War auch schon früher eine gute Route...find ich ziemlich hart für den Grad, ist halt Oldschool.Oben wäre noch eine Verlängerung der Route möglich um das Sahnestückchen draufzusetzen ;-)
1981 war der Grad 8- halt noch 8- und das war dann auch der Grad. Heute wohl schon eher 8 aber dann halt keine ehrliche 8 mehr. Eigentlich sollte es sowieso nur 1 und Null geben, denn es ist nicht nur die Schwierigkeit die zählt sonder auch die Linie, bzw. Route selber.
Egal wie`s geht. Ist in großen und ganzen eine ganz gute Tour und man muß halt den Weg des geringsten Widerstandes auch sehen.
Einer der Besten Resterschließung die es gibt. Der ganze Sektor ist eigentlich gut. Athletisch tricky stark....
Seit heute gibt es einen Untergriff weniger - der Linke vor dem Aufrichter hat sich bei einem Versuch heute verabschiedet - die Stelle geht natürlich immer noch, wenngleich es jetzt a bissi anstrengender ist.
Seit gestern ist die Schlüsselstelle leider nicht mehr so gängig, da mir ein ziemlich großes Stück vom Ziel-Untergriff ausgebrochen ist.
Hi Eberhard, ich kenne zwar die genaue Definition eines SEK´s nicht, hab die Tour aber "trotzdem" mal wiederholt. Hat mir ziemlich gut gefallen. Das schwerste fand ich den Schwung nach dem weiten Hookzug abzufangen. Denke das sollte mit 7a+ (bloc) Boulderbewertung gut hinkommen und somit kann man den Grad schon bestätigen. Mir hat eigentlich der ganze Felsen ziemlich gut gefallen, daher wäre meine Bitte ob du/ihr mal von links nach rechts durchnummerieren könntet. Danke schonmal!
Möglichkeit 1: Südlicher Frankenjura 2.0 abwarten - in 2 Wochen käuflich zu erwerben. Möglichkeit 2: Du schreibst mir ein Mail und hänge Dir die Infos hin. Freut mich, daß es Dir gefallen hat in Jachenhausen.
Sehr schöne Linie, schnurgerade hoch, bester Fels. Seit 20 Jahren hatte ich diese Tour schon auf dem Radarschirm.
Da hat er mal wieder recht, der Ingo. Sehr ansprechende Linie, momentan in Top-Zustand, d.h., trocken, sauber und akkurat durchgetickt. Vielleicht passt der Grad ja für Essing, im restlichen Altöltal wärs wohl eher 8. Das + ließ sich vielleicht mal als Schlonzbonus im Feuchtbiotop rechtfertigen, aber inzwischen ist dort ja feinste Sahelzone...
Ich kenne da nen Optiker der sehr hilfreich sein könnte für die richtige Griff und Trittkombination um auch ohne diese Orientierungshilfen sicher und ehrlich durch das Gelände zu kommen ;-)
Anstieg befindet sich zwischen "Die Gelbe" und "Die Blaue" im mittleren Sektor. Nachdem bist dato keine Begehung der Linie "Der Riß" bekannt war (kein Wunder bei dem Biomüll) mutierte dieser „Riß“ im August 2012 zur Tour „snakes the headwall“. Der admin kann also den "Riß" aus dem Gebiet "Zoo" liquidieren.
Großartige Nervenprobe! Feinster Fels, coole Kletterei und spannend ist es auch noch. Was will man noch mehr?! Die Runouts sind gar nicht so wild, aber die Clips dann anspruchsvoll, da die oberen Haken auch nach der Sanierung nicht mehr ganz so mies aber immer noch schlecht positioniert sind (immer etwas zu hoch, zu weit rechts). Checkt man die Clips gut aus, kann man das ganze ohne weiteres ohne Schlingenverlängerung klettern. Nur verkacken sollte man die dann echt nicht, sonst dreht man mit gezogenem Seil n mächtige Räder... Fantastische Route, bei der der eine oder andere Klops in der Hose einfach dazu gehört, aber längst nicht im Grad inbegriffen ist! PS: von wem ist eigentlich das nervige Fixseil?
Sorry bodo, ist meins. Mehrere Kelheimer haben dran geübt... werd´s die Tage wieder einfahren. Nun kannst mir mit Sicherheit wertvolle Tipps verraten ;-)
Wieder mal ein gutes Auge von Bodo für eine lohnende Resterschließung. Wobei die ersten 3 Meter für den Grad schon recht zach hergehn. Danach is vorbei, wenn einem typisch altmühltaler Plattenkletterei liegt..... :-) Leider scheint die Quaderwand nicht dem Mainstream zu entsprechen, daher werden sich dort momentan vor allem Freunde der Botanik wohlfühlen. Achja, und der Reino gibt dem Bodo a Halbe aus für die saubere Arbeit!
Also die Tour ist wohl auch etwas schwerer als ursprünglich vom Erstbegeher angegeben, das vorläufige amtliche Endergebnis pendelt sich bei 9- ein.
Gute Linie mit spannendem Finale in grandiosem Fels. Mittlerweile top gesichert. Längste Tour am Massiv!
Mittlerweile saniert und gut kletterbar. Je nachdem wann man aus der Verschneidung nach rechts in die Platte klettert, ändert sich der gekletterte Schwierigkeitsgrad: 7+ bis 8+
Also hier ereilte mich heute das sog. "Schnell-Syndrom", d. h. irgendwie war die Tour doch früher leichter. Gefühlt 7-. Ein Blick in den aktuellen SFJ-Führer belehrte mich eines Besseren - glatt 6.
Finde ich auch: Erst kamen Features wie "Kinderfreundlichkeit". Jetzt folgt die Seniorenfreundlichkeit. "Zugang rollatortauglich." Oder "Nächster Defi-Standort:... " Hüstl. Man muss halt dran bleiben. Kommt dann in Juraclimbs 5.0...
Danke, Herr Janke, für die arbeitsintensive Sanierung, auch wenn der Dank erst Jahre später kommt. Zur Bewertung: Glatt 8 würde ich nicht sagen, weil 1. das benachbarte "Zentrum" doch spürbar schwerer ist (v. a. unten), und 2. die härteren Passagen immer wieder abwechseln mit sehr guten Schüttlern. Auch in der Headwall steht man bis zum vorletzten Zwischenhaken immer wieder recht spannungsfrei.
