterklettern, darüber ist der
Fels sehr brüchig und es kommt nur noch ein alter Kronenbohrhaken, ein Umlenker fehlt ganz.
Gratweg [Eisenbahnerwand]
Endet am zweiten Absatz, bitte nicht weiterklettern, es folgt nur noch
brüchiger Fels zudem wurden die Haken oberhalb des Umlenkers entfernt.
Eisenbahnerwand, klassicher Einstieg [Eisenbahnerwand]
...super! Danke dem edlen Setzer!
Blumenkohl [Kletterblock]
Crux ist das Anklettern des Umlenkers, eine kleine Rechtschleife kann hier
Wunder bewirken!
Lust Furche [Kletterblock]
Rechts vom Schinterriss!
300 Watt [Nixenwand]
Wem der erste Haken zu hoch ist, der kann den ersten Haken vom Faustriss
mitnehmen.
Jimmy Hendrix [Schwarze Wand]
Routenkombination: Einstieg von „Hey Joe“, Mittelteil „Voodoo chile“ und
Ausstieg „All along the watchtower“. Das Beste aus allen drei Touren.
Tod den Projektdieben [Labertalwand]
Geht über den linken Rand des Gipfelblocks.
Die hohle Schuppe (Ausstiegsvariante) [Labertalwand]
Weitere Ausstiegsvariante zu „Luft unter den Sohlen“.
Sachsenperle [Schellneckwand Links]
und, weniger ist doch mehr! in reizendem ggs. zu trendy plaisirtorten glänzt
diese perle mit natürlichem charme und stilvoll sparsamen piercings. nixdestotrotz geht die süße
gleichordentlich zur sache und entsprechend prickelnd verläuft ein date... aber, immer schön
geschmeidig bleiben! :D werden dann zum 5. haken die knie doch noch weich, wendet man sich
vertrauensvoll an den rentner, der kennt das spielchen schon... schließlich kicken beide in der
gleichen liga und haben durch heins verlängerung nun auch denselben weg in die kabine...
Oberbayerische Analyse [Prunner Turm]
unten ganzgenaugewusstwiewackelei, bei der man sich auch als
ganzgenauwiewissender noch gut den go versauen kann, wenn man nicht genug valium geschmissen
hat. oben dagegen erstaunlich dynamisch für ne platte und sogesehen durchaus anspruchsvoll
hinsichtlich der inneren erregungslage des aspiranten. also nicht zuviel einwerfen, sonst hat
man evtl. nicht genug schub im arsch! ...und für ne platte hab ich jetzt ganz schön muskelkater
im kreuz...
klettert das heutzutage auch noch jemand ab und zu ab? so, zum warmmachen...? :)
Oberbayerische Analyse [Prunner Turm]
nach meiner erkenntnis handelt es sich bei dem rechten einstieg um den
orginaleinstieg. den ersten haken hat der brunner hans ende der 80 etwas nach links verlegt, da
abflieger aus der ersten schlüsselstelle vorher um die kante gewickelt wurden.
die beiden einsteige schenken sich nichts!
Oberbayerische Analyse [Prunner Turm]
der gerüstanker vom hans brunner wurde anstelle eines bühlers gesetzt. ich
werd mal meinen alten führer von 1983 rauskramen.
mir wurde mal die geschichte erzählt, daß der gschwendtner sepp das im vorstieg erschlossen hat
(mit sticht haken zur sicherung!)
es existiert aber auch das gerücht, die oberbayerische wäre schon vorher als technotour
erstbegangen worden, im damals noch vorhandenen baum wurde eine "schwebesicherung" verwendet
(gell da freuen sich die sachsen!!!!)
Weg vom Fenster [Stifterfels Linker Sektor]
wo is'n das teil?
Bob Marley Ged. Weg [Stifterfels Linker Sektor]
und wo is das?
Rawalpindischraube [Stifterfels Linker Sektor]
also, mal ehrlich: mit allerfreundlichstem wohlwollen ist da ein minus hinter
der zahl!
Fluch der Karibik [Stifterfels Linker Sektor]
...oder verfluchter bärendreck? ;)
Bob Marley Ged. Weg [Stifterfels Linker Sektor]
Hallo Bodo, die Touren „Bob Marley“ und „Weg vom Fenster“ befinden sich ganz
links (links vom Dornröschen und dem Riss daneben).
