Ohne die richtige griff/trittkombi schwirren dezent Fragezeichen überm Kopf…mit guter Beta immer noch anspruchsvoll, aber gut machbar. 8- passt ganz gut
So, hab den Hohen Riss gestern im Vorstieg geklettert ;0) Der Squeeze Chimney war für einen 8er Camalot stellenweise eng genug und hat geholfen. Im unteren Teil lassen sich kleine Friends einigermassen in Rissen rechts neben dem Kamin legen, für oben empfehlen sich ein paar längere Schlingen. Die Klemmlöcke sind fest...bis auf den Pflasterstein vorm Squeeze Chimney...der wackelt ein bischen und klemmt auf der linken Seite gegen einen kleinen Kiesel im Riss. Gehalten hat der aber auch ;0) Ebenfalls Chapeau an Bruno Wimmer !
Kreuzzug is Pflicht :-) Würd sagen 7 glatt passt. Wenn die Bewegungen alle mal effizient sitzen, gehts gut flowig dahin
also im Vergleich zu im Zeichen der Freundschaft deutlich deutlich schwerer. Im Führer ist die Zeichen der Freundschaft als 7 minus angegeben. Den Zeitvertreib sehe ich eher als 7plus. Unten kleingriffige Platte oben in der Crux weite Kletterei an kleinen Holds im Überhang bis zum Umlenker. Tolle Tour und für mich war die Lösung ein "Kreuzug" langsam aufzulösen. Ein Traum.
Hier muss mal ein Kommentar her! Super coole Lochkletterei an schöner Blumenvase! Für mich neben der Pharia die beste Linie an der Wand!
Bis zur Mitte hin richtig coole Züge und Griffe, durchaus nicht geschenkt für den Grad. Leider steckt die letzte Zwischensicherung für den Ausstieg meiner Meinung nach deutlich zu weit rechts, so dass man unangenehme Pendelstürze auf das Band riskiert, wenn einem die Strukturen unter den Füßen wegbröseln, fast ein bisschen schade...
Kann mich da nur anschließen! Super schöne/komplexe moves, aber wenn man in Hakennähe bleibt, ists die schwerste 8+ die ich bei uns kenne...dagegen fühlen sich Paradepferd oder Prinz Eisenherz wie ein Sonntagsspaziergang an. Klippen des zweiten Hakens ist übrigens auch in der Crux möglich, wenn man dem Reibungstritt vertraut...ich hatte jedenfalls Angst :D
Wow ist das eine hammer Route. Die erste SL kann man über den Bamberger Weg geschickt umgehen. Die zweite SL beginnt dann von einem Band, auf dem man es sich zwischen den Goes bequem machen kann. Auf die ersten drei Haken ist der Fels zwar leider noch ein bisserl bröselig - das ändert sich dann aber schnell und man klettert an herrlich hautfressendem Fels. Zwei dynamische Cruxzüge fordern volle Konzentration und zwei super Rastpositionen dazwischen wollen einen gar nicht mehr loslassen. Damit es bis zum Schluss spannend bleibt ists zum UL hin noch richtig pumpig und anhaltend. In Summe eine echte Drei Sterne Tour ! Ein einziges Manko an der Tour ist der UL, der nicht gebühlert ist, sondern aus einem alten Plättchen besteht. Im letzten Zwischenhaken wurde ein Karabiner belassen - So kann man redundant abbauen. Stefan schlägt ein Upgrade auf 8a vor - Dem würde ich mich anschließen.
Holy shit! Coole Tour! Mental sehr fordernd, da aktuell sehr dreckig und leicht zugewachsen…wird vermutlich an den wenigen Begehungen liegen:-(
Hab die Tour gestern gemacht. Fazit: Lohnend. Unten schöner Boulder im Überhang. Oben filigrane technische Platte. Tip: Ggf. ersten u. Zweiten haken von tour rechts clippen. 2 ten Haken mit Schrauber/schnapper, dann hat man das Seil später im Überhang nicht störend im Weg.
Vom Grad her natürlich nicht geschenkt. Aber blendet man das mal aus, ists eine richtig gute Linie mit tollen Griffen und Bewegungen. Lässt sich deutlich entspannter klettern, als der Riss in Wandmitte ;-)
Für meinen Geschmack kann die Tour mit 'Zwischen Licht und Schatten' oder dem 'Phönix' nicht mithalten. Der Fels ist eher splittrig und die Rissspuren und Löcher recht verwachsen. Die Crux ist kurz und recht unübersichtlich. Das Projekt recht danneben schaut deutlich lohnender aus.
Ein Traum! die erste Länge bietet leicht überhängende Lochkletterei die durch die kompakte Plattenzone rechts der Metalheadz. In Schönheit, aber auch in Schwierigkeit deutlich unterbewertet. Für mich ist die Cruxlänge schwerer als die Crux der Air Liquide und auch schwerer als der lohnende Ausstieg über die Ernte..., welcher die Tour perfekt abrundet und Kletterei a la Schellneck bietet.
Also erster Haken zu hoch und ich denke auch an der falschen Stelle. Wenn da beim rausgreifen beim 2.Haken was rausbricht wickelt es dich wahrscheinlich schön um die Kante. Ein Haken unten wäre super dann ist die Tour vielleicht bald unten nimmer bröselig in der Mitte dreckig und oben moosig… glaub dann ist das Ding schon einigermaßen lohnend. Schade wenn die drei Haken da vor sich hinvegetieren.
Ein Träumchen.... Kamin, Riss, Kante, Verschneidung, Wand... Und sogar ein Sinterartiges-Gebilde findet sich. Abwechslungsreich, lang, einfach cool. Deutlich besser als man vom Blick von unten erwarten würde... Die gefährliche Schuppe ist wohl schon lang NICHT mehr DA.
Geniale Tour, wenn man die 1.SL hiervon mit der 2.SL der "Raubverschneidung" verbindet.. mit 80m-Seil und cleverer Verlängerung in einem Ritt kletterbar. Gut zusätzlich abzusichern.
Nach etwas Überlegung komme ich nicht umhin, auch mein Meinungsbild in der Sache kundzutun: 1. Der "Teamchef" war zuerst da; die Linie des "Befreiungsschlages" war zwar schon lose projektiert (Hans Brunner), aber in den 90ern eigentlich immer naß. Da bot der "Teamchef" die elegante Möglichkeit, die coolen Moves der oberen Wandhälfte anzusteuern. Erste Wiederholer - stabile 10er Kletterer - hatten gegen 9+ keine Einwände. 2. Heins "Befreiungsschlag" ist natürlich schwerer, die Rast- und Schüttelpositionen zeigen sich ja viel kärglicher. Ich selber bin´s nicht mehr raufgekommen, maße mir aber nach etlichen Einheiten in der Tour diese Einordnung an. Verglichen mit den "Wunderbaren Jahren" ist der "Befreiungsschlag" sicher schwerer, weil schlicht anhaltender. 3. Conclusio: Wie schon Simon vorschlägt, scheint auch mir eine Aufwertung eine sinnvolle Sache zu sein, das Schwierigkeitsgefüge der Routen ist dann m. E. vor Ort halbwegs ausgeglichen. Und dann wäre die Tour 8a, da freut sich doch das Online-Konto! 4. Abschließend plädiere ich dafür, Schwierigkeitsbewertungen nach getanem (Rotpunkt-)Werk zu justieren, d. h. nicht "ex cathedra" am Regler zu drehen.