In diesem Sommer brach da wohl ein Griff bzw. eine wichtige Hook-Struktur ab. Nachdem die Strukturen in der ganzen Route nicht so zahlreich sind, ist es nun sicherlich nicht leichter geworden.
Authentischer 6.er Grad...?! Was flössen da für Konsumenten-Tränen, fände dies ein Abbild im nächsten Plastik-Tempel! Damit es vor Ort vielleicht noch Klagen aber keine Ausreden mehr gibt, haben Basti und ich das rostige Schätzchen ein wenig aufpoliert (am Einstieg und oben können dennoch ein paar Keile und kleine Friends sinnvoll ergänzt werden). Zwar wieder ein „Riss“, und doch ziemlich anders: d.h., neben den üblichen eher klassischen Tugenden wie Gelassenheit und Geduld, sind hier das Gehgestell in besonderem Maße sowie ein paar dieser oft verkümmerten Antagonisten gefordert. Sehr unterhaltsam jedenfalls, fanden wir!
Nomen est omen. Für kleine Leute hängt der erste Haken leider zu hoch und auch sonst ises denk ich unter 1,75m a bissl schwieriger. Kurz unterhalb des Umlenkers sucht man den rettenden Henkel vergebens. Herz fassen und durchziehn :) Super Tour!
find die zaberflöte definitiv schwieriger als das Phantom. technisch sind beide, aber bei der zauberflöte muss man scho noch a bissl mehr zupacken...aber egal, beides super coole routen!
Der Weg ist jetzt saniert. Die vormals prekäre Sicherungssituation war auch mit Keilen oder Friends nicht relevant zu entschärfen, deshalb nun der Einsatz von Bühlern. Übersichert ist die Sache jetzt aber noch nicht. Keinerlei Begehungsspuren vorgefunden.
Sieht von unten eher aus wie glatt 8. Nach den ersten Metern aber weiß man, warum's glatt 9 ist :) Unten kräftig, dann tricky
Lohnende Route, in der vom ersten Zug an schnelles und fehlerfreies Navigieren nötig ist, um an der Crux zwischen 3. und 4. Haken beim Übergang in die Platte die nötige Spannung noch an den Fels zu bringen. Die abschließende Platte sollte für Altmühltalliebhaber keine Probleme bereiten. Sehr empfehlenswert auch, wenn das meiste im Valley nass ist und man trotzdem paar harte Züge machen möchte.
achtung, in dem großen loch nach dem "bizepsteil" zwitschert ein kleiner junger Vogel frohen Mutes sein lied.
nach dem einstiegsüberhang fröhliches sloper geplatsche. für kleinere recht weit aber geht trotzdem auch ohne die fingerbrechenden zwischenleisten. nach dem band oben, gewusst wie..... schöne tour
Wer´s liest: Bitte in den nächsten Wochen hier nicht einsteigen, da im Bereich der "Meisterschüler"-Abzweigung im Riß eine Amsel brütet, d. h. also auch Verzicht auf "Meisterschüler" und "Magellan". Weitersagen!
Da ist wohl kürzlich was am Einstieg ausgebrochen, hat den Einstieg m.E. aber eher gängiger gemacht: steiles, aber einfach strukturiertes Campus-Geballer an guten Leisten. Obenraus schöne variable Wandkletterei, sehr cool!
Sehr schöne Risslinie in bestem Fels. Meist richtige Stufen als Tritte. Die Tour rundet das Schwierigkeitsspektrum an der Hohen Wand nach unten ab.
Erstbegehung Zieglmeier, sehr schöne Linie, Absicherung sehr gut, ... . Die Kombination hat Tradition. Aber Halt! Da steht ja gar nicht "E." - da steht "Andreas"! Herzlichen Glückwunsch! Na, der Apfel fällt nicht weit vom Pferd. Oder so.
Die benutzte Papillarlinienanzahl während der Erstbegehung deutete zunächst auf die UIAA 7 hin. Die weibliche 2.-Begeherstimme flüsterte dann allerdings „maximal 6+“. Bewertungsvorschläge anderer Art werden ggf. noch berücksichtigt und finden sicher Einzug im update des SFJF.
Denke die Schwierigkeit verändert sich je nach Einstiegsvariante am ersten Haken. Würde die goldene Mitte der beiden Vorschläge wählen, also 7- mit Tendenz zu 6+
Von einem einzelnen, einsamen ggf. unmotiviert gesetzten Schwerlastanker nahe der Tour wurde nun, nach einigen Jahren, die Hakenlasche entfernt (kann abgeholt werden). Verhauer des Seilschaftsführers somit unwahrscheinlich. Im Falle eines Notabstieg hilft dem ZS-Einsammler ein Quäntchen Quergangsroutine und Zuspruch.
Südwand hoch bis zum 4. Bühler und dann am Beginn der Rißverschneidung nach links abbiegen, diagonal ca. 7 Meter an Riß-/Untergriffstrukturen weiterkraxeln, dann Boulder hochbügeln, nochmal mit mäßigen Strukturen dranbleiben, linke Hand in schmerzhaften Fingerklemmer versenken und von dort den Umlenker einhängen. 8a ist es nicht, wie der Name vermuten läßt, für glatt 9 ist der Boulder m. E. aber zu sperrig. Also 9+. Danke, Herr Janke, für die Inspiration zu dieser Linie. Die Tour ist auf alle Fälle eher eine Spätsommer- bzw. Herbstangelegenheit, im Frühjahr ist das Ding in aller Regel naß.
Herzlichen Glückwunsch zu einer weiteren tollen Tour am Bärenkopf! War live dabei, super Linie, geile Züge und perfekte Ergänzung im Schwierigkeitsangebot am Bärenkopf.
Im unteren Teil kräftige Kletterei an großen Griffen über die 3 Löcher, oben senkrechte Wandkletterei an Leisten und Löchern jeglicher Art in bestem Lochkalk. Eignet sich auch gut als Aufwärmtour, da man immer wieder recht spannungsfrei Schütteln kann.
Danke auch an Eric, Maria, Eberhard, Papa und Lici fürs Sichern und die "kleine" Gartenarbeit vor Ort!