Rawalpindischraube [Stifterfels Linker Sektor]
prima, ganz meine meinung! ich hab's einfach mal ganz unverschämt gnädig
abgewehrtet - einer muss ja mal damit anfangen! :D - und noch ein bisschen von der 8 stehen
lassen, damit's nicht zuviel tränen gibt. obwohl, zwischengrade sind ja schon ziemlich hohl...
Bob Marley Ged. Weg [Stifterfels Linker Sektor]
merci, flo. hmm, ob es sich wohl überhaupt noch lohnt, dafür das seil
auszupacken?
Zamomin [Friedrichsruh]
Das Ding heißt „Zamomin“: 8+/9- und ist keineswegs eine eigenständige Linie,
sowohl Tritte als auch Griffe aus den „Wunderbaren Jahren“ werden verwendet. Wird der
Routenverlauf in solchen Fällen mit dem Erstbegeher der angrenzenden Tour abgesprochen und hat
dieser keine Einwände, finde ich solche Routen durchaus in Ordnung!
Zamomin [Friedrichsruh]
Ich frage mich aber was Zamomin eigentlich sein soll? Ist das eine Krankheit
(irgendeine Seuche) oder ein Medikament?
Zamomin [Friedrichsruh]
aha! na, ich muss zugeben, dass ich noch nicht das vergnügen der wunderbaren
jahre hatte, könnte mir aber vorstellen, dass da einige am liebsten bis ins sacramento
rausqueren würden.... ich will ja überhaupt nicht solch gruselig hardte verhältnisse
befürworten, aber die tour find ich schon noch ok. wat sacht denn der ebi dazu?
Zamomin [Friedrichsruh]
www, wie schlau: das zamomin = der stein der weisen, den die alchimisten
ZAMONIENS herszustellen versuch(t)en.
Zamomin [Friedrichsruh]
Ich glaub der Ebe findet die Tour nicht wirklich doll. Laut Ebe ist das Ding
aber jetzt eine 8+/9-.
Zamomin [Friedrichsruh]
glaub ich, dass ebi nicht begeistert ist. aber immer diese zwischengrade...
kam mir für 8+ nicht so schwer vor, oder hat da jemand inzwischen was kaputt gemacht?
Zamomin [Friedrichsruh]
Finde es auch nicht so schwer.
Zauberwand [Triangelturm]
Im Grunde eine tolle Route die mal wieder wegen mäßiger Sicherung wenig
gemacht wird. Ich wäre dafür die Stelle im Riss mittels eines Hakens zu entschärfen.
Up to date [Triangelturm]
ich plädiere dafür den letzen ZH einen guten Meter nach links zu versetzten,
dann ists ne gute Route.
Hinterholzacht [Kastlhöhle Rechts]
Kann mir jemand sagen, wo die Route genau liegt (ich vermute mal ganz rechts)?
Hinterholzacht [Kastlhöhle Rechts]
korrekt, gleich rechts neben dem prinzchen.
Westliches Elend [Prunner Wand Links]
prima routenkombination, die auch unter „lange westwand“ kursiert. beliebt, um
sich so höchst unspochtlich wie gemütlich ein betrügerisches toprope ins lange elend zu hängen.
(achherrje!) wie der geistesgegenwärtige leser messerscharf kombiniert hat, wird über die
westwand eingeschleimt und vom nohand nach deren crux nach links ins elend gequert und dieses
bis zum bitteren ende gezittert...(herrjeminee!) nee, kleiner scherz, denn dieses ist nun dank
ingo auch für alle zwerge angenehm mit nem bühler versüßt, und sage und schreibe nochmals
verlängert. (halleluja!)
Bärenflucht [Stifterfels Linker Sektor]
Ich würde doch denjenigen bitten, der die zwei fixen Schlingen zur
Hakenverlängerung in die Tour gehängt hat, diese wieder zu entfernen. Habe kein Problem wenn
sich jemand für seine Begehung zwei Haken verlängert, andere sollten aber die Gelegenheit
bekommen die Tour im original Zustand klettern zu können!!!
Bärenflucht [Stifterfels Linker Sektor]
naja, irgendwie sieht sowas aber auch wirklich nicht schick aus! hmm, soll ich
jetzt meine aus dem wotan auch wieder entfernen?