Also wenn ich nochmal einmischen darf: früher haben wir hart trainiert um den achten Franzosengrad zu schaffen. Aber so geht es natürlich auch...
Für mich sind Geheimtraining und TeamChef beides solide 9+en und der Befreiungsschlag müsste sich bei 8a im Vergleich zur Fristenkontrolle und Waterworld auch nicht schämen. Ich glaube, das könnten hier die meisten absegnen ;-)
Schön wären konstruktivere Vorschläge anstatt nur Genörgel... So in der Art: Befreiungsschlag (9+/10-) > Geheimtraining (9+) > Teamchef(9/9+) Oder wie wollt ihr es haben?
Gerade in letzter Zeit gab es ja Abwertungstendenzen in dem Gebiet (Lucky Strike, Fristenkontrolle). Wenn man auch mal was aufwerten möchte, böte sich mit dem Befreiungsschlag eine Möglichkeit. Für mich sind alle 3 Routen vom Anspruch her vergleichbar. Unabhängig vom Grad eine absolut geniale athletische Tour bei der man zudem sauber stehen muss. Je nach Variante is der letzte Zug vom Sloper weg echt spannend und wenn er geling ein absoluter Befreiungsschlag 😉
Stimmig ist da eh nix da die schwerste der 9+en das Geheimtraining ist und die mit 9/9+ Bewertet ist. Auf der Schwäbischen Alb gab's dafür eine einfache Lösung. Alle Routen schwerer als 9- wurden mit 9 bewertet.
Wenn ich mir das so durchlese dann ging doch jetzt die allgemeine Meinung eher in die Richtung, dass der Befreiungsschlag bock hart für 9+ ist. Deshalb versteh ich jetzt nicht ganz wieso in dem Zug der Teamchef jetzt abgewertet wurde.
Zumindest am selben Felsen sollten die Routen von der Sortierung der Schwierigkeitsgrade ja möglichst stimmig sein. Und der Teamchef ist wohl eindeutig etwas leichter als der Befreiungsschlag. Auch wenn ich nicht mehr wirklich mitreden kann hab ich den Teamchef eher als moderate 9+ in Erinnerung. Deshalb setze ich den jetzt mal ein wenig niedriger an...
Man kann auch ohne Pad kurz gut schütteln. Insgesamt schließ ich mich dem Blondi an. Je nach Referenz ist gut 8a wie .z.B. im Vergleich zum Teamchef oder der Fristenkontrolle oben oder auch der Waterworld. Relativ zum Geheimtraining oder der Metzgerei Boggensack dann halt doch eher 9+. Die Lucky Strike am Ebola ist mir persönlich auch schwieriger gefallen.
Also ob ich ein kneepad anhatte weiß ich nicht mehr, hab den kneebar aber als gut genug in Erinnerung um auch ohne pad (mit langer Hose oder gesunder Schmerztoleranz) für mehrere Sekunden die Hände loslassen zu können. Auch ohne kneebar kann man ja ganz ok schütteln oder? (evtl sind die griffe in der Erinnerung auch wieder größer geworden xD) Ich finde passender Vergleich wäre eher pumpgun (bzw pumpbunny) wo ja dann hart 9+ wieder passen würde ;) Vor allem wenn man mal im Geheimtraining drin war, da wird einem nähmlich auch nichts geschenkt :)
Die Schwierigkeit kann und will ich nicht bewerten…aber ich glaube nicht, dass der Hein ein Kneepad oder vergleichbares verwendet hat ;-)
Auch wenn der Fels am Einstieg nicht so super prickelnd aussieht, die Kletterzüge und die Linie sind erstklassig. Schwierigkeitsmäßig würde ich den Befreiungsschlag schon klar über den wunderbaren Jahren einordnen. Die Kletterei ist einfach zu anhaltend. Mit Kneepad (für den Schüttler im großen Loch) fühlt es sich genau wie 9+ an. Lässt man das Pad aber weg (z.B. weil man es verliehen hat ;-) fühlt sich die Tour schnell schwerer an. Hier hörte man Wiederholer schon "das ist doch 8a" munkeln ;-) Was sagen denn andere Wiederholer? Habt ihr in der Tour ein Kneepad verwendet ?
So, Plättchen ist wieder dran. Die Tour kann wieder gefahrlos beklettert werden. Sorry für mein Schneckentempo:)
Mein Musikgeschmack ist's jetzt nicht, klettertechnisch trifft's dafür genau meinen Geschmack. Kein wirklich leichter Zug führt am Ende zu nem schönen Pump und spannenden Gos;)
Wow was für ein toller Weg mit abgefahrenen Bewegungen. Eine gute Portion Ausdauer und Kreativität schadet zudem nicht. 3 Sterne Route! Sehr gut vergleichbar mit den wunderbaren Jahren in der Friedrichsruh.
Also, lieber Hein, wie das hier direkt hoch in die Verschneidung gehen soll ist mir völlig schleierhaft. Bist Du da als früher Klimakleber hoch? Sloper im Verschneidungsgrund? Der muß abgebrochen sein... Ich bin auch links rum über die "Stormchaser"-Untergriffe und dann nach rechts in die Verschneidung abgebogen. Diese Lösung des Problems ist quasi der "Stormtwister". Für glatt acht sicher nicht geschenkt, nicht zuletzt, weil oben die Ausdauer-Uhr vernehmlich zu ticken beginnt.
Lässige Tour, kann mich der Beschreibung im Kletterführer nicht ganz anschließen. Einstiegsboulder und dann ab dem dritten Haken an großen Griffen schön zum Umlenker.
Ah Danke dir!! Das macht rückblickend auch mehr Sinn, dann nimmt man den schweren Teil auf logischer Linie mit! Für eine so kurze Nacherschließung übrigens ganz lohnende Tour! Auch wenn sie nicht mit den anderen Touren hier in dem Gradbereich mithalten kann ;)
Hat der Direktausstieg hierzu, über das Dach schon einen Namen? Und steigt man das hier ein oder über den Dirtbag Einstieg?
