Nach Sanierung nun in kletterbarem Zustand. Oben noch ein paar gute neue Meter auf der Begradigung zwischen Baumtafelweg und Birkensteiner Glöckenchen. Wie man das früher als glatte 8 geklettert ist bleibt mir ein Rätsel. 8+ passt schon eher, aber sicher nicht leicht für den Grad.
Die Route hat einen Umlenkbühler und zwei zusätzliche Haken spendiert bekommen. Achtung, die zweite Lasche ist noch locker, da mir der richtige Schlüssel (18er) fehlte.
Die letzten zwei Haken sieht man erst wenn man davor steht. Zwei Haken unter dem Umlenker gibt es die Möglichkeit an einem Fixkarabiner umzulenken. Bei der Route ist Vorsicht geboten, da sie noch recht bröselig ist und über zwei labile Schuppen (Einsieg und Mitte) verläuft! Bei viel Betrieb sollte man daher auf eine Begehung verzichten. Ansonsten, wie überall in Schönhofen, nicht jedem Griff und Tritt blind vertrauen!!!
wieso muss man überhaupt sowas brüchiges einbohren? grad in schönhofen, wo immer soviel leut am einstieg sind und ausserdem viele den ersten felskontakt haben und die felsqualität nicht einschätzen können. dann kann man ja drauf warten, bis eine der beiden labilen schuppen sein opfer findet......
die große schuppe unten und der block in der mitte müssen raus! ansonsten kann man drauf warten, daß was schlimmeres passiert. der rest der tour ist ungefähr genauso brüchig wie das zeugs links und rechts - nur noch nicht so abgeklettert.
In der route hat ein größerer felssturz stattgefunden! die schuppe zwischen dem 1. Und dem 2. haken gibt’s nicht mehr. Der block im oberen teil der route ist auch in die tiefe abgetaucht. der ausbruch hat auch die linke benachbarte route „direkter weg“ in mitleidenschaft gezogen : die schlüsselstell dürfte sich dadurch etwas verändert haben. momentan ist von einer begehung der route abzuraten, weil der runout zwischen 1 und 2 haken durch den felssturz sehr sportlich geworden ist. auf den bändern liegen noch vereinzelte steinchen, vor allem aber noch jede menge dreck und erde. deshalb wird dringend geraten einen helm aufzusetzten!!!
Ich finde die Route sehr gelungen. Allerdings muss ich zugeben, dass es einige brüchige Stellen in der Route gibt. Ich denke, dass fast alle Routen in der Labertalwand anfänglich so aussahen. In ein paar Monaten wird die Route vermutlich abgeklettert sein. Auch ich habe es zweimal mitbekommen, dass sich große Steine gelöste haben. Der Rat, die Route nicht zu gehen, wenn der Andrang recht groß ist, sollte absolut befolgt werden. Am besten, man gibt den Leuten am Wandfuß Bescheid, wenn man in die Tour einsteigt. Damit verbreitet es sich auch schneller, dass es unterhalb dieser Route gefährlich sein kann.
schönhofen war immer ein beliebter anlaufpunkt für einsteiger. daran wird sich wohl auch in zukunft nichts ändern. objektiv ist die zitierte route jetzt sicherer, da sich zumindest 3 größere gefahrenpotentiale buchsäblich gelöst haben. wichtig scheint mir vor allem den leuten das bewustsein dahingehend zu schärfen, daß in schönhofen JEDERZEIT was runterfallen kann, weil der fels einfach nicht so solide ist wie in anderen gebieten.
Dass in der Nähe von Kletterfelsen grundsätzlich und jederzeit was (Steine oder Vorsteiger) runterfallen kann, halte ich für das unvermeidliche Restriskio des Kletterns, "you are so vain" halte ich für einen kriminelle Akt! Dass jetzt glücklicherweise doch nichts passiert ist, ändert wenig an meiner Einschätzzung.
siehe http://www.klettergarten-isenberg.de/ Da ist der Vorsteiger mit dem Block abgegangen auf dem er stand und in dem der Haken steckte..... sowas hat übrigens auch erhebliche rechtliche konsequenzen wenn der fels extra vom av fürs klettern gepachtet wurde, wie hier zb. von der sektion essen.
Kriminell ist der Erschliesser sicher nicht, allenfalls etwas zu optimistisch was die Beurteilung der Felsqualität betrifft... Aber da ist er nicht allein – weil auch aus der Nachbartour der „Direkten“ ist ein größerer Block abgerauscht und da sind hunderte, wenn nicht sogar tausende bedenkenlos drübergeklettert. Jeder sollte in Schönhofen deshalb vorsichtiger sein und im Zweifelsfall auch mal tätig werden. Es laufen ja genügend Experten in Schönhofen rum, die zwar ihr Maul aufreissen und drohendes Unheil und den Untergang des Klettersports prophezeien, aber ansonsten die Hände nicht aus den Hosentaschen kriegen!
Die Route ist im Prinzip schon in Ordnung, nur muss unten ein weiterer Haken gesetzt werden und der Sand etwas weggebürstet werden – wird die nächsten Tage geschehen!
Ät reaStern: Bist du die Route vor oder nach dem Felssturz geklettert? Im Toprope oder im Vorstieg? Wie weit stehst du über dem angegebenen Schwierigkeitsgrad?
Also ich bin die Route mal vor 2 oder 3 Wochen gegangen, fands so als 6er, aber die Wackelei war schon bedenklich und den 2. Haken etwas zu hoch. Ob die Route da sein sollte, oder nicht will ich aber nicht unbedingt festlegen. Aber das die Schutzengel in Schönhofen stark überstrapaziert werden finde ich auch, die Unvernunft der Besucher ist eigentlich der Hauptgrund, warum ich dort nur noch selten hingeh.