Auch hier ist ein Helm nicht nur Zierde. Neben herabfallenden Ziegeln, kann auch der eine oder andere Griff der Schwerkraft folgen...
Zur Bewertung: 8 mit Augenzwinkern, nicht ganz ernst zu nehmen. Es gibt Neuner mit leichteren Einzelstellen. Vielleicht liegt´s aber auch an mir, daß es nur mir so schwer fällt, man wird ja nicht jünger.
supergeiles gerät! ne 9- war des vielleicht damals, als nur zwei haken in der tour waren. so ist es eher 8+. aber is e schnuppe, weil: einfach eine super tour
Geht denn niemand mehr klettern und lässt seine Mitmenschen an seinen Abenteuern teilhaben? Das sollte wieder anders werden... In diesem Sinne: Echt gut, der Mann mit Hut! Abwechslungsreich, guter Fels, gute Züge, auch bei 2° C im Februar noch kletterbar... Und wenn der durch den Röstzwiebelgeruch aus der Hütte verursachte Speichelfluss alle Griffe und Tritte tränkt und der Rauch aus dem Kamin einem die Tränen in die Augen treibt, dann darf man es sich mit Fug und Recht auch noch mit 8- ins Tourenbuch schreiben.
Ja, richtig gelesen! Jetzt bin ich mal gespannt, ob wir beide die letzten Besucher dieser Site sind, oder ob sich mal wieder eine Old-school-Internet-Bewertungsdiskussion mit etlichen Kommentaren tief unter der Gürtellinie vom Zaun brechen lässt...
Der Frost hat sich wohl das scharfkantige Zweifingerloch knapp über der dritten Expresse geholt. Das Loch ist jetzt wesentlich fingerfreundlicher; ob es jetzt besser zu halten ist, konnte ich aufgrund der Unmenge an Brösel die mir entgegen kamen nicht eruieren.
mobile Zusatzgewichte dürfen getrost am Wandfuß deponiert bleiben – Camalots der Größe 6 würden (rein theoretisch, jedoch nicht notwendig) hier ihren Kamin finden.
Entgegen der Zeit - diese Route ist nicht nur zum konsumieren, diese Route "darf" erlebt werden. Neben der gesicherten, plattigen Schlüsselstelle bieten vor allem der selbst abzusichernde Einstiegs- und Ausstiegsriss (größere Keile oder kleine bis mittlere Klemmgeräte) einen "Erlebnis-Mehrwert" - super Route!
Die Tour hat jetzt einen eigenen Umlenker, damit nicht mehr ausgekniffen werden muß zum Westwand-Band.
Mathias, wie soll das gehen in der Mitte? Ist da was ausgebrochen? Da gibt´s nur zwei so Winz-Fingerlöcher und sonst gar nix!!!
Die Henkel direkt rechts neben der Höhle könnten sich schon sehr bald verabschieden, was bei der Steilheit und der betroffenen Fläche sehr unangenehme Folgen für den Athlet sowie das Sicherungspersonal haben könnte. Lieber woanders aufwärmen.
Eine Herausforderung des Vilstales! Ein vorgefundener geschlagener Haken. Öse durchgerostet. Auf Grund des Hakenalters ist eine freie Begehung in der Dekade des Setzens mehr als unwahrscheinlich. Technische Begehung mit nachträglich wieder entferntem Hakenmaterial in den letzten 100 Jahren denkbar.
Weil die Tour einfach etwas pfuschig eingebohrt ist - der 3. Haken (der mit der Schlinge) ist zu hoch, der letzte etwas zu weit rechts, auch der Umlenker könnte besser positioniert sein. Das kommt dabei heraus, wenn man einen Routennamen parat hat und dann auf der Suche nach einem passenden Stück Fels ist, Also: Tour 1 bis 2 Sterne. Bühlerpositionen minus 1 Stern.
Ein partielles Muss für Liebhaber klassischer Linien und ein jetzt sehr gut gesicherter Anstieg im Tal. Historisches Sicherungsmaterial wurde teilweise zur Ansicht belassen. Bei Benutzung kann nachschlagen ratsam sein. Im Pfeilerausstieg vorgefundenes Hakenmaterial deutete weder auf durchstiegene technische noch auf freie Begehungen hin.
Für eine Wiederholung sollte erst mal die Erstbegehung da sein und entlang der direkten Linie, allerdings ohne Haken im oberen Teil, kann ich mir das leider nicht vorstellen. Vielleicht mal weeeeiiiiiit springen versuchen. Nix für ungut!
Oberhalb der Tour gabs noch alte Haken um parallel zum Grashüpfer bis nach oben zu kommen und links vom Block auszusteigen. Kann aber sein, das das unter nem anderen Namen läuft, in der 2/2012-er Auflage vom "Buch" ist die Route nicht drin. Jedenfalls hat jemand die Route mit neuen Bühlern ausgestattet, was die Route durchaus attraktiv macht. Aber teil-alpines Feeling (Seilzug, ausbrechende Steine, abrutschende Erdbänder, Runouts, kein Sichtkontakt...) gibts dann auch mit dazu, deswegen nur klettern, wenn unten nix los ist. (also eigentlich nie)
Altes Thema. Ich kann mich täuschen, aber ich glaube, dass die Haken in dieser Route gar nicht von ihm sind, zumindest die unteren. Deshalb ist es gut möglich, dass er unten zb. von Rechts eingestiegen ist und in der Mitte irgendwie nen Bogen um die superglatten passagen gemacht hat. Der Leopold war wohl durchaus ein starker Kletterer und es gibt auch Leute die bei manchen Begehungen dabei waren und das bezeugen. Allerdings konnten viele Routen von ihm nicht auf der "Originallinie" (was immer das ist ?) wiederholt werden und wenn sie irgendwie wiederholt wurden dann war die Bewertung meist gleich mal deutlich härter. Siehe auch die Route gleich rechts daneben. Im Zweifel für den Angeklagten und somit ist der Erstbegeher halt M. Leopold.
Eher anders rum. Unten direkt möglich, aber oben dann rechter Bogen. Problem: im Führer steht über den glatten Bauch - sollte heißen: -an diesem rechts vorbei. Bewertung könnte dann passen und in dem Fall auch nicht der Fehler von M.