Mei, neue Erkenntnisse führen zu neuen Resultaten, da muss man flexibel bleiben. Die Route wurde von drei Probanden getestet und als leichter als Fallrückzieher eingestuft... Sind ja auch bloß zwei Züge und wenn man die gleich richtig macht kommt es einem schon ziemlich easy vor... (ich wollte erst auf 6+ abwerten.... :-)
Der Riss wurde 1961 von den Franken Günter Kolb und Kurt Munkert erstbegangen. Bis in 3/4 der Wandhöhe war die Tour seit langen Jahren Teil des vielfältigen Schellneck-Repertoirs und fungierte auch als "Magellan"-Zubringer. Das oberste Viertel bis ins bewaldete Gelände blieb unbeachtet, obwohl alte Schlaghaken auf frühere Begeher hindeuteten. 2021 kam Herbert Gstöttner und kletterte das komplette Teil rotpunkt, die mäßigen Rostgurken besserte er dabei mit (dürftigen) mobilen Placements auf. Ich setzte nach längerem Überlegen dann noch Bühlerhaken, weil diese schöne Komplettaufgabe andernfalls wieder in jahrelangen Dornröschenschlaf verfallen wäre. Es wäre ohne Bühlerhaken ansonsten eine eigentümliche Hybridschöpfung geblieben - unten regelmäßig Bühlerhaken und dann plötzlich prekäres Trad-Gelände. Nach dem Abzweig vom "Meisterschüler" warten durchgehend wacklige Moves an vielfältigen Griffstrukturen - vom Mono bis zu seltsam offenen Griffen ist alles dabei. Besonders der abschüssige "A"-Griff ist eine denkwürdige Struktur. Stehen tut man auch die ganze Zeit nicht besonders, aber das haben Schellneck-8er halt so an sich. Den glatten 8. Grad warf ich jetzt aus, weil man immer Druck auf der Pelle hat und stets auf Abpfiff ist. Der Abschlußblock nach dem letzten Zwischenhaken hat sich Entfernungsversuchen widersetzt, kräftiges Anreißen tolerierte er. Viel Spaß beim Wiederholen!
Ich habe die Tour gestern geklettert. Die Hakensituation ist so in Ordnung, der 2. Haken ist zum Einhängen vom Band weg etwas hoch, mit einer langen Exe sitzt er für einen Durchstiegsversuch aber gut. Das Einhängen kann theoretisch über einen Zwischenhaken von Holding on to Smoke entschärft werden. Die Tour quert am Ausstieg von Holding on und dem Projekt vorbei und geht zum Umlenker von Trauma und der kurzen Version von Schreck-tschägg. Als Bewertung würde ich 9 vorschlagen. Nach dem ersten Boulder im Quergang weiterhin sehr technisch und anhaltend. Ich freue mich über weitere Meinungen. Die Tour ist aktuell geputzt und gut für warme Sommertage!
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum am Schellneckkopf endet heuer nicht Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum endet heuer erstmals nicht Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
Freut mich sehr, dass die Tour nun einige Wiederholungen bekommen hat. Ich hatte damals ein Untergriffloch für links und habe mit rechts hoch in den Zweifingerschlitz gezogen den Mutternatur, dankenswerterweise in der glatten Wand bereitstellt. Den Zug habe ich als sehr brachial in Erinnerung. Zudem fand ich es schwer, dass Zweifingerloch exakt zu treffen. Dieser Zug war mitunter sowohl für die Namensgebung als auch für den Bewertungsvorschlag verantwortlich…. Auf die Idee, dass man auch über links klettern kann, bin ich Aufgrund der vielen Erde am Ausstieg nicht gekommen. Aber gut, dass es nun auch so geht. Wahrscheinlich spricht dann für die “erzwungene” Variante nur noch, dass die Finger auf dem Weg zur Umlenkung nicht so dreckig werden ;-). Die Bewertung könnt ihr nun besser beurteilen. Liebe Grüße Bernd
Also ich finde Fristenkontrolle und Lucky Strike absolut miteinander vergleichbar. Ich denke für beide 8a wäre gerechtfertigt.
Ich würde sagen lieber etwas zu tief als zu weit draußen. Und weil er verhältnismäßig tief sitzt hat der Erschließer damals extra ein Schraubglied angebracht. Dieses ist vermutlich geklaut worden!
Also für mich sind die Züge an den Fingerlöchern mit den hohen Füßen recht hart. Fühlt sich ein gutes Stück schwerer an, als der Befreiungssschlag, wenn man das als oberes Ende für 9+ hernemen mag. Etwas schwerer als die Fristenkontrolle und etwas leichter als die Glühbirne und vllt. etwas leichter als die Metzgerei Boggensack. Und zu den Haken: Bei mir ist die rechte Schulter genau am Haken, also wenn man hier Bedenken wegen Routenflucht hat, kann man die wohl in jeder zweiten Tour haben, die man kletter ;-)
Prinzipiell nicht schlecht die Tour. Wer einsteigt, Bürste mitnehmen. Der Umlenker ist zu tief gebohrt…da passt kaum was durch die Öse
Jo, also ich habs auch so gemacht und für mich ist die Tour in der genau der gleichen Liga wie die Fristenkontrolle oder Glühbirne und sehr vergleichbar. Also entweder sind alle eher leichte 10- oder solide 8as. Das kann ich schwer beurteilen.
Jep, nicht nur inzwischen, hab ich auch so gemacht. Ist das logischte für mich, alles andere fühlt sich erzwungen an...Mit den Haken hatte ich allerdings kein Problem, nur mit dem Dreck da links, um den man irgendwie rumkurven muss :D
Wie gerade seid ihr denn da oben raus geklettert ? Inzwischen zieht es einen beim Ausstieg zu einem sehr scharfen Zweifingerloch mit links. Man steigt dann deutlich links von der Hakenlinie aus. Scheint inzwischen der am öftesten gewählte Weg zu sein. Ists dann noch 10- bzw. 8a ?
Oh ja, coole kleine Tour. Erstaunlich wie klein die Griffe in einer senkrechten 8+ sein können. 3-Zug-Crux, die den Grad bestimmen. Die ersten 10 m sind nur Zustieg, aber schön zu klettern.
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich auch "PerfekteSommer8a" heiß. Die Beschreibung verspricht nicht zu viel;)
"Ghosts of my Life", in Gedenken an Mark Fisher, der sich auch viel mit Zukünften und Vergangenheit auseinandergesetzt hat. (In Anlehnung an die "Eisenzeit")
vielleicht darf ich meinen Kommentar vom letzten Jahr nochmal revidieren...mit besserer Beta für die Crux kommt 10 wahrscheinlich doch gut hin. Bei der Gelegenheit kann ich die Tour aber für alle Überhangmonster hier empfehlen, der Boulder durchs Dach ist wirklich absolute Weltklasse :)
Also vor ca. 15 Jahren war die irgendwie viel leichter. Die Gerüstösen darin sind jetzt schon über 30 Jahre alt. Auch mal für die Sanierungsliste vormerken....
Vorsicht. Beim letzten Zwischenhaken fehlt das Blättchen. Es schaut nur der Stift aus der Wand. Also es erwartet einen ein sehr langer Runout. Wenn mir jemand eins gibt, schraub ich es das nächste Mal drauf.