Also alle Bewertungsdiskussionen sind absolut sinnlos, interessant ist vieleicht, wie schwer die Tour jetzt eigentlich ist. Noch interessanter ist die Frage, ob nachdem die Schuppe nicht mehr da ist, zwischen dem 1. und dem 2. Haken ein nachträglicher Haken gesetzt werden soll? Ich bin dafür!
Zwischen dem ersten und zweiten Haken gibt es jetzt einen weiteren Haken. Die losen Steine wurden entfernt, zwischen dem ersten und dritten (alter zweiter Haken) ist es aber noch sehr sandig – demjenigen den das stört, der soll es halt sauber machen.
finger- und piazrisslinie, die sehr lohnende kletterei bietet, jedoch von dieser bohrhakenverliebten wandkletterergeneration heutzutage kaum mehr beachtet wurde. 8-) ;-p dies war allerdings nicht ganz unverständlich angesichts der parodontitisch wackelnden garnierung mit madigen rostgurken... nun, die sanierung ist nicht unbedingt plaisirverdächtig ausgefallen, da der bohrmaschine immer mal wieder so plötzlich wie unerklärlich der saft ausging... zum großen glück immer genau neben 1a keilstellen, um nicht zu sagen keilANSAUGstellen, weshalb der gebrauch eines standard-sets dieser klunker zur vervollständigung der sicherungskette wärmstens empfohlen wird! B-) für all jene, denen der gebrauch von solch altmodischen utensilien etwas fremd (geworden) ist, obenstehend eine kleine gebrauchsanweisung. also, nur mut und frohes basteln! ;)
Naja,einen Tick leichter ist sie schon.Aber man muß ordentlich die Hacken verlängern,sonst wird man das Gefühl nicht los einen VW-Käfer im Schlepptau zu haben.Eigentlich eine geniale Tour,die Anfangs als unkletterbar erscheint.Sehr tricky.
hat mir besser gefallen als von mir vervorurteilt. zwei gegensätzliche teile: fingerfreundlicher piazeinstieg mit echt coolem cruxzug ins nasenloch, der durchaus etwas temperament erfordert. die platte nach dem „band“ zur inneren einkehr wird mal wieder dadurch interessant, an und auf welchem popelkram man doch stehen bleiben und auch noch recht passabel schütteln kann, bis es einen ganz oben doch noch mal aus den dellen schüttelt... mit dünnen fingern wohl vergleichsweise dankbar.
nicht schlecht! oben kommt man den aspiranten im rentnerweg zwangsläufig in die quere. mit wurstfinger ist die obere stelle kein spass - insofern sehr frauenfreundlich. kurz vorm umlenker ist schluss mit den fingerlöchern - deshalb kanns einen dort ordentlich aus den mulden kippen!
ich möchte nicht wissen, wie haarsträubend der zustand vor der kürzlichen felssturzaktion gewesen ist, aber was ich gestern vorgefunden habe, ist immer noch übelster bruch. auf den ersten 25m bis zum ersten umlenker gibt’s vielleicht 5 meter wirklich festen fels, der das setzen von verbundankern rechtfertigen würde. leider erschien mir auch der ganze bereich vor und am ersten umlenker alles andere als solide (dagegen sind die schon entsorgten klamotten kuchenkrümel)... zwar wird man sich schwer tun, diese brocken kletternd aus der wand zu ziehen, aber wenn mal jemand mit der wucht des mehrfachen körpergewichts in die haken stürzt, was durch die miese felsqualität noch begünstigt wird, drängt sich der albtraum jedes kletterers auf! (die isenberg-geschichte oder siehe plattenflucht) angesichts dessen sowie der in schönhofen vorherrschenden bedenkenlosigkeit, mit der auch gestern wieder leute in dieser route unterwegs waren, bezweifle ich, dass jenen oder dem erschließer auch nur ansat
...auch nur ansatzweise bewusst war, worauf sie sich da eingelassen haben. generell vertrete auch ich den standpunkt, dass jeder auf eigene gefahr klettert. soll also jeder soviel bruch klettern, wie er zum glücklichsein braucht, solange er nur sich selbst dabei erschlägt. fatal an dieser tour ist jedoch, dass - anders als beim rammelpfeiler - durch die hohe hakendichte sicherheit vorgetäuscht wird, was verstärkt (unerfahrene) kletterer anlockt und so auch umstehende gefährdet. ganz im ernst kann ich jedem nur empfehlen, einen weiten bogen um die tour zu machen, v.a. wenn sie beklettert wird! empfehlung an den erschließer: wirf mal nen blick in die erschließungs- und sanierungsrichtlinien der ig klettern frankenjura! respekt vor deinem engagement, aber die logische konsequenz für mich ist: haken raus! anstatt diesen schrott mit so vielen bühlern zu spicken, wär deine mühe bei der sanierung von wirklich lohnenden routen sinnvoller investiert gewesen (z.b. aprilscherz am kletterblo
zehenfressende ringbandsäge, die ne gewisse schmerztoleranz erfordert. sozusagen prädestiniert für die mädels! ;) die ursprünglichen (nur) zwei dübel am jetzigen 2. und 4. haken erscheinen heutzutage zwar bedenklich, waren für die untere schwere passage aber gut plaziert. die wackeligen aufrichter darüber jedoch hätten aber wohl so spannende wie verzweifelte ganzkörpernähmaschinen verursacht. nun, so komfortabel eingerichtet, kann man’s sich direkter trauen, als es früher vermutlich gemacht wurde (wenn überhaupt). ach ja, ganz tolles einfingerloch als klinkhenkel fürn 5. h! den neuen ausstieg zwischen baumtafelweg und dem glöckchen sollte man nicht unterschätzen, da kann man sich auch nochmal verbasteln.