Bärenflucht [Stifterfels Linker Sektor]
ich sehe dort am ehesten das problem, dass der bauer sich aufregen könnte. der
haken nach dem quergang ist tatsächlich heikel anzuklettern und ein keil aus der kletterstellung
schwer zu legen. zur not halt mit stock aufbauen und keil technisch platzieren.
Bärenflucht [Stifterfels Linker Sektor]
also, ich fand die schlingen jetzt mal ganz angenehm ;-) wobei die erste
schlinge einen haken zugänglich macht, der nicht zur bärenflucht gehört. würde vorschlagen, die
erste raus und die zweite schlinge drin zu lassen. gerade wenns da feuchtelt ists schon
angenehmer, zur not gehts aber auch ohne.
Bärenflucht [Stifterfels Linker Sektor]
Das wäre ein akzeptabler Kompromiss: untere Schlinge raus (da Haken nicht
dazugehört) und obere so lassen. Der Wotan kann natürlich so bleiben, da erstens die Schlinge
nicht nachträglich eingehängt wurde (sondern unmittelbar nach dem Bohren der Tour) und zudem
eine dezente nicht auffallende Farbe gewählt wurde.
Langes Elend [Prunner Wand Links]
ja, leider ist die linie v.a. unten nicht wirklich zwingend. vermute mal, der
harte (original?)einstieg ignoriert das gute seitloch rechts außen zw. 1. u. 2. haken, ja? und
nachm 2. haken ist alles rechts der kante tabu, oder? und am 3. haken rechts die seithenkel zur
siesta zu nutzen, ist wohlmöglich auch nicht die ganz feine art, hmm? der nohand der westwand,
allerdings, liegt doch schon in ner ganz anderen galaxie, finde ich, der rastpunkt in der
seichten gufel links unterhalb der oberen schlüsslestelle dagegen sehr auf dem weg. ach,
irgendwie bin ich jetzt total verunsichert! wie macht ihr dat dingen denn so? eine kurze
bewertung der varianten bezüglich charakter (von ehrenhaft-einfältig über spanisch-schlitzohrig
bis krass-kriminell) und schwierigkeit (12- bis 6+) fänd ich da schon aufschlussreich (ungefähr
so, wie's jürgen mal für die ganzen waschlappenvarianten in der friedrichsruh getan hat).
Langes Elend [Prunner Wand Links]
aha, so ähnlich hab ich mir das schon vorgestellt... fuschi fuschi...???
Väterchen Frost [Bischofsbucht Mitte]
hmm, 30 m zustieg für einen boulder mit bissigen, nicht unbedingt soooo tollen
zügen. aber vielleicht gibt's ja leute, die das schön klettern können...? immerhin ist der fels
bombig und die 5er platte oben raus allererste sahne.
wenn man die dicke morsche säule drunter entsorgt, könnte man dort oben ultralässig aus dem
liegstuhl sichern B)
Rudl-Weg [Bischofsbucht Mitte]
ich will ja wirklich niemanden loben ;) , aber durch die sanierung hat der
untere teil echt gewonnen, da man sich jetzt links der rissspur echt lecker lochkletterei trauen
kann. auch oben raus recht ausdauernd, da die navigation hier anspruchsvoller ist.
VORSICHT beim anklettern des umlenkers! ne große, sehr morsche schuppe direkt rechts neben uh,
die sich als klippgriff aufdrängt und scheint nur darauf zu warten, dass mal ein kilo zuviel
dran zieht...
Loser [Bischofsbucht Rechts]
gutes auge vom hein, die linksquerung unten hat echt was und löst sich beim 1.
mal noch recht geschmeidig (danach hab ich mich spätestens am 3.h. verbastelt). oben exzellenter
fels mit verschneidung, die doch noch etwas aufmerksamkeit erfordert.
Loser [Bischofsbucht Rechts]
ach so, das ist doch WINNER, oder?! gelost wird rechts davon am bauch.
Winner [Bischofsbucht Rechts]
so, und des ist doch der LOSER, nech wohr?! für kleine(re) ist der 2. h im
bauch tatsächlich schwer zu klinken - am besten die schlinge(n) vorher über den winner
reinhängen. ansonsten aber tiptop eingebohrt und bietet unübersichtliche lochkletterei a'la
frankenjura mit - wenn man sie mal gefunden hat - prima zügen in super fels.
[gelost wird v.a. beim weiten zug von der mäßigen zange auf die schlechte lochleiste und dem
anschließenden blockierer zur rasierklingensanduhr. dann noch zwei züge weiter aufs gute
seitloch und man kann ganz entspannt klippen.]