Ich finde die Tour auch sehr gut.Fand aber den Schwierigkeitsgrad passend, wenn man mal weiß wie die einzelnen Passagen gehen. Anscheinend kann man die Tour nach rechts bis zur Umlenkung der Cholerischen Wanze verlängern. Also eine richtig schöne lange Tour.
Es geht nicht ums Putzen, das war ein Witz. Aber einen möglichen Grounder wenn man zwischen drittem und vierten Haken abgeht halte ich nicht für gut gesichert, und nach Putzen wenn man akut in der Stelle hängt ist einem da dann nicht zumute. Keiloptionen hab ich da keine gefunden.
Ich erhöhe mal auf glatt 7. Die ollen Laschen gehören saniert - wollen wir der Route bei der Gelegenheit nicht noch einen tieferen ersten Halen spendieren?
Ich finde die Route eigentlich ziemlich cool, der Schwierigkeitsgrad ist aber ein ziemliches Understatement. Sollte man die nicht mal etwas aufwerten? Das ist schon eine ganze Kategorie härter als "Sigi Fastenmeier" zb. Kleine haben schon am ersten Haken einen Boulder und irgendwie ist auch nicht ganz klar, ob der letzte Meter nach dem letzen Haken rüber in die Seele nicht auch noch dzu gehören sollte? Wäre nur logisch, ist aber auch nicht einfach...
Sehr gute Tour im 8ten Grad. Schöne Meter in homogener Schwierigkeit (von Leiste zu Leiste) vom Band weg.
Bürste hat doch fast jeder Kletterer dabei…es darf sie auch auch jeder benutzen. Wegen der Hakensetzung kann man geteilter Meinung sein. Ich find die Routen im Kallmünzer Raum meist sinnvoll gesichert…Keile und Friends sollte man aber dabei haben und auch verwenden können.
Habe gehört dass der Typ immer „fegt“ wenn er dort ist. Den Teufelskreislauf darf/soll/müsste aber jeder Kletterer unterbrechen - wenn er eh schon in der Tour drinsteht. 🤔
Seh ich genauso. Wenn ich das nächste Mal drin bin und die Dinger stecken noch dann mach ich die raus.
Also m. E. sollten die Dinger wieder raus. Bis April waren da nur zwei alte Schlaghaken - einer etwa nach vier Metern am Beginn des überhängenden Offwidths (rechts des Risses), der zweite steckt in der flachen Nische auf etwa halbem Weg (links des Risses). Da muß man keine Schlaghaken zusätzlich reindengeln, weil die Absicherbarkeit mit mobilem Zeugs ist echt kein Hokuspokus.
Bins gestern Rotpunkt geklettert, hab mit 165cm in der Route nen Größenvorteil denk ich. Kann konsequent im Riss bleiben mit Hand- und Faustklemmern (teilweise blind). Untergriff mit Kneebar-Unterstützung nur am unteren Knick nach oben. Kneepad links hilft. Es lohnt sich auch, die Route bis ganz nach oben zu klettern. Für mich auch die Kingline of the Valley ;o)
War gestern toprope im Westriss und musste da feststellen dass jemand oben an der offwidth stelle 2 Schlaghaken gesetzt hat. Einer davon ist ein Ringhaken und steckt in nem Griff, den sieht man auch von unten. Der andere ist ca. 1m höher und weiter im Riss. Dazu warn da ausgeprägte tickmarks (die auf mangelnde erfahrung mit der rissbreite schliessen lassen). Ist das abgesprochen ? Oder können die Dinger wieder raus ? Bin etwas enttäuscht weil ich da schon eine cleane Begehung anvisiert hatte, mit ein paar grossen friends.
Ich habe den Schwierigkeitszeiger wieder auf 7 gedreht, wie von Dir schon vorgeschlagen, Simon. In einer evtl. nächsten BJ-Auflage werde ich nachziehen.
Die Hakenpositionierungen muß ich auch bemängeln: Der erste Haken steckt einen halben Meter zu weit rechts (gut, mit Clipstick entschärfbar). Der zweite Haken paßt. Dann fehlt ein Haken, und zwar anstelle der langen Schlinge. Der Haken mit der langen Schlinge, aktuell der dritte, steckt zu weit links. Der Rest paßt dann so halbwegs. Bei Gelegenheit läßt sich hier doch sicher Abhilfe schaffen.
In der Ecke müsste der Hausmeister öfter mal durchfegen :-). Der klassische Teufelskreis "moralisch und dreckig" -> selten begangen -> noch dreckiger -> noch seltener begangen -> usw...
Steigt links ein und quert nach dem dritten Haken den Zauberer. Einstieg hart und der Riss in der Mitte ist auch nicht Ohne. Untere Hälfte sehr gute knackige Route, obere Hälfte Waldbaden.
Martin, du hast einfach den besten Musikgeschmack hier. Ein Alltime-Favorite. Allein wegen des Namens muss die Tour gut sein.
Dank des schattenspendenden Baumes auch an warmen Tagen nicht unkletterbar. Wer hätte gedacht, dass man im Sommer auch an der Südseite klettern kann ;-)
Also für mich hat sich das auch nach hart 7 angefühlt. Danke fürs Sanieren Simon, davor wars etwas zu spannend.
So viel Begeher werden sich da nicht finden, Simon. 7- ist schwierigkeitsmäßig einfach im Niemandsland angesiedelt. Wer klettert schon 7-? Da wird das Online-Ranking nicht aufgepimpt.
Oke Eberhard, dann wert ichs gerne wieder ab. Hat sich nur bei meiner Begehung deutlich härter als "7" und viel härter als "7-" angefühlt, deshalb dacht ich mir, "7" wäre schon gesandbaged genug ;-) Was melnen denn die anderen Begeher dazu ?
Coole Boulderzüge mit vielen Hook-Absperrern durch den "Hundskopf". Gut, dass die Zähne des Hundes nicht allzu scharf sind, hangelt man doch daran ;-)
Man kommt zwangsläufig mit der 8- rechts davon in Kontakt. An dem Wandteil sind einfach 1-2 Routen zuviel drin.
Schreck-tschägg [Roter Fels]
Ohne die richtige griff/trittkombi schwirren dezent Fragezeichen überm
Kopf…mit guter Beta immer noch anspruchsvoll, aber gut machbar. 8- passt ganz gut
Hoher Riss [Schlossfels]
So, hab den Hohen Riss gestern im Vorstieg geklettert ;0) Der Squeeze Chimney
war für einen 8er Camalot stellenweise eng genug und hat geholfen. Im unteren Teil lassen sich
kleine Friends einigermassen in Rissen rechts neben dem Kamin legen, für oben empfehlen sich ein
paar längere Schlingen. Die Klemmlöcke sind fest...bis auf den Pflasterstein vorm Squeeze
Chimney...der wackelt ein bischen und klemmt auf der linken Seite gegen einen kleinen Kiesel im
Riss. Gehalten hat der aber auch ;0)
Ebenfalls Chapeau an Bruno Wimmer !