Nettes frankenartiges Gehampele. Leider lange feucht. An der Schlüsselstelle hängt die Schwierigkeit auch davon, ab ob man den Bold zum Klippen verlängert. (Oder wurde das schon eingerechnet??
monstertour mit hohem erlebniswert. für die schlabberplatte unten mit vier +/- schäbigen einzelstellen entschädigt die obere hälfte mit ungeahnt griffigen tropflochleisten, fetter piazschuppe und ergonomischem sloperausstieg (ausstiegsrinne weiter zum gipfel ist eingebohrt). der einstieg ist echt nicht so trivial und beim ungesicherten abgang besteht ausgesprochen gute aussicht auf pfählung. wem das keine freude bereitet, kann mit 6er/7er rocks unten im einstiegsriss oder cleverclipstick vorbeugen (aber wer hat schon’n 8m-teil außer tschechische hochseeangler?).
leider hört die route unterhalb des oberen blocks auf. wenn man sich allerdings den block genauer betrachtet, weiss man warum.... relative harte stelle im oberen teil - nicht geschenkt!
sorry. musste jetzt die sternchenbewertung und höhe etwas korrigieren! :) die bewertung scheint sich ja jetzt auch stabilisiert zu haben.....
super felsqualität. sehr lohnend und leider "zu unrecht geschmäht"! vielleicht liegts an der etwas schattigen lage und dem etwas längeren zustieg. ich empfehle in kelheim übers wehr zu fahren und südlich des kanals bis zum einzellnen haus zu fahren und dort zu parken. kurz den schotterweg weiter richtung schellneck und dann links über die felder in den wald (keltenwall). dann wieder richtung schellneck halten und nach wenigen metern steht links oben der fels.
"bei bedarf" ist gut! ich hatte da jedenfalls mal großen "bedarf", konnte aber nix g'scheits unterbringen :-/ zudem schien der fels zum umlenker hin nicht sehr vertrauenerweckend... also, erste länge fand ich gut, trotz des specks, aber die zweite nicht so lohnend und eher anspruchsvoll: vom stand zum nächsten haken muss man sich schonmal gut festhalten fürn 5er, damit's einen nicht in der platte zerlegt. aber vielleicht war ja alles nur frühjahrspanik... ach ja, 70er seil reicht NICHT zum umlenken der kompletten route!
der super fels beginnt allerdings erst nach dem einstieg durch abrissgelände mit steinschlaggerölllawinengefahrstufe 39 ... schreckt viell. doch etwas ab, ist aber wirklich nur ein kleiner makel. :-)
vielleicht mal was historisches: es geht das gerücht um, daß die route anfang der achziger jahre clean erstbegangen wurde, nachdem eine gieskanne voll unkrautvernichtungsmittel über die platte gekippt wurde! das ist natürlich ultra-pfui, vielleicht auch nur ein gerücht! das die tour clean erstbegangen wurde glaub ich schon weil: 1984 war ein normalhaken und ein sticht-bohrhaken drin der normalhaken war da wo heute der 2 bühler steckt, aber nur für leute zu einhängen die groß genug waren. der sticht-bolt war da wo jetzt der 3. bühler ist und ist angeblich erst nachträglich dazugekommen! auf dem band war nix ausser einem dürren haselnussstrauch drüber war auch nix, und stand machte man oben an der immer noch mickrigen kiefer.
ok. hast recht. unten der erste zug is unangenehm. dann hat man aber festes gestein und nur noch ein/zwei tritte sind ein wenig kritisch. aber abgesichert is es ja super dort. ;)
leider ein spannweiten bzw grössenproblem. auch die verhältnisse sollten stimmen, wenn man in der schlüsselstelle auf den schlabbertritten spass haben will. alternativ kann man auch in den genuss der querung kommen, wenn man "cordon facel" klettert: einstieg cordon negra - ausstieg über old facel. ;)
top linie! nun in etwa so eingerichtet, wie es sich der ahnungsvolle topograph seinerzeit erträumt haben mag. abgesehen von dessen verirrung bei der routenfindung besteht immer noch etwas verwirrung ob des originalen routenverlaufs: einstieg im riss bei „riders in the sky“ oder in der verschneidung rechts davon? etwas vorsicht beim anklettern des 2. hakens kann nicht schaden! derzeitige routenführung: einstieg zwischen routen 16 und 17 (brunner-führer) in etwas spezieller verschneidung, überm 1.h nach links in crux am 2.h, grade hoch bis zum verschneidungsende, nach links in riss und über traumplatte zum umlenker.
hach nee, wat schöÖön! äußerst geschmeidiges geschleiche an meist ergonomischen strukturen, außer zweimal kratzen in der mitte. bloß gut, dass das alles nicht ein bisschen steiler ist...
im zuge der sanierung nach unten verlängert, so dass man das mit der „schwarzen wand“ zu einer sehr coolen 35m-länge verbinden kann, ohne den umweg über den stand weiter rechts nehmen zu müssen (was selbstverständlich nach wie vor auch noch geht). 70m-strick reicht genau zum umlenken.
gute tour, aber der bruchhaufen hält wahrscheinlich nur deshalb, weil vom saniteur höchst fachkundig mit reichlich haken zusammengetackert. den bissigen einstieg kann man auf wenigstens 4 varianten +/- männlich oder elegant erledigen und sich dann gemütlich hochruhen bis es zum ausstieg hin nochmal recht interessant wird.
laut Topo vo Floh heißt das Ding auch "Plattenflucht" mit Erstbegeher A. Dickert - Keine Anhnung was korrekt ist.
Bei der Route bin ich etwas irritiert. a) Hab ich sie bisher immer als (harte) 7 geklettert und was der Meinung sie wäre von Peter Jordan erstbegangen worden, was sagt du dazu Peter??
kann gut sein, organizer oder elte wissen's bestimmt besser. auf jeden fall hat das ding nen richtigen namen verdient!