Gewusst wie...7+ Ein erstversuch darf aber gerne als 8- angesehen werden. Auf alle Fälle ne sehr geile Route:-)
Wie sind die letzten 2mtr zum umlenker gedacht? Bin von der rechten Seite hoch...Mitte oder Links hatte ich versucht...allerdings meiner Meinung nach dann schwerer als glatt 7
Probier´s halt mal im Toprope. Wenn Du die Züge hinbekommst, hat keiner was dagegen, wenn dann an den richtigen Stellen Haken stecken.
Natürlich könnte man den 3. Haken weiter runter bohren, aber da müßte auch der 2. Haken nach unten wandern - ergo: Riesen-Arbeitsaufwand. Die Schlinge habe ich halt als Notlösung hindrapiert. Vorerst bleibt alles wie´s ist.
Hmm, ist ja schon etwas her... wenn ich mich recht erinnere, war das war so ab dem Band gesehen in Wandmitte: ewig weiter Zug mit rechts auf nen Seitgriff mit relativ schlechten Tritten. Dann war's schwer, die Füße hochzukriegen (sehr hoch ansteigen mit links) um das aufzulösen. So ungefähr... ;-)
Ja, ab da ist eben Crux... ;-) Bis dahin ist ja quasi Gehgelände. Sloper pressen und verlängern zum Leistenband, war für mich (1,76 m) reichweitenmäßig voll am Anschlag. Weiter zum Horn hab ich damals nichts mehr zum Stehen gefunden. Im (Ver)Zweifelsfall: springen, das Horn ist wirklich gut.
Schicke Route! Genussvoll aber nicht banal zum ersten Umlenker (irgendwie mag ich jedoch keine Ketten: ist mir zuviel Metall am Fels), dann ne coole Passage mit immer schwerer werdenden Zügen bis zum zweiten Umlenker. Bei 30 Grad, Gewitterschwüle und entsprechend schlaffer Verfassung war das ne gefühlte 7- bis 1.UH und 7+ bis ganz oben.
Wäre es mittlerweile sinnvoll einen tieferen ersten Haken zu setzen? Abgespeckt ist fast untertrieben
Teilstrecken dieser Kreation erhielten bereits im auslaufenden 19. Jahrhundert, durch die Seilschaft Bothner/Seidl, eine cleane Begehung. Diese Seilschaft bewertete ehemals die Tour mit UIAA 4, Tendenz zu 4-. Angesichts dieser kühnen Tat weist die Tour jetzt eine eher üppige Bohrhakenabsicherung von 3 Exemplaren+Umlenker auf. Keile, Schlinge und Camalots empfielt der Bohrhakensetzer dem Ersteiger nach der "üppigen" Sanierung allemals.
Für Anke [Kastl Westwand]
War auch schon früher eine gute Route...find ich ziemlich hart für den Grad,
ist halt Oldschool.Oben wäre noch eine Verlängerung der Route möglich um das Sahnestückchen
draufzusetzen ;-)
Schmalspur [Prunner Turm]
1981 war der Grad 8- halt noch 8- und das war dann auch der Grad. Heute wohl
schon eher 8 aber dann halt keine ehrliche 8 mehr.
Eigentlich sollte es sowieso nur 1 und Null geben, denn es ist nicht nur die Schwierigkeit die
zählt sonder auch die Linie, bzw. Route selber.
Mogelpackung [Triangelturm]
Egal wie`s geht. Ist in großen und ganzen eine ganz gute Tour und man muß halt
den Weg des geringsten Widerstandes auch sehen.
Los Rockos [Homöostase]
Einer der Besten Resterschließung die es gibt. Der ganze Sektor ist eigentlich
gut.
Athletisch tricky stark....
Conan [Prunner Wand Rechts]
Seit heute gibt es einen Untergriff weniger - der Linke vor dem Aufrichter hat
sich bei einem Versuch heute verabschiedet - die Stelle geht natürlich immer noch, wenngleich es
jetzt a bissi anstrengender ist.
Locomotive Breath [Shield / Schild]
Seit gestern ist die Schlüsselstelle leider nicht mehr so gängig, da mir ein
ziemlich großes Stück vom Ziel-Untergriff ausgebrochen ist.
Locomotive Breath [Shield / Schild]
Uiiih, vielleicht komm ich jetzt doch noch auf meinen alten
Bewertungsvorschlag ;-)
Gib Gummi! [Jachenhausen]
Hi Eberhard, ich kenne zwar die genaue Definition eines SEK´s nicht, hab die
Tour aber "trotzdem" mal wiederholt. Hat mir ziemlich gut gefallen. Das schwerste fand ich den
Schwung nach dem weiten Hookzug abzufangen. Denke das sollte mit 7a+ (bloc) Boulderbewertung gut
hinkommen und somit kann man den Grad schon bestätigen. Mir hat eigentlich der ganze Felsen
ziemlich gut gefallen, daher wäre meine Bitte ob du/ihr mal von links nach rechts
durchnummerieren könntet. Danke schonmal!
Gib Gummi! [Jachenhausen]
Möglichkeit 1: Südlicher Frankenjura 2.0 abwarten - in 2 Wochen käuflich zu
erwerben.
Möglichkeit 2: Du schreibst mir ein Mail und hänge Dir die Infos hin.
Freut mich, daß es Dir gefallen hat in Jachenhausen.
Gib Gummi! [Jachenhausen]
Beinahe vergessen: EBE.Zieglmeier@web.de
Früchte des Zorns [Kastlhöhle Rechts]
Sehr schöne Linie, schnurgerade hoch, bester Fels. Seit 20 Jahren hatte ich
diese Tour schon auf dem Radarschirm.
Duplex [Klausfels]
Da hat er mal wieder recht, der Ingo. Sehr ansprechende Linie, momentan in
Top-Zustand, d.h., trocken, sauber und akkurat durchgetickt. Vielleicht passt der Grad ja für
Essing, im restlichen Altöltal wärs wohl eher 8. Das + ließ sich vielleicht mal als Schlonzbonus
im Feuchtbiotop rechtfertigen, aber inzwischen ist dort ja feinste Sahelzone...
Duplex [Klausfels]
akkurat durchgetickt???
Duplex [Klausfels]
Na, du weißt schon, diese weiße Blindenschrift...