Zeitvertreib [Labertalwand]
Kreuzzug is Pflicht :-)
Würd sagen 7 glatt passt. Wenn die Bewegungen alle mal effizient sitzen, gehts gut flowig dahin
Zeitvertreib [Labertalwand]
also im Vergleich zu im Zeichen der Freundschaft deutlich deutlich schwerer.
Im Führer ist die Zeichen der Freundschaft als 7 minus angegeben. Den Zeitvertreib sehe ich eher
als 7plus. Unten kleingriffige Platte oben in der Crux weite Kletterei an kleinen Holds im
Überhang bis zum Umlenker.
Tolle Tour und für mich war die Lösung ein "Kreuzug" langsam aufzulösen. Ein Traum.
Pleasure Zone [Penker Wand]
Hart aber gut!
Kräftig zur guten Hangelschuppe und dannach nochmal ein tricky Aufrichter.
Everybody wants to go to heaven [Penker Wand]
Hier muss mal ein Kommentar her!
Super coole Lochkletterei an schöner Blumenvase! Für mich neben der Pharia die beste Linie an
der Wand!
Pedant [Deuerlinger Spielplatzfels]
Bis zur Mitte hin richtig coole Züge und Griffe, durchaus nicht geschenkt für
den Grad. Leider steckt die letzte Zwischensicherung für den Ausstieg meiner Meinung nach
deutlich zu weit rechts, so dass man unangenehme Pendelstürze auf das Band riskiert, wenn einem
die Strukturen unter den Füßen wegbröseln, fast ein bisschen schade...
Kopfsache [Walba]
Kann mich da nur anschließen! Super schöne/komplexe moves, aber wenn man in
Hakennähe bleibt, ists die schwerste 8+ die ich bei uns kenne...dagegen fühlen sich Paradepferd
oder Prinz Eisenherz wie ein Sonntagsspaziergang an.
Klippen des zweiten Hakens ist übrigens auch in der Crux möglich, wenn man dem Reibungstritt
vertraut...ich hatte jedenfalls Angst :D
Space Night (8+, 9+) [Römerwand]
Wow ist das eine hammer Route. Die erste SL kann man über den Bamberger Weg
geschickt umgehen. Die zweite SL beginnt dann von einem Band, auf dem man es sich zwischen den
Goes bequem machen kann. Auf die ersten drei Haken ist der Fels zwar leider noch ein bisserl
bröselig - das ändert sich dann aber schnell und man klettert an herrlich hautfressendem Fels.
Zwei dynamische Cruxzüge fordern volle Konzentration und zwei super Rastpositionen dazwischen
wollen einen gar nicht mehr loslassen. Damit es bis zum Schluss spannend bleibt ists zum UL hin
noch richtig pumpig und anhaltend. In Summe eine echte Drei Sterne Tour !
Ein einziges Manko an der Tour ist der UL, der nicht gebühlert ist, sondern aus einem alten
Plättchen besteht. Im letzten Zwischenhaken wurde ein Karabiner belassen - So kann man redundant
abbauen.
Stefan schlägt ein Upgrade auf 8a vor - Dem würde ich mich anschließen.
Adlerauge [Roter Fels]
Gute Tour!
Schattenpisler [Roter Fels]
Holy shit! Coole Tour! Mental sehr fordernd, da aktuell sehr dreckig und
leicht zugewachsen…wird vermutlich an den wenigen Begehungen liegen:-(
Wer stellt, der hält [Beilnsteiner Wand]
Die Bewertungen finde ich gut mit 7+/8-. Schöne Tour
Endboss [Penker Wand]
Hab die Tour gestern gemacht. Fazit: Lohnend. Unten schöner Boulder im
Überhang. Oben filigrane technische Platte.
Tip: Ggf. ersten u. Zweiten haken von tour rechts clippen. 2 ten Haken mit Schrauber/schnapper,
dann hat man das Seil später im Überhang nicht störend im Weg.
Vier Bohrlöcher [Grüner Pfeiler]
Eigentlich gute Tour mit coolen Bewegungen…leider sehr staubig weil zu selten
begangen.
Schwedenhappen [Schwedenfels]
Vom Grad her natürlich nicht geschenkt. Aber blendet man das mal aus, ists
eine richtig gute Linie mit tollen Griffen und Bewegungen. Lässt sich deutlich entspannter
klettern, als der Riss in Wandmitte ;-)
Air Liquide (8/8+, 7-, 7+/8-)) [Römerwand]
Für meinen Geschmack kann die Tour mit 'Zwischen Licht und Schatten' oder dem
'Phönix' nicht mithalten. Der Fels ist eher splittrig und die Rissspuren und Löcher recht
verwachsen. Die Crux ist kurz und recht unübersichtlich.
Das Projekt recht danneben schaut deutlich lohnender aus.
Phoenix aus der Asche (7+/8-, 7) [Römerwand]
Ein Traum!
die erste Länge bietet leicht überhängende Lochkletterei die durch die kompakte Plattenzone
rechts der Metalheadz. In Schönheit, aber auch in Schwierigkeit deutlich unterbewertet. Für mich
ist die Cruxlänge schwerer als die Crux der Air Liquide und auch schwerer als der lohnende
Ausstieg über die Ernte..., welcher die Tour perfekt abrundet und Kletterei a la Schellneck
bietet.
Oho [Etterzhausen]
Also erster Haken zu hoch und ich denke auch an der falschen Stelle. Wenn da
beim rausgreifen beim 2.Haken was rausbricht wickelt es dich wahrscheinlich schön um die Kante.
Ein Haken unten wäre super dann ist die Tour vielleicht bald unten nimmer bröselig in der Mitte
dreckig und oben moosig… glaub dann ist das Ding schon einigermaßen lohnend. Schade wenn die
drei Haken da vor sich hinvegetieren.
Höhlenverschneidung [Schlossfels]
Ein Träumchen.... Kamin, Riss, Kante, Verschneidung, Wand... Und sogar ein
Sinterartiges-Gebilde findet sich. Abwechslungsreich, lang, einfach cool. Deutlich besser als
man vom Blick von unten erwarten würde...
Die gefährliche Schuppe ist wohl schon lang NICHT mehr DA.
Schlossverschneidung [Schlossfels]
Geniale Tour, wenn man die 1.SL hiervon mit der 2.SL der "Raubverschneidung"
verbindet.. mit 80m-Seil und cleverer Verlängerung in einem Ritt kletterbar.
Gut zusätzlich abzusichern.
Befreiungsschlag [Klausfels]
Nach etwas Überlegung komme ich nicht umhin, auch mein Meinungsbild in der
Sache kundzutun:
1. Der "Teamchef" war zuerst da; die Linie des "Befreiungsschlages" war zwar schon lose
projektiert (Hans Brunner), aber in den 90ern eigentlich immer naß. Da bot der "Teamchef" die
elegante Möglichkeit, die coolen Moves der oberen Wandhälfte anzusteuern. Erste Wiederholer -
stabile 10er Kletterer - hatten gegen 9+ keine Einwände.