M.Breuer is glaub ich nicht der erstbegeher. ob der typ mit dem ich ein 2h gespräch wegen der sanierung hatte dieser A.Dickert ist, weiss ich nicht. ich glaub aber, der Ebe hatte den namen mal in dem zusammenhang erwähnt. noch ein wort zur "hakendichte": ich hab lediglich alle alten haken und schlingen saniert. hinzugekommen ist genau ein zusätzlicher haken auf die ganze länge. ist aber trotzdem nicht übersichtert find ich.....
ich glaub da hat der Peter B. zwei routen gebohrt in dem bereich. beide waren damals mit so 7+/8- angegeben worden. wie immer in schöni hat sich alles geändert und ich hab sie bei mir mit 7+ gespeichert...
wenn der typ a weng cholerisch war, könnte es der dickert gewesen sein. meine, tom hat die geschichte mal erwähnt. ohne die ganzen bühler hätte ich mich gar nicht reingetraut in die knusperflocke, nixdestotrotz immer wieder dieser träume: ich fliege und sauber geht der bühlerreißverschluss auf, oder ich als sandwich zwischen einstiegsblock und schuppe mit 1. haken... bringt mich aber auf ne idee: bitte eine option "übersichert!" bei absicherung in der routeninfo! :-)
ich dachte immer das is 8+/9-. hat mir zumindest der meisterschnell damals so gesagt. bis auf die paar brüchigen meter anfangs eine gute tour. allerdings sollte sich man gedanken machen, ob man den baum auf dem absatz nicht entfernt. ich glaub, dass der früher oder später die schuppe rechts wegsprengt. und dann wirds haarig.....
hab ja letztes jahr, den direkten ausstieg gebohrt. hat das mittlerweile schon jemand geklettert und wie is die meinung? finde man kann da auch durchaus nochmal runterfallen.
Auch wenn dies eine mehr oder weniger beliebte Aufwärmroute ist: Achtet doch mal auf die Fragilität des Pfeilers über den die obere Hälfte der Route läuft. Irgendwann wird wohl mal der ganze Pfeiler zu Tale kippen. Hoffen wir mal das dies in posthistorischer Zeit sein wird. Ich persönlich möchte zumindest nicht in der Nähe sein wenns poltert....
"NETTE" tour... tststs, das ist ne SUPER tour! finde ich jedenfalls. aber echt keine 9-, 8/8+ kommt eher hin.
Ja ich brech ab, "tschechische hochseeangler"! Aber mal im Ernst, ich hab den Einstiegsbereich gar nicht so wild in Erinnerung. Oder hab unbewusst eine Kneiffervariante gemacht. Aber: Monstertour mit Traumgarantie: YES!
Leichtere 9-? Einstieg und Mittelteil ja! Aber oben hab ich den namensgebenden Weg an der großen flachen Dulle verzweifelt gesucht.
einstieg über cordon negra, unterm dach nach links (ein zusätzlicher haken), und über old facel oben aussteigen. nett, pumpig, und für jene, die schon alles gemacht haben... ;)
ich hab nix dagegen. für mich fühlt sie sich auch als sehr solide 9- an. aber es gab doch auch spezialisten (Hein, Stevie,....), die auf 8+ plädiert haben. daher der kompromiss mit 8+/9-. :)
hab jetzt erstmal den Reini und mich als erstbegeher eingetragen, ich vermute jedoch, dass da schon der oder die erstbegeher der beidern originalrouten ihre spuren hinterlassenhaben! normalerweise bin ich ja immer gegen solche kombinationen bis sich keiner mehr auskennt. aber in dem fall bietet es sich halt an, und die linie is auch wirklich lohnend.
Kaulquappe [Schellneckwand Rechts]
Nach Sanierung nun in kletterbarem Zustand. Oben noch ein paar gute neue Meter
auf der Begradigung zwischen Baumtafelweg und Birkensteiner Glöckenchen. Wie man das früher als
glatte 8 geklettert ist bleibt mir ein Rätsel. 8+ passt schon eher, aber sicher nicht leicht für
den Grad.
Kaulquappe [Schellneckwand Rechts]
Also, ich finde es gut, dass die Route saniert wurde und werde mich garantiert
nicht beschwerden!
Biberblick [Kastl Nordwand]
Die Route hat einen Umlenkbühler und zwei zusätzliche Haken spendiert
bekommen. Achtung, die zweite Lasche ist noch locker, da mir der richtige Schlüssel (18er)
fehlte.
You're so vane [Labertalwand]
Die letzten zwei Haken sieht man erst wenn man davor steht. Zwei Haken unter
dem Umlenker gibt es die Möglichkeit an einem Fixkarabiner umzulenken. Bei der Route ist
Vorsicht geboten, da sie noch recht bröselig ist und über zwei labile Schuppen (Einsieg und
Mitte) verläuft! Bei viel Betrieb sollte man daher auf eine Begehung verzichten. Ansonsten, wie
überall in Schönhofen, nicht jedem Griff und Tritt blind vertrauen!!!
You're so vane [Labertalwand]
wieso muss man überhaupt sowas brüchiges einbohren? grad in schönhofen, wo
immer soviel leut am einstieg sind und ausserdem viele den ersten felskontakt haben und die
felsqualität nicht einschätzen können. dann kann man ja drauf warten, bis eine der beiden
labilen schuppen sein opfer findet......
You're so vane [Labertalwand]
die große schuppe unten und der block in der mitte müssen raus! ansonsten kann
man drauf warten, daß was schlimmeres passiert. der rest der tour ist ungefähr genauso brüchig
wie das zeugs links und rechts - nur noch nicht so abgeklettert.
You're so vane [Labertalwand]
In der route hat ein größerer felssturz stattgefunden! die schuppe zwischen
dem 1. Und dem 2. haken gibt’s nicht mehr. Der block im oberen teil der route ist auch in die
tiefe abgetaucht. der ausbruch hat auch die linke benachbarte route „direkter weg“ in
mitleidenschaft gezogen : die schlüsselstell dürfte sich dadurch etwas verändert haben. momentan
ist von einer begehung der route abzuraten, weil der runout zwischen 1 und 2 haken durch den
felssturz sehr sportlich geworden ist.
auf den bändern liegen noch vereinzelte steinchen, vor allem aber noch jede menge dreck und
erde. deshalb wird dringend geraten einen helm aufzusetzten!!!