Duplex [Klausfels]
Ich kenne da nen Optiker der sehr hilfreich sein könnte für die richtige Griff
und Trittkombination um auch ohne diese Orientierungshilfen sicher und ehrlich durch das Gelände
zu kommen ;-)
Duplex [Klausfels]
gilt ja in machen gegenden als Qualitätskriterium... und hebt ungemein das
Onsightlevel.
snakes the headwall [Zoo - Mitte]
Anstieg befindet sich zwischen "Die Gelbe" und "Die Blaue" im mittleren
Sektor. Nachdem bist dato keine Begehung der Linie "Der Riß" bekannt war (kein Wunder bei dem
Biomüll) mutierte dieser „Riß“ im August 2012 zur Tour „snakes the headwall“. Der admin kann
also den "Riß" aus dem Gebiet "Zoo" liquidieren.
Früchte des Zorns [Kastlhöhle Rechts]
Hammer Tour! Danke EBE! Hoffe du hast noch mehr solche Perlen auf dem Schirm
;-)
Lange Kante [Schellneckwand Links]
Großartige Nervenprobe! Feinster Fels, coole Kletterei und spannend ist es
auch noch. Was will man noch mehr?! Die Runouts sind gar nicht so wild, aber die Clips dann
anspruchsvoll, da die oberen Haken auch nach der Sanierung nicht mehr ganz so mies aber immer
noch schlecht positioniert sind (immer etwas zu hoch, zu weit rechts). Checkt man die Clips gut
aus, kann man das ganze ohne weiteres ohne Schlingenverlängerung klettern. Nur verkacken sollte
man die dann echt nicht, sonst dreht man mit gezogenem Seil n mächtige
Räder... Fantastische Route, bei der der eine oder andere Klops in der Hose einfach dazu gehört,
aber längst nicht im Grad inbegriffen ist! PS: von wem ist eigentlich das nervige Fixseil?
Lange Kante [Schellneckwand Links]
Sorry bodo, ist meins. Mehrere Kelheimer haben dran geübt... werd´s die Tage
wieder einfahren. Nun kannst mir mit Sicherheit wertvolle Tipps verraten ;-)
Schnittchen Schleicher [Quaderwand]
Wieder mal ein gutes Auge von Bodo für eine lohnende Resterschließung. Wobei
die ersten 3 Meter für den Grad schon recht zach hergehn. Danach is vorbei, wenn einem typisch
altmühltaler Plattenkletterei liegt..... :-)
Leider scheint die Quaderwand nicht dem Mainstream zu entsprechen, daher werden sich dort
momentan vor allem Freunde der Botanik wohlfühlen. Achja, und der Reino gibt dem Bodo a Halbe
aus für die saubere Arbeit!
Oma Hupf [Obereinbuch Links]
Also die Tour ist wohl auch etwas schwerer als ursprünglich vom Erstbegeher
angegeben, das vorläufige amtliche Endergebnis pendelt sich bei 9- ein.
Natural Gear [Obereinbuch Links]
Sehr hart für 8-, eher solid 8.
snakes the headwall [Zoo - Mitte]
Gute Linie mit spannendem Finale in grandiosem Fels. Mittlerweile top
gesichert. Längste Tour am Massiv!
Gewitterfront [Obereinbuch Mitte]
Mittlerweile saniert und gut kletterbar. Je nachdem wann man aus der
Verschneidung nach rechts in die Platte klettert, ändert sich der gekletterte
Schwierigkeitsgrad: 7+ bis 8+
Cafe au Lait [Walba]
Also hier ereilte mich heute das sog. "Schnell-Syndrom", d. h. irgendwie war
die Tour doch früher leichter. Gefühlt 7-. Ein Blick in den aktuellen SFJ-Führer belehrte mich
eines Besseren - glatt 6.
Mental Block [Wasserwacht]
Hallo Ingo, kannst Du die Tour zur Wasserwacht ´rüberschaufeln? Da gehört sie
nämlich hin.
Cafe au Lait [Walba]
Bin ja nach wie vor für einen Führer ab 40 plus ;-)
Cafe au Lait [Walba]
Finde ich auch: Erst kamen Features wie "Kinderfreundlichkeit". Jetzt folgt
die Seniorenfreundlichkeit. "Zugang rollatortauglich." Oder "Nächster Defi-Standort:... " Hüstl.
Man muss halt dran bleiben.
Kommt dann in Juraclimbs 5.0...
Schlumpfweg [Bärenkopf Links]
Danke, Herr Janke, für die arbeitsintensive Sanierung, auch wenn der Dank erst
Jahre später kommt. Zur Bewertung: Glatt 8 würde ich nicht sagen, weil 1. das benachbarte
"Zentrum" doch spürbar schwerer ist (v. a. unten), und 2. die härteren Passagen immer wieder
abwechseln mit sehr guten Schüttlern. Auch in der Headwall steht man bis zum vorletzten
Zwischenhaken immer wieder recht spannungsfrei.
Gib Gummi! [Jachenhausen]
In diesem Sommer brach da wohl ein Griff bzw. eine wichtige Hook-Struktur ab.
Nachdem die Strukturen in der ganzen Route nicht so zahlreich sind, ist es nun sicherlich nicht
leichter geworden.
Zombie [Quaderwand]
Und es geht auch ohne den großen Schulterriss links ;-)
Südriss [Triangelturm]
Authentischer 6.er Grad...?! Was flössen da für Konsumenten-Tränen, fände dies
ein Abbild im nächsten Plastik-Tempel! Damit es vor Ort vielleicht noch Klagen aber keine
Ausreden mehr gibt, haben Basti und ich das rostige Schätzchen ein wenig aufpoliert (am Einstieg
und oben können dennoch ein paar Keile und kleine Friends sinnvoll ergänzt werden).
Zwar wieder ein „Riss“, und doch ziemlich anders: d.h., neben den üblichen eher klassischen
Tugenden wie Gelassenheit und Geduld, sind hier das Gehgestell in besonderem Maße sowie ein paar
dieser oft verkümmerten Antagonisten gefordert. Sehr unterhaltsam jedenfalls, fanden wir!
Hey Kleiner [Kastlhöhle Rechts]
Nomen est omen. Für kleine Leute hängt der erste Haken leider zu hoch und auch
sonst ises denk ich unter 1,75m a bissl schwieriger. Kurz unterhalb des Umlenkers sucht man den
rettenden Henkel vergebens. Herz fassen und durchziehn :) Super Tour!