Wenn es sein muss [Mühltor]
Umlenker wurde entfernt. Entweder fädeln oder 1,5m weiterklettern zum UL vom
Neconomicon.
Zauberwand [Triangelturm]
Die Route wurde mit einem zusätzlichen Haken an kritischer Stelle versehen.
Zum Umlenken gibts einen belassenen Schrauber in Kettenglied. Kann man nun prima klettern.
Neodrom [Großer Keilstein]
für grosse menschen tendenziell ein wenig "gängiger".... :-)
Neodrom [Großer Keilstein]
...zählst du dich da dazu?
Neodrom [Großer Keilstein]
logisch. immer grosse klappe.....! ;-)
Westverschneidung [Stifterfels Rechter Sektor]
quasi die edelsalami unter den stifter-knackern!, die einen mit
vernachlässigbar wenig wandkletterei und einer legeren mischung aus platten- und risspassagen
ins schleudern bringt. abgesehen von der stellenweise recht dreidimensionalen kletterei sind
schon die ganzen richtungswechsel schwindelerregend - nicht verwunderlich also, dass man hier
die meisten meter am ganzen fels machen darf. der ganzen großzügigkeit dankt man per herzhaftem
felskontakt mit einen gewissen haut-obulus, der sich wohlmöglich umgekehrt proportional zu den
klemmkünsten verhält.
Melani [Bärenkopf Melani]
wenn ich mich recht entsinne, ein kleines miststück, das den ahnungslosen
aspiranten erst mit äußerst einladender griffigkeit und ausgeprägt steiler neigung lockt, um den
dann hoffnungsfrohen aspiranten allsbald unübersichtlichst anzuzicken und schließlich den
inzwischen zunehmend frustrierten aspiranten mit fiesen nichtigkeiten eiskalt abblitzen zu
lassen...
Melani [Bärenkopf Melani]
"Melani" bitte, nicht "Melanie"! Bin nämlich persönlich bekannt mit
derselbigen. Hintergründe meiner bewegten Vergangenheit können leider hier in diesem Forum nicht
erörtert werden.
Melani [Bärenkopf Melani]
OK, jetzt nur noch mit "i"...
Jörg-Lehne Ged. Weg [Prunner Wand Rechts]
Ich kann nur jedem raten am ersten Absatz (4. Haken) umzubauen, darüber ist
der Fels noch labiler als er von unten aussieht!!!
Heiße Sohle [Mühltor]
Mit Friends der Gr. 1 – 2,5 kann man zwischen dem ersten und zweiten Haken und
oben die Absicherung wesentlich verbessern, ergibt dann aber auch mächtig Seilreibung.
Buchenriss [Mühltor]
Vorsicht beim Block in Wandmitte, der macht mir keinen allzu soliden Eindruck!
Enigma [Wasserwacht]
ist die tour nicht vom Peter B. ? bilde mir ein, er war da fast im alleingang
an der ww aktiv. jahr der erstbegehung dürfte 94 oder 95 sein.
Schleimspur [Stifterfels Linker Sektor]
Gute Route zum Einklettern, welche leider im Frühjahr immer ein bisschen
feuchtelt. Beim letzten Zwischenhaken am besten nach links queren.
Zuhälter [Kastlhöhle Rechts]
Athletische und technische Kletterei, wird zu unrecht nur selten geklettert.
Zentrum [Bärenkopf Links]
phänomenale kletterei, die auf etwa 35 meter nahezu alles komprimiert, was
einem in der vertikalen so begegnen kann: nen biestigen einstiegsboulder, fiese plattenmogelei,
lustiges gehangel samt mantle, prima wandkletterei mit trickigen einzelstellen, nen kleinen
kernigen überhang und +/- griffige risse. und das alles in bombenfels und für nur glatte 8 grade
– sozusagen ein superedelsonderangebot! :D (inzwischen ist der einstiegsfingerkiller jedoch
dermaßen abgelutscht, dass schon der allererste zug frustrationspotential hat...)
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
Geile Tour, bzw. Reise.Und wehe dem der mit seiner Kraft nicht Haushaltet.Die
Züge zum Umlenker sind nochmal richtig BÖSE.Dank an unseren Bohrwicht Bodo der da wohl ein
kleines Juwel im Thäle wiederbelebt hat.