You're so vane [Labertalwand]
ja bravo!
da kann man dem heldenhaften erstbegeher ja nur gratulieren!
You're so vane [Labertalwand]
Ich finde die Route sehr gelungen. Allerdings muss ich zugeben, dass es einige
brüchige Stellen in der Route gibt. Ich denke, dass fast alle Routen in der Labertalwand
anfänglich so aussahen. In ein paar Monaten wird die Route vermutlich abgeklettert sein. Auch
ich habe es zweimal mitbekommen, dass sich große Steine gelöste haben. Der Rat, die Route nicht
zu gehen, wenn der Andrang recht groß ist, sollte absolut befolgt werden. Am besten, man gibt
den Leuten am Wandfuß Bescheid, wenn man in die Tour einsteigt. Damit verbreitet es sich auch
schneller, dass es unterhalb dieser Route gefährlich sein kann.
You're so vane [Labertalwand]
schönhofen war immer ein beliebter anlaufpunkt für einsteiger. daran wird sich
wohl auch in zukunft nichts ändern. objektiv ist die zitierte route jetzt sicherer, da sich
zumindest 3 größere gefahrenpotentiale buchsäblich gelöst haben.
wichtig scheint mir vor allem den leuten das bewustsein dahingehend zu schärfen, daß in
schönhofen JEDERZEIT was runterfallen kann, weil der fels einfach nicht so solide ist wie in
anderen gebieten.
You're so vane [Labertalwand]
Dass in der Nähe von Kletterfelsen grundsätzlich und jederzeit was (Steine
oder Vorsteiger) runterfallen kann, halte ich für das unvermeidliche Restriskio des Kletterns,
"you are so vain" halte ich für einen kriminelle Akt! Dass jetzt glücklicherweise doch nichts
passiert ist, ändert wenig an meiner Einschätzzung.
You're so vane [Labertalwand]
siehe http://www.klettergarten-isenberg.de/
Da ist der Vorsteiger mit dem Block abgegangen auf dem er stand und in dem der Haken
steckte..... sowas hat übrigens auch erhebliche rechtliche konsequenzen wenn der fels extra vom
av fürs klettern gepachtet wurde, wie hier zb. von der sektion essen.
You're so vane [Labertalwand]
Kriminell ist der Erschliesser sicher nicht, allenfalls etwas zu optimistisch
was die Beurteilung der Felsqualität betrifft... Aber da ist er nicht allein – weil auch aus der
Nachbartour der „Direkten“ ist ein größerer Block abgerauscht und da sind hunderte, wenn nicht
sogar tausende bedenkenlos drübergeklettert.
Jeder sollte in Schönhofen deshalb vorsichtiger sein und im Zweifelsfall auch mal tätig werden.
Es laufen ja genügend Experten in Schönhofen rum, die zwar ihr Maul aufreissen und drohendes
Unheil und den Untergang des Klettersports prophezeien, aber ansonsten die Hände nicht aus den
Hosentaschen kriegen!
You're so vane [Labertalwand]
Die Route ist im Prinzip schon in Ordnung, nur muss unten ein weiterer Haken
gesetzt werden und der Sand etwas weggebürstet werden – wird die nächsten Tage geschehen!
You're so vane [Labertalwand]
Ät reaStern: Bist du die Route vor oder nach dem Felssturz geklettert? Im
Toprope oder im Vorstieg? Wie weit stehst du über dem angegebenen Schwierigkeitsgrad?
You're so vane [Labertalwand]
Also ich bin die Route mal vor 2 oder 3 Wochen gegangen, fands so als 6er,
aber die Wackelei war schon bedenklich und den 2. Haken etwas zu hoch. Ob die Route da sein
sollte, oder nicht will ich aber nicht unbedingt festlegen. Aber das die Schutzengel in
Schönhofen stark überstrapaziert werden finde ich auch, die Unvernunft der Besucher ist
eigentlich der Hauptgrund, warum ich dort nur noch selten hingeh.
You're so vane [Labertalwand]
Also alle Bewertungsdiskussionen sind absolut sinnlos, interessant ist
vieleicht, wie schwer die Tour jetzt eigentlich ist. Noch interessanter ist die Frage, ob
nachdem die Schuppe nicht mehr da ist, zwischen dem 1. und dem 2. Haken ein nachträglicher Haken
gesetzt werden soll?
Ich bin dafür!
You're so vane [Labertalwand]
Zwischen dem ersten und zweiten Haken gibt es jetzt einen weiteren Haken. Die
losen Steine wurden entfernt, zwischen dem ersten und dritten (alter zweiter Haken) ist es aber
noch sehr sandig – demjenigen den das stört, der soll es halt sauber machen.
Vorblockweg [Schellneckwand Rechts]
finger- und piazrisslinie, die sehr lohnende kletterei bietet, jedoch von
dieser bohrhakenverliebten wandkletterergeneration heutzutage kaum mehr beachtet wurde. 8-) ;-p
dies war allerdings nicht ganz unverständlich angesichts der parodontitisch wackelnden
garnierung mit madigen rostgurken...
nun, die sanierung ist nicht unbedingt plaisirverdächtig ausgefallen, da der bohrmaschine immer
mal wieder so plötzlich wie unerklärlich der saft ausging... zum großen glück immer genau neben
1a keilstellen, um nicht zu sagen keilANSAUGstellen, weshalb der gebrauch eines standard-sets
dieser klunker zur vervollständigung der sicherungskette wärmstens empfohlen wird! B-)
für all jene, denen der gebrauch von solch altmodischen utensilien etwas fremd (geworden) ist,
obenstehend eine kleine gebrauchsanweisung.
also, nur mut und frohes basteln! ;)
Abseitsfalle [Klausfels]
Hey Bodo, super Tour – danke für die Sanierungsaktion.