Hey Kleiner [Kastlhöhle Rechts]
Der erste Haken ist zusätzlich reingekommen.Früher war der Zweite!!! der erste
;-)
Phantom [Kastlhöhle Rechts]
find die zaberflöte definitiv schwieriger als das Phantom. technisch sind
beide, aber bei der zauberflöte muss man scho noch a bissl mehr zupacken...aber egal, beides
super coole routen!
Phantom [Kastlhöhle Rechts]
Hmm also wenn ihr den Grad auf den Kopf stellt komme ich vielleicht auch
wieder hoch :-)
Lucky date [Mayfels]
wohl eine der hässlichsten routen im altmühltal wie ich finde. deswegen:
Pflichtprogramm! :)
Ohne Strom geht nichts [Mayfels]
Supergeniale Tour. Der Knieklemmer kommt im genau richtigen Moment!
Mehlwurm [Kastl Nordwand]
Der Weg ist jetzt saniert. Die vormals prekäre Sicherungssituation war auch
mit Keilen oder Friends nicht relevant zu entschärfen, deshalb nun der Einsatz von Bühlern.
Übersichert ist die Sache jetzt aber noch nicht. Keinerlei Begehungsspuren vorgefunden.
Da geht noch was [Jachenhausen]
Kurze, kräftige Kletterei in bestem Fels.
Traumschiff [Mühltor]
Sieht von unten eher aus wie glatt 8. Nach den ersten Metern aber weiß man,
warum's glatt 9 ist :) Unten kräftig, dann tricky
Fristenkontrolle [Cavolution]
Lohnende Route, in der vom ersten Zug an schnelles und fehlerfreies Navigieren
nötig ist, um an der Crux zwischen 3. und 4. Haken beim Übergang in die Platte die nötige
Spannung noch an den Fels zu bringen. Die abschließende Platte sollte für Altmühltalliebhaber
keine Probleme bereiten. Sehr empfehlenswert auch, wenn das meiste im Valley nass ist und man
trotzdem paar harte Züge machen möchte.
Sigi-Fastenmayr-Gedächtnis-Weg [Mayfels]
achtung, in dem großen loch nach dem "bizepsteil" zwitschert ein kleiner
junger Vogel frohen Mutes sein lied.
Bastard [Etterzhausen]
nach dem einstiegsüberhang fröhliches sloper geplatsche. für kleinere recht
weit aber geht trotzdem auch ohne die fingerbrechenden zwischenleisten. nach dem band oben,
gewusst wie..... schöne tour
GK-Riss [Schellneckwand Rechts]
Wer´s liest: Bitte in den nächsten Wochen hier nicht einsteigen, da im Bereich
der "Meisterschüler"-Abzweigung im Riß eine Amsel brütet, d. h. also auch Verzicht auf
"Meisterschüler" und "Magellan". Weitersagen!
Zuhälter [Kastlhöhle Rechts]
Da ist wohl kürzlich was am Einstieg ausgebrochen, hat den Einstieg m.E. aber
eher gängiger gemacht: steiles, aber einfach strukturiertes Campus-Geballer an guten Leisten.
Obenraus schöne variable Wandkletterei, sehr cool!
Bastille [Hohe Wand]
Sehr schöne Risslinie in bestem Fels. Meist richtige Stufen als Tritte. Die
Tour rundet das Schwierigkeitsspektrum an der Hohen Wand nach unten ab.
Bastille [Hohe Wand]
Erstbegehung Zieglmeier, sehr schöne Linie, Absicherung sehr gut, ... . Die
Kombination hat Tradition. Aber Halt! Da steht ja gar nicht "E." - da steht "Andreas"!
Herzlichen Glückwunsch! Na, der Apfel fällt nicht weit vom Pferd. Oder so.
Der Schatz von Atlantis [Grüner Pfeiler]
Die benutzte Papillarlinienanzahl während der Erstbegehung deutete zunächst
auf die UIAA 7 hin. Die weibliche 2.-Begeherstimme flüsterte dann allerdings „maximal 6+“.
Bewertungsvorschläge anderer Art werden ggf. noch berücksichtigt und finden sicher Einzug im
update des SFJF.
Icelander [Kastlhöhle Rechts]
schönes ding. der dritte haken lt. führer schwer zu Klippen, ist aber dann
halb so wild.
Traumkante [Deutsch-Österreicher Turm]
name ist Programm
Der Schatz von Atlantis [Grüner Pfeiler]
Denke die Schwierigkeit verändert sich je nach Einstiegsvariante am ersten
Haken. Würde die goldene Mitte der beiden Vorschläge wählen, also 7- mit Tendenz zu 6+
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Von einem einzelnen, einsamen ggf. unmotiviert gesetzten Schwerlastanker nahe
der Tour wurde nun, nach einigen Jahren, die Hakenlasche entfernt (kann abgeholt werden).
Verhauer des Seilschaftsführers somit unwahrscheinlich.
Im Falle eines Notabstieg hilft dem ZS-Einsammler ein Quäntchen Quergangsroutine und Zuspruch.
Der Schatz von Atlantis [Grüner Pfeiler]
Egal, auf alle Fälle eine schöne und lohnende Route. Gut gemacht Ed...
8a to go [Bärenkopf Links]
Südwand hoch bis zum 4. Bühler und dann am Beginn der Rißverschneidung nach
links abbiegen, diagonal ca. 7 Meter an Riß-/Untergriffstrukturen weiterkraxeln, dann Boulder
hochbügeln, nochmal mit mäßigen Strukturen dranbleiben, linke Hand in schmerzhaften
Fingerklemmer versenken und von dort den Umlenker einhängen. 8a ist es nicht, wie der Name
vermuten läßt, für glatt 9 ist der Boulder m. E. aber zu sperrig. Also 9+. Danke, Herr Janke,
für die Inspiration zu dieser Linie. Die Tour ist auf alle Fälle eher eine Spätsommer- bzw.
Herbstangelegenheit, im Frühjahr ist das Ding in aller Regel naß.
8a to go [Bärenkopf Links]
Herzlichen Glückwunsch zu einer weiteren tollen Tour am Bärenkopf! War live
dabei, super Linie, geile Züge und perfekte Ergänzung im Schwierigkeitsangebot am Bärenkopf.