Locomotive Breath [Shield / Schild]
Hmm,also das Ding hat noch immer keine Wiederholung so viel ich weiß.
Naja für die ganz ganz kleine Leute vieleicht schon etwas schwerer. Aber unbedingt Größenproblem
würde ich nicht behaupten.Hab auch nicht gerade die Megaspannweite.
Aber ich würde mal einen neuen Bewerungsvorschlag machen.
10-???
Abwerten kann man es ja immer noch.grins.
Vieleicht ist jetzt der Reiz höher.....
Auf ein neues, wo sind die Hallenfitmover???
;-)
Eine Quelle für immer [Schellneckwand Links]
Für mich die beste Tour am Schellneck.
Bewertung wurde auch höher gemunkelt.
R1 [Löcherwand]
Kann man den Routen an der Löcherwand nicht mal einen Namen geben? Da kennt
sich doch sonst keiner mehr aus!
Projekt [Etterzhausen]
Das haben der Martin und ich mal gebohrt und ist eine fertige Route und ein
einzelner Umlenker. Das Problem ist das es immer nass ist und das ein entscheidender Griff
locker ist. Ich werde mir dass dieses Jahr noch einmal anschauen und wenn ich kein Land sehe
werden wir das Projekt abgeben (Interessenten gibt es aber schon)!
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
Geht man das immer noch auf drei Seillängen?
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
jepp, geht ganz gut in einer SL, wenn man die haken an beginn und ende der
querung stark verlängert und den alten bühler vom zenrum auch nicht gerade zu kurz einhängt. von
der schuppe zum querungsriss kann man jetzt direkt gehen (bühler) ohne umweg über den stand
rechts.
ps: die bühler sind mit verbundmörtel gesetzt (fischer fis vs 150 c), fest (drehtest) und machen
einen belastbaren eindruck. ALLERDINGS war der mörtel oberflächlich nicht wirklich abgetrocknet,
sondern irgendwie klebrig-schmierig... habe beim hersteller nachgefragt, aber noch keine
stellungnahme dazu, ob das normal, unbedenklich oder kritisch ist. halte euch auf dem laufenden.
bis dahin bitteschön so redundant wie möglich hintersichern - vor allem beim topropen und
abbauen der tour !
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
aaaalso, nach rücksprache mit arthur fischer seiner gmbh&co.kg ist die
schmierige oberfläche des mörtels zwar leider etwas unangenehm, aber TOTAL NORMAL. es würde
lange dauern, bis der mörtel ganz abtrocknet und es sei kein anzeichen dafür, dass seine
festigkeit irgendwie beeinträchtigt wäre.
dass ingo am 4. bühler dem mörtel per hammerhebel ein winziges (oberflächliches?) risschen
abtrotzen konnte, mag an seinem momentanen formhoch liegen. Da aber selbst er den haken nicht
lockern und rausreißen konnte, wird das wohl auch kein anderer schaffen, schätze ich ;) also,
viel spaß!
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
Das der Mörtel noch längere Zeit an der Oberfläche feuchtelt ist normal und
kein Grund zur Beunruhigung.
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
um den seilzug auf nahezu null zu reduzieren, hat sich folgendes als
praktikabel erwiesen: im liegestuhl-no hand nach der querung (locker) selbstsichern und das seil
abziehen. zuvor aber die beiden neuen bühler nach dem zentrumsbühler aber einhängen!
ps: die tour ist erst ganz oben zu ende, und nicht schon dort, von wo man gerade mal den
umlenker klippen kann, gell! ;)
Abstoß [Klausfels]
Ein Podest am Einstieg (so ca. 1m hoch) wäre nicht schlecht um an die
Startgriffe richtig ran zukommen, ansonsten super Tour.
Abstoß [Klausfels]
Der Sprung im Einstieg gehört aber eigentlich zur Tour ( und Bewertung )
dazu....
Nomen et Omen
Abstoß [Klausfels]
Wie Sprung? Spring ihr da gleich in das große Loch? Eigentlich dacht ich wäre
die Schlüsselstelle zwischen dem 3. und 4. Haken, für uns war aber der Einstieg (bis zum 2.
Haken) das schwerste.
Abstoß [Klausfels]
Is zwar schon 10 Jahre her, aber ich kann mich noch erinnern, dass man von der
Seite ( also da wo es hangmäßig etwas höher ist, evtl. auch mit Stein ) mehr oder weniger
einarmig an den Henkel springt. Vorklippen nat. sehr ratsam...