2. Heins "Befreiungsschlag" ist natürlich schwerer, die Rast- und Schüttelpositionen zeigen sich
ja viel kärglicher. Ich selber bin´s nicht mehr raufgekommen, maße mir aber nach etlichen
Einheiten in der Tour diese Einordnung an. Verglichen mit den "Wunderbaren Jahren" ist der
"Befreiungsschlag" sicher schwerer, weil schlicht anhaltender.
3. Conclusio: Wie schon Simon vorschlägt, scheint auch mir eine Aufwertung eine sinnvolle Sache
zu sein, das Schwierigkeitsgefüge der Routen ist dann m. E. vor Ort halbwegs ausgeglichen. Und
dann wäre die Tour 8a, da freut sich doch das Online-Konto!
4. Abschließend plädiere ich dafür, Schwierigkeitsbewertungen nach getanem (Rotpunkt-)Werk zu
justieren, d. h. nicht "ex cathedra" am Regler zu drehen.
Befreiungsschlag [Klausfels]
Also wenn ich nochmal einmischen darf: früher haben wir hart trainiert um den
achten Franzosengrad zu schaffen. Aber so geht es natürlich auch...
Befreiungsschlag [Klausfels]
Für mich sind Geheimtraining und TeamChef beides solide 9+en und der
Befreiungsschlag müsste sich bei 8a im Vergleich zur Fristenkontrolle und Waterworld auch nicht
schämen. Ich glaube, das könnten hier die meisten absegnen ;-)
Befreiungsschlag [Klausfels]
Schön wären konstruktivere Vorschläge anstatt nur Genörgel...
So in der Art:
Befreiungsschlag (9+/10-) > Geheimtraining (9+) > Teamchef(9/9+) Oder wie wollt ihr es
haben?
Befreiungsschlag [Klausfels]
Gerade in letzter Zeit gab es ja Abwertungstendenzen in dem Gebiet (Lucky
Strike, Fristenkontrolle). Wenn man auch mal was aufwerten möchte, böte sich mit dem
Befreiungsschlag eine Möglichkeit. Für mich sind alle 3 Routen vom Anspruch her vergleichbar.
Unabhängig vom Grad eine absolut geniale athletische Tour bei der man zudem sauber stehen muss.
Je nach Variante is der letzte Zug vom Sloper weg echt spannend und wenn er geling ein absoluter
Befreiungsschlag 😉
Befreiungsschlag [Klausfels]
Stimmig ist da eh nix da die schwerste der 9+en das Geheimtraining ist und
die mit 9/9+ Bewertet ist. Auf der Schwäbischen Alb gab's dafür eine einfache Lösung. Alle
Routen schwerer als 9- wurden mit 9 bewertet.
Befreiungsschlag [Klausfels]
Wenn ich mir das so durchlese dann ging doch jetzt die allgemeine Meinung
eher in die Richtung, dass der Befreiungsschlag bock hart für 9+ ist. Deshalb versteh ich jetzt
nicht ganz wieso in dem Zug der Teamchef jetzt abgewertet wurde.
Befreiungsschlag [Klausfels]
Zumindest am selben Felsen sollten die Routen von der Sortierung der
Schwierigkeitsgrade ja möglichst stimmig sein. Und der Teamchef ist wohl eindeutig etwas
leichter als der Befreiungsschlag. Auch wenn ich nicht mehr wirklich mitreden kann hab ich den
Teamchef eher als moderate 9+ in Erinnerung. Deshalb setze ich den jetzt mal ein wenig niedriger
an...
Befreiungsschlag [Klausfels]
Man kann auch ohne Pad kurz gut schütteln. Insgesamt schließ ich mich dem
Blondi an. Je nach Referenz ist gut 8a wie .z.B. im Vergleich zum Teamchef oder der
Fristenkontrolle oben oder auch der Waterworld. Relativ zum Geheimtraining oder der Metzgerei
Boggensack dann halt doch eher 9+. Die Lucky Strike am Ebola ist mir persönlich auch schwieriger
gefallen.
Befreiungsschlag [Klausfels]
Also ob ich ein kneepad anhatte weiß ich nicht mehr, hab den kneebar aber als
gut genug in Erinnerung um auch ohne pad (mit langer Hose oder gesunder Schmerztoleranz) für
mehrere Sekunden die Hände loslassen zu können. Auch ohne kneebar kann man ja ganz ok schütteln
oder? (evtl sind die griffe in der Erinnerung auch wieder größer geworden xD)
Ich finde passender Vergleich wäre eher pumpgun (bzw pumpbunny) wo ja dann hart 9+ wieder passen
würde ;)
Vor allem wenn man mal im Geheimtraining drin war, da wird einem nähmlich auch nichts geschenkt
:)
Befreiungsschlag [Klausfels]
Die Schwierigkeit kann und will ich nicht bewerten…aber ich glaube nicht,
dass der Hein ein Kneepad oder vergleichbares verwendet hat ;-)
Befreiungsschlag [Klausfels]
Auch wenn der Fels am Einstieg nicht so super prickelnd aussieht, die
Kletterzüge und die Linie sind erstklassig. Schwierigkeitsmäßig würde ich den Befreiungsschlag
schon klar über den wunderbaren Jahren einordnen. Die Kletterei ist einfach zu anhaltend. Mit
Kneepad (für den Schüttler im großen Loch) fühlt es sich genau wie 9+ an. Lässt man das Pad aber
weg (z.B. weil man es verliehen hat ;-) fühlt sich die Tour schnell schwerer an. Hier hörte man
Wiederholer schon "das ist doch 8a" munkeln ;-)
Was sagen denn andere Wiederholer? Habt ihr in der Tour ein Kneepad verwendet ?
Leatherhead [Stifterfels Linker Sektor]
So, Plättchen ist wieder dran. Die Tour kann wieder gefahrlos beklettert
werden. Sorry für mein Schneckentempo:)
Bonebreaker [Apostelkeller]
Mein Musikgeschmack ist's jetzt nicht, klettertechnisch trifft's dafür genau
meinen Geschmack. Kein wirklich leichter Zug führt am Ende zu nem schönen Pump und spannenden
Gos;)
Befreiungsschlag [Klausfels]
Wow was für ein toller Weg mit abgefahrenen Bewegungen. Eine gute Portion
Ausdauer und Kreativität schadet zudem nicht. 3 Sterne Route! Sehr gut vergleichbar mit den
wunderbaren Jahren in der Friedrichsruh.