Wehe wenn sie losgelassen [Schellneckwand Links]
Naja,einen Tick leichter ist sie schon.Aber man muß ordentlich die Hacken
verlängern,sonst wird man das Gefühl nicht los einen VW-Käfer im Schlepptau zu haben.Eigentlich
eine geniale Tour,die Anfangs als unkletterbar erscheint.Sehr tricky.
Muldenkipper [Schellneckwand Links]
hat mir besser gefallen als von mir vervorurteilt. zwei gegensätzliche teile:
fingerfreundlicher piazeinstieg mit echt coolem cruxzug ins nasenloch, der durchaus etwas
temperament erfordert. die platte nach dem „band“ zur inneren einkehr wird mal wieder dadurch
interessant, an und auf welchem popelkram man doch stehen bleiben und auch noch recht passabel
schütteln kann, bis es einen ganz oben doch noch mal aus den dellen schüttelt... mit dünnen
fingern wohl vergleichsweise dankbar.
Muldenkipper [Schellneckwand Links]
nicht schlecht! oben kommt man den aspiranten im rentnerweg zwangsläufig in
die quere. mit wurstfinger ist die obere stelle kein spass - insofern sehr frauenfreundlich.
kurz vorm umlenker ist schluss mit den fingerlöchern - deshalb kanns einen dort ordentlich aus
den mulden kippen!
You're so vane [Labertalwand]
ich möchte nicht wissen, wie haarsträubend der zustand vor der kürzlichen
felssturzaktion gewesen ist, aber was ich gestern vorgefunden habe, ist immer noch übelster
bruch. auf den ersten 25m bis zum ersten umlenker gibt’s vielleicht 5 meter wirklich festen
fels, der das setzen von verbundankern rechtfertigen würde. leider erschien mir auch der ganze
bereich vor und am ersten umlenker alles andere als solide (dagegen sind die schon entsorgten
klamotten kuchenkrümel)... zwar wird man sich schwer tun, diese brocken kletternd aus der wand
zu ziehen, aber wenn mal jemand mit der wucht des mehrfachen körpergewichts in die haken stürzt,
was durch die miese felsqualität noch begünstigt wird, drängt sich der albtraum jedes kletterers
auf! (die isenberg-geschichte oder siehe plattenflucht)
angesichts dessen sowie der in schönhofen vorherrschenden bedenkenlosigkeit, mit der auch
gestern wieder leute in dieser route unterwegs waren, bezweifle ich, dass jenen oder dem
erschließer auch nur ansat
You're so vane [Labertalwand]
...auch nur ansatzweise bewusst war, worauf sie sich da eingelassen haben.
generell vertrete auch ich den standpunkt, dass jeder auf eigene gefahr klettert. soll also
jeder soviel bruch klettern, wie er zum glücklichsein braucht, solange er nur sich selbst dabei
erschlägt. fatal an dieser tour ist jedoch, dass - anders als beim rammelpfeiler - durch die
hohe hakendichte sicherheit vorgetäuscht wird, was verstärkt (unerfahrene) kletterer anlockt und
so auch umstehende gefährdet.
ganz im ernst kann ich jedem nur empfehlen, einen weiten bogen um die tour zu machen, v.a. wenn
sie beklettert wird! empfehlung an den erschließer: wirf mal nen blick in die erschließungs- und
sanierungsrichtlinien der ig klettern frankenjura! respekt vor deinem engagement, aber die
logische konsequenz für mich ist: haken raus! anstatt diesen schrott mit so vielen bühlern zu
spicken, wär deine mühe bei der sanierung von wirklich lohnenden routen sinnvoller investiert
gewesen (z.b. aprilscherz am kletterblo
Kaulquappe [Schellneckwand Rechts]
zehenfressende ringbandsäge, die ne gewisse schmerztoleranz erfordert.
sozusagen prädestiniert für die mädels! ;) die ursprünglichen (nur) zwei dübel am jetzigen 2.
und 4. haken erscheinen heutzutage zwar bedenklich, waren für die untere schwere passage aber
gut plaziert. die wackeligen aufrichter darüber jedoch hätten aber wohl so spannende wie
verzweifelte ganzkörpernähmaschinen verursacht. nun, so komfortabel eingerichtet, kann man’s
sich direkter trauen, als es früher vermutlich gemacht wurde (wenn überhaupt). ach ja, ganz
tolles einfingerloch als klinkhenkel fürn 5. h! den neuen ausstieg zwischen baumtafelweg und dem
glöckchen sollte man nicht unterschätzen, da kann man sich auch nochmal verbasteln.
Das Wunder von Essing [Apostelbalkon]
wirklich 10- ??? dachte 11-
Müsliman [Prunner Turm]
Also in der Fränkischen wäre das eine vollwertige 8+...
Happy Rock [Großer Keilstein]
Knackiger Einstieg
Haberland Flanke [Klausfels]
Nettes frankenartiges Gehampele. Leider lange feucht. An der Schlüsselstelle
hängt die Schwierigkeit auch davon, ab ob man den Bold zum Klippen verlängert. (Oder wurde das
schon eingerechnet??
Liebe auf den 2. ten Blick [Shield / Schild]
sieben PLUS???
die tour hat doch sicher mehr als einen stern verdient!
Liebe auf den 2. ten Blick [Shield / Schild]
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Totenvogel [Prunner Turm]
monstertour mit hohem erlebniswert. für die schlabberplatte unten mit vier +/-
schäbigen einzelstellen entschädigt die obere hälfte mit ungeahnt griffigen tropflochleisten,
fetter piazschuppe und ergonomischem sloperausstieg (ausstiegsrinne weiter zum gipfel ist
eingebohrt). der einstieg ist echt nicht so trivial und beim ungesicherten abgang besteht
ausgesprochen gute aussicht auf pfählung. wem das keine freude bereitet, kann mit 6er/7er rocks
unten im einstiegsriss oder cleverclipstick vorbeugen (aber wer hat schon’n 8m-teil außer
tschechische hochseeangler?).