Abstoß [Klausfels]
Vielen Dank, in der Zwischenzeit habe ich auch vom Ebe die Info bekommen, dass
er vom Einstieg gleich in das große Loch springt.
Eile mit Keile [Obereinbuch Links]
hast jetzt schon geklettert, Ingo? auch oben raus?
Eile mit Keile [Obereinbuch Links]
Nö, aber wer will der kann...An der Bewertung wird sich wahrscheinlich nix
ändern. Vorher sollte man aber mal die Verhältnisse im Ausstieg checken.
Phantom [Kastlhöhle Rechts]
und ich dachte immer 9-. aber stimmt schon: gefühlte 9
;-)
Südwand [Triangelturm]
angenehm knöchelschonende risslinie quer durch die talseite mit überraschend
lustiger hangel im plattigen mittelteil und prima gepiazverschneidung danach. statt nach links
zum umlenker kann man inzwischen auch wieder bedenkenlos gerade hoch über den schlumpfweg
aussteigen und so nochmal 15 meter gourmetfels dranhängen.
Zamomin [Friedrichsruh]
trotz reingequetscht ganz gute route und für 8+ ok zu klettern. kleiner runout
an/nach der schlüsselstelle. wie vieles and der f.ruh mit geklebten griffen und tritten.
ein positiver nebeneffekt: wer jetzt in "die wunderbaren jahre" an der schlüsselstelle nach
links auskneift, klettert "zamomin" und nicht mehr dwj.
Phantom [Kastlhöhle Rechts]
also ich hätte ( übrigens vor einigen jahren schon ;-) ) gesagt: schwerer oder
zumindest gleich schwer wie zauberflöte...
Südkante [Kastl Westwand]
kleine paraalpin-bastelstunde, lohnend und zahm zugleich, da einem auf dem weg
zur drei-sterne -aussicht das material geradezu vom gurt gerissen wird. PREISFRAGE: wie bekommt
man am besten die sanduhrschlinge durchs siebenschläferklo? genau: einfach runterspülen :D aber
dabei einem ende festhalten! ;)
Aus alt mach neu [Kastlhöhle Links]
wirklich schickes kleines töurchen mit sehr geschmeidigen schlüsselzügen über
den letzten zwischenhaken. und scheinbar besonders beliebt bei den mädels... aber männers, bei
aller liebe: für den grad ein arg dünnes brett, oder etwa nicht? find's jedenfalls leichter als
den einstieg vom alten schweden, ganz abgesehen vom gesamtanspruch - wie wär's also mal mit
abwerten, hmm? (ok, für hein bleibt's 8- :D)
Aus alt mach neu [Kastlhöhle Links]
etwas historiensenf: die tour wurde vom peter baumeister 1997 eingebohrt und
als "aus alt mach neu" bezeichnet. ich hatte so ca. 1988 die ehre herrn dickert bei der
erstbegehung von unten mit normalhaken zuschauen zu dürfen. die obere stelle ist er dabei
technisch geklettert.
gesichert hat ihn dabei der bernd geffken, der ist die tour anschliessend routpunkt geklettert
und hat gemeint: " wird wohl so 6+/7- sein"...
Locomotive Breath [Shield / Schild]
als für 10-. müsste die Schlüsselstelle und im prinzip ist es nur ein zug und
dann ausdauer schon a bissin schwerer sein
Hinterholzacht [Kastlhöhle Rechts]
unten anstrengender einstiegsboulder an pumpiger piazschuppe, im mittelteil
dann eine gewürzte körperrisspassage ("...badewanne aus der gerade eben das wasser abgelassen
wurde, jedoch noch die schaum- und seifenrückstände kleben...")
Zeit des Abschieds [Kastlhöhle Rechts]
selten gemacht. bin jetzt erst auf den geschmack gekommen. ;-)
schöne moves am dach und oben nett zu klettern, nur etwas unübersichtlich dann. nicht von den
runouts abschrecken lassen. es löst sich immer ganz gut auf.
Zeit des Abschieds [Kastlhöhle Rechts]
stimmt! :) bisher fühlte ich mich mit meiner begeisterung für das teil ja
irgendwie immer total allein... ich finde ja den einstieg besonders toll! aber das dach
natürlich auch, wenngleich ich dafür keene wirklich elegante lösung parat hatte, außer die mit
den fliegenden beenen... (hab mal gehört, das hätte irgendwas mit körperspannung zu tun ;-?)