Twister [Obere Vilstalwände Mitte Rechts]
Also, lieber Hein, wie das hier direkt hoch in die Verschneidung gehen soll
ist mir völlig schleierhaft. Bist Du da als früher Klimakleber hoch? Sloper im
Verschneidungsgrund? Der muß abgebrochen sein... Ich bin auch links rum über die
"Stormchaser"-Untergriffe und dann nach rechts in die Verschneidung abgebogen. Diese Lösung des
Problems ist quasi der "Stormtwister". Für glatt acht sicher nicht geschenkt, nicht zuletzt,
weil oben die Ausdauer-Uhr vernehmlich zu ticken beginnt.
Little Utah [Apostelkeller]
Am linken Teil des Apostelkellers unter dem kleinen Dach querend.
Little Utah [Apostelkeller]
Ist das die risslinie, wo ein Projektplättchen gesetzt wurde?
Die zertanzten Schuhe [Märchenturm]
Am Einstieg gibts paar lockere Steinchen…aufpassen!
Burgdudler [Blauer Klaus]
Lässige Tour, kann mich der Beschreibung im Kletterführer nicht ganz
anschließen. Einstiegsboulder und dann ab dem dritten Haken an großen Griffen schön zum
Umlenker.
Das System [Deuerlinger Spielplatzfels]
Bouldern mit Seil für Leute mit Leistenfetisch, dürfte gerne dreimal so lang
sein. :P
Keine Ahnung [Hundskopf]
Ah Danke dir!! Das macht rückblickend auch mehr Sinn, dann nimmt man den
schweren Teil auf logischer Linie mit! Für eine so kurze Nacherschließung übrigens ganz lohnende
Tour! Auch wenn sie nicht mit den anderen Touren hier in dem Gradbereich mithalten kann ;)
Keine Ahnung [Hundskopf]
Man steigt über Dirtbag ein und zweigt an dem markanten Startgriff oben nach
links ab.
Keine Ahnung [Hundskopf]
Hat der Direktausstieg hierzu, über das Dach schon einen Namen? Und steigt
man das hier ein oder über den Dirtbag Einstieg?
Geisterspiel [Klausfels]
Dann 7- :-)
Geisterspiel [Klausfels]
Mei, neue Erkenntnisse führen zu neuen Resultaten, da muss man flexibel
bleiben. Die Route wurde von drei Probanden getestet und als leichter als Fallrückzieher
eingestuft... Sind ja auch bloß zwei Züge und wenn man die gleich richtig macht kommt es einem
schon ziemlich easy vor... (ich wollte erst auf 6+ abwerten.... :-)
Lokalderby / Fränkisches Finale [Beilnsteiner Wand]
Coole Tour ich denke 8 passt 👍gut. Das Einfingerloch braucht man nicht
unbedingt.
GK-Riss komplett [Schellneckwand Rechts]
Der Riss wurde 1961 von den Franken Günter Kolb und Kurt Munkert
erstbegangen. Bis in 3/4 der Wandhöhe war die Tour seit langen Jahren Teil des vielfältigen
Schellneck-Repertoirs und fungierte auch als "Magellan"-Zubringer. Das oberste Viertel bis ins
bewaldete Gelände blieb unbeachtet, obwohl alte Schlaghaken auf frühere Begeher hindeuteten.
2021 kam Herbert Gstöttner und kletterte das komplette Teil rotpunkt, die mäßigen Rostgurken
besserte er dabei mit (dürftigen) mobilen Placements auf. Ich setzte nach längerem Überlegen
dann noch Bühlerhaken, weil diese schöne Komplettaufgabe andernfalls wieder in jahrelangen
Dornröschenschlaf verfallen wäre. Es wäre ohne Bühlerhaken ansonsten eine eigentümliche
Hybridschöpfung geblieben - unten regelmäßig Bühlerhaken und dann plötzlich prekäres
Trad-Gelände.
Nach dem Abzweig vom "Meisterschüler" warten durchgehend wacklige Moves an vielfältigen
Griffstrukturen - vom Mono bis zu seltsam offenen Griffen ist alles dabei. Besonders der
abschüssige "A"-Griff ist eine denkwürdige Struktur. Stehen tut man auch die ganze Zeit nicht
besonders, aber das haben Schellneck-8er halt so an sich. Den glatten 8. Grad warf ich jetzt
aus, weil man immer Druck auf der Pelle hat und stets auf Abpfiff ist. Der Abschlußblock nach
dem letzten Zwischenhaken hat sich Entfernungsversuchen widersetzt, kräftiges Anreißen
tolerierte er. Viel Spaß beim Wiederholen!
Butterbrot [Buchenberg]
Der mit x markierte wackelkandidat wurde heute fachmännisch entfernt.
Limiter '97 [Lauf am Forellenbach]
So schwer kann 9- sein. Unglaublich... da kann ma sich echt sei Watschn
abholen.
Geisterspiel [Klausfels]
Für 7 schwer…und dann auf 7- geändert?
7 fand ich passend :-)
Altersvorsorge [Obere Vilstalwände Mitte Rechts]
Nest ist inzwischen verlassen
Affenschaukel [Roter Fels]
Ich habe die Tour gestern geklettert. Die Hakensituation ist so in Ordnung,
der 2. Haken ist zum Einhängen vom Band weg etwas hoch, mit einer langen Exe sitzt er für einen
Durchstiegsversuch aber gut. Das Einhängen kann theoretisch über einen Zwischenhaken von Holding
on to Smoke entschärft werden.
Die Tour quert am Ausstieg von Holding on und dem Projekt vorbei und geht zum Umlenker von
Trauma und der kurzen Version von Schreck-tschägg.
Als Bewertung würde ich 9 vorschlagen. Nach dem ersten Boulder im Quergang weiterhin sehr
technisch und anhaltend.
Ich freue mich über weitere Meinungen. Die Tour ist aktuell geputzt und gut für warme
Sommertage!
Roter Riss [Schellneckkopf]
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum am Schellneckkopf endet heuer
nicht Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
Böhmer-Ged.-Weg [Deutsch-Österreicher Turm]
Nochmals zur Erinnerung: Der Sperrungszeitraum endet heuer erstmals nicht
Ende Juni, sondern erst Ende Juli.
einsame Anna [Hundskopf]
Schraubglied war da keins
Lucky Strike [Ebola]
Freut mich sehr, dass die Tour nun einige Wiederholungen bekommen hat.
Ich hatte damals ein Untergriffloch für links und habe mit rechts hoch in den Zweifingerschlitz
gezogen den Mutternatur, dankenswerterweise in der glatten Wand bereitstellt. Den Zug habe ich
als sehr brachial in Erinnerung. Zudem fand ich es schwer, dass Zweifingerloch exakt zu treffen.
Dieser Zug war mitunter sowohl für die Namensgebung als auch für den Bewertungsvorschlag
verantwortlich…. Auf die Idee, dass man auch über links klettern kann, bin ich Aufgrund der
vielen Erde am Ausstieg nicht gekommen. Aber gut, dass es nun auch so geht. Wahrscheinlich
spricht dann für die “erzwungene” Variante nur noch, dass die Finger auf dem Weg zur Umlenkung
nicht so dreckig werden ;-). Die Bewertung könnt ihr nun besser beurteilen.