Kurz und kräftig [Waldkopf]
leider hört die route unterhalb des oberen blocks auf. wenn man sich allerdings
den block genauer betrachtet, weiss man warum....
relative harte stelle im oberen teil - nicht geschenkt!
Die rote Hexe [Felskirchl]
sorry. musste jetzt die sternchenbewertung und höhe etwas korrigieren! :)
die bewertung scheint sich ja jetzt auch stabilisiert zu haben.....
Surus [Kiefernzapfen]
super felsqualität. sehr lohnend und leider "zu unrecht geschmäht"!
vielleicht liegts an der etwas schattigen lage und dem etwas längeren zustieg. ich empfehle in
kelheim übers wehr zu fahren und südlich des kanals bis zum einzellnen haus zu fahren und dort
zu parken. kurz den schotterweg weiter richtung schellneck und dann links über die felder in den
wald (keltenwall). dann wieder richtung schellneck halten und nach wenigen metern steht links
oben der fels.
Heiße Sohle [Mühltor]
"bei bedarf" ist gut! ich hatte da jedenfalls mal großen "bedarf", konnte aber
nix g'scheits unterbringen :-/ zudem schien der fels zum umlenker hin nicht sehr
vertrauenerweckend...
also, erste länge fand ich gut, trotz des specks, aber die zweite nicht so lohnend und eher
anspruchsvoll: vom stand zum nächsten haken muss man sich schonmal gut festhalten fürn 5er,
damit's einen nicht in der platte zerlegt. aber vielleicht war ja alles nur frühjahrspanik...
ach ja, 70er seil reicht NICHT zum umlenken der kompletten route!
Surus [Kiefernzapfen]
der super fels beginnt allerdings erst nach dem einstieg durch abrissgelände
mit steinschlaggerölllawinengefahrstufe 39 ... schreckt viell. doch etwas ab, ist aber wirklich
nur ein kleiner makel. :-)
Heiße Sohle [Mühltor]
vielleicht mal was historisches:
es geht das gerücht um, daß die route anfang der achziger jahre clean erstbegangen wurde,
nachdem eine gieskanne voll unkrautvernichtungsmittel über die platte gekippt wurde!
das ist natürlich ultra-pfui, vielleicht auch nur ein gerücht!
das die tour clean erstbegangen wurde glaub ich schon weil:
1984 war ein normalhaken und ein sticht-bohrhaken drin
der normalhaken war da wo heute der 2 bühler steckt, aber nur für leute zu einhängen die groß
genug waren.
der sticht-bolt war da wo jetzt der 3. bühler ist und ist angeblich erst nachträglich
dazugekommen!
auf dem band war nix ausser einem dürren haselnussstrauch
drüber war auch nix, und stand machte man oben an der immer noch mickrigen kiefer.
Surus [Kiefernzapfen]
ok. hast recht. unten der erste zug is unangenehm. dann hat man aber festes
gestein und nur noch ein/zwei tritte sind ein wenig kritisch. aber abgesichert is es ja super
dort. ;)
Locomotive Breath [Shield / Schild]
leider ein spannweiten bzw grössenproblem. auch die verhältnisse sollten
stimmen, wenn man in der schlüsselstelle auf den schlabbertritten spass haben will.
alternativ kann man auch in den genuss der querung kommen, wenn man "cordon facel" klettert:
einstieg cordon negra - ausstieg über old facel. ;)
Wotan Wahnwitz [Stifterfels Rechter Sektor]
top linie! nun in etwa so eingerichtet, wie es sich der ahnungsvolle topograph
seinerzeit erträumt haben mag. abgesehen von dessen verirrung bei der routenfindung besteht
immer noch etwas verwirrung ob des originalen routenverlaufs: einstieg im riss bei „riders in
the sky“ oder in der verschneidung rechts davon? etwas vorsicht beim anklettern des 2. hakens
kann nicht schaden!
derzeitige routenführung: einstieg zwischen routen 16 und 17 (brunner-führer) in etwas
spezieller verschneidung, überm 1.h nach links in crux am 2.h, grade hoch bis zum
verschneidungsende, nach links in riss und über traumplatte zum umlenker.
Gelegenheit macht Diebe [Stifterfels Linker Sektor]
hach nee, wat schöÖön! äußerst geschmeidiges geschleiche an meist ergonomischen
strukturen, außer zweimal kratzen in der mitte. bloß gut, dass das alles nicht ein bisschen
steiler ist...
Sigi-Löw-GW [Bischofsbucht Mitte]
im zuge der sanierung nach unten verlängert, so dass man das mit der „schwarzen
wand“ zu einer sehr coolen 35m-länge verbinden kann, ohne den umweg über den stand weiter rechts
nehmen zu müssen (was selbstverständlich nach wie vor auch noch geht). 70m-strick reicht genau
zum umlenken.
Rudl-Sauerer-Gedächnisweg [Eisenbahnerwand]
gute tour, aber der bruchhaufen hält wahrscheinlich nur deshalb, weil vom
saniteur höchst fachkundig mit reichlich haken zusammengetackert.
den bissigen einstieg kann man auf wenigstens 4 varianten +/- männlich oder elegant erledigen
und sich dann gemütlich hochruhen bis es zum ausstieg hin nochmal recht interessant wird.
Rudl-Sauerer-Gedächnisweg [Eisenbahnerwand]
laut Topo vo Floh heißt das Ding auch "Plattenflucht" mit Erstbegeher A.
Dickert - Keine Anhnung was korrekt ist.