Alter Weg [Kastl Westwand]
schöne risslinie, besonders die hangelquerung hat was. zwei etwas kniffeligere
stellen am anfang der querung und oben am letzten zwischenhaken, aber insgesamt recht flüssig zu
kletternder und spaßiger warm up.
Das Naabtalduo [Etterzhausen]
Die Tour ist rechts ums Eck, oder? Aber wo da genau, hab da irgendwie keinen
Plan.
Das Naabtalduo [Etterzhausen]
genau. unten ein haken bis auf ein band. von dort über eine gufel bzw ein dach
- oder irgendwas in der art - in eine verschneidung rein. dann hast das schwerste schon hinter
dir. oben raus noch sehr grosszügige und genial kletterei!
Das Naabtalduo [Etterzhausen]
Links ist diese ominöse 8+ die keine ist. Eher sowas wie 7+. Dann kommt das
Naabtalduo. Einstiegsschrofen unter ein Dach. Klippen a bisserl blöd, und dann raus in die
Verschneidung. Hiermal ein, zwei, drei knifflige Züge und du bist aus der Verschneidung raus,
gehst nacht rechts zu einem guten Schüttler. Der rest ist schön und teilweise recht weit von den
Zügen, aber nie wirklich bedenkenswert zum abfallen, sofern man weiss wie´s geht.
Bei der Erstbegehung war rechts noch keine Tour, mittlerweile gib´ts da wohl ein Projekt. Ist
demnach die vorletzte Tour am Massiv.
lg
Volker
Das Naabtalduo [Etterzhausen]
Vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Antworten ;)
Werds mir am WE mal anschaun soferns ned regnet.
Aufschwung Ost [Pinguin und Isostar]
Ich muss mal für Tom´s Pinguin(chen) ein wenig Werbung betreiben, da´s
scheint,dass mit dem Pinguin nicht oft jemand zu spielen scheint, obwohl er mehr als
klettererfreundlich ist ... (selbst bei Regenwetter)
Aufschwung Ost [Pinguin und Isostar]
woanders hat man panik, daß die ganze "welt" über den felsen herfällt, nur
weil das topo hier veröffentlicht wurde - hier hilft alles nix: der pinguin steht im führer, ist
auch für orientierungslose zeitgenossen findbar und die touren sind doppelt so lang wie in
pillmannsricht - scheinbar hat hier ein kollektives vergessen stattgefunden.
dabei kann man am pinguin sogar noch richtiger pionier sein ;-)
Aufstiegskampf [Klausfels]
prima teil, das zur ermittlung von kandidaten für dieses neum(ann)odische
torsotrainig dienen könnte. ohne g’scheide spannung im vom ganzen plattenstehen geschwächten
corpus schlaffus plumpst der schinken ausm enstiegsdach direkt bis in den abstiegskeller runter.
trotzdem, dieses gewinde, bis man sich in die verschneidung gefaltet und den rechten latschen
gesenkspreizfußt hat, fand ich fast noch schwerer. heieiei, noch ein defizit mehr... die
wertvollen erkenntnisse kann man dann beim kopfklemmer abhaken und so unschwierig wie genussvoll
an kellen rausschwingen.
Fallrückzieher [Klausfels]
schnieke tour! allerdings besteht zu beginn die schwierigkeit eher darin, sich
nicht blind vom kletterflus hinreißen zu lassen und seinem sicherunghasi dabei herzhaft piazend
die sanduhr aufn kopp zu schmeißen. oben dann cool athletisch übern kleinen überhang zergeln -
so fängt der tag gut an!
Aufschwung Ost [Pinguin und Isostar]
Ein paar Bilder mit einer schönen Waldfee und schon würde die Tour sicherlich
ihren "Aufschwung" bezüglich Besucherfrequenz erfahren ...
Aufschwung Ost [Pinguin und Isostar]
an wen denkste denn da so, simon, hmm? ;-)
Aufschwung Ost [Pinguin und Isostar]
leider ist die tour nicht sehr fotogen - bevor ihr halbnackte bunnies reinjagt
sollte aber tüchtig der staubwedel geschwungen werden, oder besser gleich die grauzone ums eck
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