Tagtraum [Schlossfels]
Im unteren Teil kräftige Kletterei an großen Griffen über die 3 Löcher, oben
senkrechte Wandkletterei an Leisten und Löchern jeglicher Art in bestem Lochkalk. Eignet sich
auch gut als Aufwärmtour, da man immer wieder recht spannungsfrei Schütteln kann.
Tagtraum [Schlossfels]
Kompliment für diese sehr schöne Route! Danke für die Wahnsinnsarbeit, die
damit verbunden war.
Tagtraum [Schlossfels]
Danke auch an Eric, Maria, Eberhard, Papa und Lici fürs Sichern und die
"kleine" Gartenarbeit vor Ort!
Berliner Weg [Schlossfels]
Auch hier ist ein Helm nicht nur Zierde. Neben herabfallenden Ziegeln, kann
auch der eine oder andere Griff der Schwerkraft folgen...
Warzenschwein [Felskirchl]
Zur Bewertung: 8 mit Augenzwinkern, nicht ganz ernst zu nehmen. Es gibt Neuner
mit leichteren Einzelstellen. Vielleicht liegt´s aber auch an mir, daß es nur mir so schwer
fällt, man wird ja nicht jünger.
Covergirl [Waldkopf]
supergeiles gerät! ne 9- war des vielleicht damals, als nur zwei haken in der
tour waren. so ist es eher 8+. aber is e schnuppe, weil: einfach eine super tour
Mann mit Hut [Hanslberg]
Geht denn niemand mehr klettern und lässt seine Mitmenschen an seinen
Abenteuern teilhaben? Das sollte wieder anders werden... In diesem Sinne: Echt gut, der Mann mit
Hut! Abwechslungsreich, guter Fels, gute Züge, auch bei 2° C im Februar noch kletterbar... Und
wenn der durch den Röstzwiebelgeruch aus der Hütte verursachte Speichelfluss alle Griffe und
Tritte tränkt und der Rauch aus dem Kamin einem die Tränen in die Augen treibt, dann darf man es
sich mit Fug und Recht auch noch mit 8- ins Tourenbuch schreiben.
Mann mit Hut [Hanslberg]
8-? Gar 8? Was muß ich hier lesen?
Mann mit Hut [Hanslberg]
Ja, richtig gelesen! Jetzt bin ich mal gespannt, ob wir beide die letzten
Besucher dieser Site sind, oder ob sich mal wieder eine Old-school-Internet-Bewertungsdiskussion
mit etlichen Kommentaren tief unter der Gürtellinie vom Zaun brechen lässt...
Träge Wampe [Eisenbahnerwand]
Der Frost hat sich wohl das scharfkantige Zweifingerloch knapp über der
dritten Expresse geholt. Das Loch ist jetzt wesentlich fingerfreundlicher; ob es jetzt besser zu
halten ist, konnte ich aufgrund der Unmenge an Brösel die mir entgegen kamen nicht eruieren.
Asklepios [Prunner Wand Rechts]
Hallo zusammen, hat diese Tour eigentlich bereits eine Wiederholung?
Asklepios [Prunner Wand Rechts]
Jawohl, die gibt es!
Asklepios [Prunner Wand Rechts]
Fein und wie viele davon?
Einserriß [Lauf am Forellenbach]
Keil nach 2. Haken ratsam
Schattenpisler [Roter Fels]
Der 3. Bohrhaken wird auf der logischen Linie angekrault – sonst is vielleicht
a bisserl mehr UIAA
Rote Laterne [Roter Fels]
mobile Zusatzgewichte dürfen getrost am Wandfuß deponiert bleiben – Camalots
der Größe 6 würden (rein theoretisch, jedoch nicht notwendig) hier ihren Kamin finden.
Schattenpisler [Roter Fels]
Entgegen der Zeit - diese Route ist nicht nur zum konsumieren, diese Route
"darf" erlebt werden. Neben der gesicherten, plattigen Schlüsselstelle bieten vor allem der
selbst abzusichernde Einstiegs- und Ausstiegsriss (größere Keile oder kleine bis mittlere
Klemmgeräte) einen "Erlebnis-Mehrwert" - super Route!
BB-Verschneidung [Prunner Wand Links]
Die Tour hat jetzt einen eigenen Umlenker, damit nicht mehr ausgekniffen
werden muß zum Westwand-Band.
Rockhistory [Roter Fels]
Mathias, wie soll das gehen in der Mitte? Ist da was ausgebrochen? Da gibt´s
nur zwei so Winz-Fingerlöcher und sonst gar nix!!!
Zurück in die Höhle [Friedrichsruh]
Die Henkel direkt rechts neben der Höhle könnten sich schon sehr bald
verabschieden, was bei der Steilheit und der betroffenen Fläche sehr unangenehme Folgen für den
Athlet sowie das Sicherungspersonal haben könnte. Lieber woanders aufwärmen.
Von der Halle an den Fels [Roter Fels]
Eine Herausforderung des Vilstales! Ein vorgefundener geschlagener Haken. Öse
durchgerostet. Auf Grund des Hakenalters ist eine freie Begehung in der Dekade des Setzens mehr
als unwahrscheinlich. Technische Begehung mit nachträglich wieder entferntem Hakenmaterial in
den letzten 100 Jahren denkbar.
Pfusch Dich hoch! [Jachenhausen]
Weil die Tour einfach etwas pfuschig eingebohrt ist - der 3. Haken (der mit
der Schlinge) ist zu hoch, der letzte etwas zu weit rechts, auch der Umlenker könnte besser
positioniert sein. Das kommt dabei heraus, wenn man einen Routennamen parat hat und dann auf der
Suche nach einem passenden Stück Fels ist, Also: Tour 1 bis 2 Sterne. Bühlerpositionen minus 1
Stern.
Schreck-tschägg [Roter Fels]
Ein partielles Muss für Liebhaber klassischer Linien und ein jetzt sehr gut
gesicherter Anstieg im Tal. Historisches Sicherungsmaterial wurde teilweise zur Ansicht
belassen. Bei Benutzung kann nachschlagen ratsam sein. Im Pfeilerausstieg vorgefundenes
Hakenmaterial deutete weder auf durchstiegene technische noch auf freie Begehungen hin.