Alles Quark [Eisenbahnerwand]
Bei der Route bin ich etwas irritiert. a) Hab ich sie bisher immer als (harte)
7 geklettert und was der Meinung sie wäre von Peter Jordan erstbegangen worden, was sagt du dazu
Peter??
Rudl-Sauerer-Gedächnisweg [Eisenbahnerwand]
kann gut sein, organizer oder elte wissen's bestimmt besser. auf jeden fall hat
das ding nen richtigen namen verdient!
Rudl-Sauerer-Gedächnisweg [Eisenbahnerwand]
M.Breuer is glaub ich nicht der erstbegeher. ob der typ mit dem ich ein 2h
gespräch wegen der sanierung hatte dieser A.Dickert ist, weiss ich nicht. ich glaub aber, der
Ebe hatte den namen mal in dem zusammenhang erwähnt. noch ein wort zur "hakendichte": ich hab
lediglich alle alten haken und schlingen saniert. hinzugekommen ist genau ein zusätzlicher haken
auf die ganze länge. ist aber trotzdem nicht übersichtert find ich.....
Alles Quark [Eisenbahnerwand]
ich glaub da hat der Peter B. zwei routen gebohrt in dem bereich. beide waren
damals mit so 7+/8- angegeben worden. wie immer in schöni hat sich alles geändert und ich hab
sie bei mir mit 7+ gespeichert...
Rudl-Sauerer-Gedächnisweg [Eisenbahnerwand]
wenn der typ a weng cholerisch war, könnte es der dickert gewesen sein. meine,
tom hat die geschichte mal erwähnt. ohne die ganzen bühler hätte ich mich gar nicht reingetraut
in die knusperflocke, nixdestotrotz immer wieder dieser träume: ich fliege und sauber geht der
bühlerreißverschluss auf, oder ich als sandwich zwischen einstiegsblock und schuppe mit 1.
haken... bringt mich aber auf ne idee: bitte eine option "übersichert!" bei absicherung in der
routeninfo! :-)
Rudl-Sauerer-Gedächnisweg [Eisenbahnerwand]
jep. dann wars der dickert. träume hast du.... ;-)
Winner [Bischofsbucht Rechts]
ich dachte immer das is 8+/9-. hat mir zumindest der meisterschnell damals so
gesagt. bis auf die paar brüchigen meter anfangs eine gute tour. allerdings sollte sich man
gedanken machen, ob man den baum auf dem absatz nicht entfernt. ich glaub, dass der früher oder
später die schuppe rechts wegsprengt. und dann wirds haarig.....
Warzenschwein [Felskirchl]
hab ja letztes jahr, den direkten ausstieg gebohrt. hat das mittlerweile schon
jemand geklettert und wie is die meinung? finde man kann da auch durchaus nochmal runterfallen.
Heiner Koch Ged. -Weg - normal [Prunner Wand Links]
Auch wenn dies eine mehr oder weniger beliebte Aufwärmroute ist: Achtet doch
mal auf die Fragilität des Pfeilers über den die obere Hälfte der Route läuft. Irgendwann wird
wohl mal der ganze Pfeiler zu Tale kippen. Hoffen wir mal das dies in posthistorischer Zeit sein
wird. Ich persönlich möchte zumindest nicht in der Nähe sein wenns poltert....
Covergirl [Waldkopf]
"NETTE" tour... tststs, das ist ne SUPER tour! finde ich jedenfalls. aber echt
keine 9-, 8/8+ kommt eher hin.
Luft unter den Sohlen [Labertalwand]
Für meinen Begriff der schönste Sechser weit und breit
Totenvogel [Prunner Turm]
Ja ich brech ab, "tschechische hochseeangler"! Aber mal im Ernst, ich hab den
Einstiegsbereich gar nicht so wild in Erinnerung. Oder hab unbewusst eine Kneiffervariante
gemacht. Aber: Monstertour mit Traumgarantie: YES!
Weg des geringsten Widerstands [Prunner Turm]
Leichtere 9-? Einstieg und Mittelteil ja! Aber oben hab ich den namensgebenden
Weg an der großen flachen Dulle verzweifelt gesucht.
Weg des geringsten Widerstands [Prunner Turm]
also leicht find ich die nicht. würd eher sagen solide bzw standard neunminus
im altmühltal!
Fluch der Karibik [Stifterfels Linker Sektor]
...oder auch bekannt als "Bärenflucht direkt"
Cordon Facel [Shield / Schild]
einstieg über cordon negra, unterm dach nach links (ein zusätzlicher haken),
und über old facel oben aussteigen. nett, pumpig, und für jene, die schon alles gemacht haben...
;)
Projektaufsicht [Untere Allinger Wand]
sehr bitter - die wiederholunger kann man wohl an einer hand abzählen...
Weg des geringsten Widerstands [Prunner Turm]
deswegen sind elend und conan ja auch schwere 9- ! ;)
Die rote Hexe [Felskirchl]
Also das Teil fällt mir persönlich schwerer als so manche "harte" 9-. Wie wärs
mit Aufwerten??
Die rote Hexe [Felskirchl]
ich hab nix dagegen. für mich fühlt sie sich auch als sehr solide 9- an. aber
es gab doch auch spezialisten (Hein, Stevie,....), die auf 8+ plädiert haben. daher der
kompromiss mit 8+/9-. :)
Bauers Wahnwitz [Stifterfels Rechter Sektor]
hab jetzt erstmal den Reini und mich als erstbegeher eingetragen, ich vermute
jedoch, dass da schon der oder die erstbegeher der beidern originalrouten ihre spuren
hinterlassenhaben!
normalerweise bin ich ja immer gegen solche kombinationen bis sich keiner mehr auskennt. aber in
dem fall bietet es sich halt an, und die linie is auch wirklich lohnend.
Covergirl [Waldkopf]
Nette, abwechslungsreiche Tour!!