Glitzerauge [Obereinbuch Links]
Hat das eigentlich mal jemand wiederholt?
Glitzerauge [Obereinbuch Links]
Für eine Wiederholung sollte erst mal die Erstbegehung da sein und entlang
der direkten Linie, allerdings ohne Haken im oberen Teil, kann ich mir das leider nicht
vorstellen. Vielleicht mal weeeeiiiiiit springen versuchen. Nix für ungut!
Rinne [Labertalwand]
Oberhalb der Tour gabs noch alte Haken um parallel zum Grashüpfer bis nach
oben zu kommen und links vom Block auszusteigen. Kann aber sein, das das unter nem anderen Namen
läuft, in der 2/2012-er Auflage vom "Buch" ist die Route nicht drin.
Jedenfalls hat jemand die Route mit neuen Bühlern ausgestattet, was die Route durchaus attraktiv
macht. Aber teil-alpines Feeling (Seilzug, ausbrechende Steine, abrutschende Erdbänder, Runouts,
kein Sichtkontakt...) gibts dann auch mit dazu, deswegen nur klettern, wenn unten nix los ist.
(also eigentlich nie)
Glitzerauge [Obereinbuch Links]
Altes Thema.
Ich kann mich täuschen, aber ich glaube, dass die Haken in dieser Route gar nicht von ihm sind,
zumindest die unteren. Deshalb ist es gut möglich, dass er unten zb. von Rechts eingestiegen ist
und in der Mitte irgendwie nen Bogen um die superglatten passagen gemacht hat. Der Leopold war
wohl durchaus ein starker Kletterer und es gibt auch Leute die bei manchen Begehungen dabei
waren und das bezeugen. Allerdings konnten viele Routen von ihm nicht auf der "Originallinie"
(was immer das ist ?) wiederholt werden und wenn sie irgendwie wiederholt wurden dann war die
Bewertung meist gleich mal deutlich härter. Siehe auch die Route gleich rechts daneben.
Im Zweifel für den Angeklagten und somit ist der Erstbegeher halt M. Leopold.
Glitzerauge [Obereinbuch Links]
Eher anders rum. Unten direkt möglich, aber oben dann rechter Bogen. Problem:
im Führer steht über den glatten Bauch - sollte heißen: -an diesem rechts vorbei. Bewertung
könnte dann passen und in dem Fall auch nicht der Fehler von M.
Mann mit Hut [Hanslberg]
Gewusst wie...7+
Ein erstversuch darf aber gerne als 8- angesehen werden.
Auf alle Fälle ne sehr geile Route:-)
Caracas [Hohe Wand]
Wie sind die letzten 2mtr zum umlenker gedacht? Bin von der rechten Seite
hoch...Mitte oder Links hatte ich versucht...allerdings meiner Meinung nach dann schwerer als
glatt 7
Affenhangel [Zoo - Oben]
Cooles Ding...pumpt ganz schön auf die paar Meter:-)
Grüner Pfeiler [Grüner Pfeiler]
Dank bürste ein bisschen weniger grün, dafür wieder gut kletterbar:-)
Caracas [Hohe Wand]
Ja, rechts herum paßt schon, ist legitim.
Mann mit Hut [Hanslberg]
Da gibt´s halt die juraclimbs-Skala und die Panico-Skala. Sonst gäb´s ja
keinen Diskussionsbedarf.
Glitzerauge [Obereinbuch Links]
Kommt für den oberen Teil das Setzen von ein, zwei Haken nicht in Frage?
Glitzerauge [Obereinbuch Links]
Probier´s halt mal im Toprope. Wenn Du die Züge hinbekommst, hat keiner was
dagegen, wenn dann an den richtigen Stellen Haken stecken.
Pfusch Dich hoch! [Jachenhausen]
Natürlich könnte man den 3. Haken weiter runter bohren, aber da müßte auch
der 2. Haken nach unten wandern - ergo: Riesen-Arbeitsaufwand. Die Schlinge habe ich halt als
Notlösung hindrapiert. Vorerst bleibt alles wie´s ist.
Back in the High Life [Triangelturm]
Hmm, ist ja schon etwas her... wenn ich mich recht erinnere, war das war so
ab dem Band gesehen in Wandmitte: ewig weiter Zug mit rechts auf nen Seitgriff mit relativ
schlechten Tritten. Dann war's schwer, die Füße hochzukriegen (sehr hoch ansteigen mit links) um
das aufzulösen. So ungefähr... ;-)
Klappplöter [Mayfels]
Ja, ab da ist eben Crux... ;-) Bis dahin ist ja quasi Gehgelände. Sloper
pressen und verlängern zum Leistenband, war für mich (1,76 m) reichweitenmäßig voll am Anschlag.
Weiter zum Horn hab ich damals nichts mehr zum Stehen gefunden. Im (Ver)Zweifelsfall: springen,
das Horn ist wirklich gut.
Schreck-tschägg [Roter Fels]
Schicke Route! Genussvoll aber nicht banal zum ersten Umlenker (irgendwie mag
ich jedoch keine Ketten: ist mir zuviel Metall am Fels), dann ne coole Passage mit immer
schwerer werdenden Zügen bis zum zweiten Umlenker. Bei 30 Grad, Gewitterschwüle und entsprechend
schlaffer Verfassung war das ne gefühlte 7- bis 1.UH und 7+ bis ganz oben.
Der Schatz von Atlantis [Grüner Pfeiler]
7- dürfte passen
Mili-Milou [Labertalwand]
Wäre es mittlerweile sinnvoll einen tieferen ersten Haken zu setzen?
Abgespeckt ist fast untertrieben
Steißlage [Zoo - Unten]
Teilstrecken dieser Kreation erhielten bereits im auslaufenden 19.
Jahrhundert, durch die Seilschaft Bothner/Seidl, eine cleane Begehung. Diese Seilschaft
bewertete ehemals die Tour mit UIAA 4, Tendenz zu 4-. Angesichts dieser kühnen Tat weist die
Tour jetzt eine eher üppige Bohrhakenabsicherung von 3 Exemplaren+Umlenker auf. Keile, Schlinge
und Camalots empfielt der Bohrhakensetzer dem Ersteiger nach der "üppigen" Sanierung allemals.