Liebe Grüße
Bernd
Lucky Strike [Ebola]
Also ich finde Fristenkontrolle und Lucky Strike absolut miteinander
vergleichbar. Ich denke für beide 8a wäre gerechtfertigt.
einsame Anna [Hundskopf]
Ich würde sagen lieber etwas zu tief als zu weit draußen. Und weil er
verhältnismäßig tief sitzt hat der Erschließer damals extra ein Schraubglied angebracht. Dieses
ist vermutlich geklaut worden!
Lucky Strike [Ebola]
Also für mich sind die Züge an den Fingerlöchern mit den hohen Füßen recht
hart. Fühlt sich ein gutes Stück schwerer an, als der Befreiungssschlag, wenn man das als oberes
Ende für 9+ hernemen mag. Etwas schwerer als die Fristenkontrolle und etwas leichter als die
Glühbirne und vllt. etwas leichter als die Metzgerei Boggensack. Und zu den Haken: Bei mir ist
die rechte Schulter genau am Haken, also wenn man hier Bedenken wegen Routenflucht hat, kann man
die wohl in jeder zweiten Tour haben, die man kletter ;-)
einsame Anna [Hundskopf]
Prinzipiell nicht schlecht die Tour. Wer einsteigt, Bürste mitnehmen.
Der Umlenker ist zu tief gebohrt…da passt kaum was durch die Öse
Lucky Strike [Ebola]
Jo, also ich habs auch so gemacht und für mich ist die Tour in der genau der
gleichen Liga wie die Fristenkontrolle oder Glühbirne und sehr vergleichbar. Also entweder sind
alle eher leichte 10- oder solide 8as. Das kann ich schwer beurteilen.
Lucky Strike [Ebola]
Jep, nicht nur inzwischen, hab ich auch so gemacht. Ist das logischte für
mich, alles andere fühlt sich erzwungen an...Mit den Haken hatte ich allerdings kein Problem,
nur mit dem Dreck da links, um den man irgendwie rumkurven muss :D
Schneewittchen reloaded [Märchenturm]
Ebenfalls saniert. Haken entsprachen teils denen in der Papageno.
Lucky Strike [Ebola]
Wie gerade seid ihr denn da oben raus geklettert ? Inzwischen zieht es einen
beim Ausstieg zu einem sehr scharfen Zweifingerloch mit links. Man steigt dann deutlich links
von der Hakenlinie aus. Scheint inzwischen der am öftesten gewählte Weg zu sein. Ists dann noch
10- bzw. 8a ?
Minamata [Ebola]
Achtung, die Bühlerhaken sind locker!
Rechtes Naabtalduo [Obere Vilstalwände Mitte Links]
Oh ja, coole kleine Tour. Erstaunlich wie klein die Griffe in einer
senkrechten 8+ sein können. 3-Zug-Crux, die den Grad bestimmen. Die ersten 10 m sind nur
Zustieg, aber schön zu klettern.
Club der toten Dichter [Gruft]
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich auch "PerfekteSommer8a" heiß.
Die Beschreibung verspricht nicht zu viel;)
Ghosts of my Life [Kastl Nordwand]
"Ghosts of my Life", in Gedenken an Mark Fisher, der sich auch viel mit
Zukünften und Vergangenheit auseinandergesetzt hat. (In Anlehnung an die "Eisenzeit")
Fiechtldach/Eisenzeit [Kastl Nordwand]
vielleicht darf ich meinen Kommentar vom letzten Jahr nochmal
revidieren...mit besserer Beta für die Crux kommt 10 wahrscheinlich doch gut hin. Bei der
Gelegenheit kann ich die Tour aber für alle Überhangmonster hier empfehlen, der Boulder durchs
Dach ist wirklich absolute Weltklasse :)
Jähzornige Laus [Mayfels]
Also vor ca. 15 Jahren war die irgendwie viel leichter. Die Gerüstösen darin
sind jetzt schon über 30 Jahre alt. Auch mal für die Sanierungsliste vormerken....
Brunftzeit [Hirschenstube]
Nest ist nicht mehr da
Leatherhead [Stifterfels Linker Sektor]
Plättchen kannst von mir haben :-)
Leatherhead [Stifterfels Linker Sektor]
Vorsicht. Beim letzten Zwischenhaken fehlt das Blättchen. Es schaut nur der
Stift aus der Wand. Also es erwartet einen ein sehr langer Runout. Wenn mir jemand eins gibt,
schraub ich es das nächste Mal drauf.
Turn on red light [Mayfels]
Ich finde die Tour auch sehr gut.Fand aber den Schwierigkeitsgrad passend,
wenn man mal weiß wie die einzelnen Passagen gehen. Anscheinend kann man die Tour nach rechts
bis zur Umlenkung der Cholerischen Wanze verlängern. Also eine richtig schöne lange Tour.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Es geht nicht ums Putzen, das war ein Witz. Aber einen möglichen Grounder
wenn man zwischen drittem und vierten Haken abgeht halte ich nicht für gut gesichert, und nach
Putzen wenn man akut in der Stelle hängt ist einem da dann nicht zumute. Keiloptionen hab ich da
keine gefunden.
Lucky date [Mayfels]
Ich erhöhe mal auf glatt 7. Die ollen Laschen gehören saniert - wollen wir
der Route bei der Gelegenheit nicht noch einen tieferen ersten Halen spendieren?
Turn on red light [Mayfels]
Ich finde die Route eigentlich ziemlich cool, der Schwierigkeitsgrad ist aber
ein ziemliches Understatement. Sollte man die nicht mal etwas aufwerten? Das ist schon eine
ganze Kategorie härter als "Sigi Fastenmeier" zb. Kleine haben schon am ersten Haken einen
Boulder und irgendwie ist auch nicht ganz klar, ob der letzte Meter nach dem letzen Haken rüber
in die Seele nicht auch noch dzu gehören sollte? Wäre nur logisch, ist aber auch nicht
einfach...
Sindbads Reisen [Grüner Pfeiler]
Sehr gute Tour im 8ten Grad. Schöne Meter in homogener Schwierigkeit (von
Leiste zu Leiste) vom Band weg.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Bürste hat doch fast jeder Kletterer dabei…es darf sie auch auch jeder
benutzen.
Wegen der Hakensetzung kann man geteilter Meinung sein. Ich find die Routen im Kallmünzer Raum
meist sinnvoll gesichert…Keile und Friends sollte man aber dabei haben und auch verwenden
können.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
Habe gehört dass der Typ immer „fegt“ wenn er dort ist. Den Teufelskreislauf
darf/soll/müsste aber jeder Kletterer unterbrechen - wenn er eh schon in der Tour drinsteht. 🤔
Westriss [Großer Keilstein]
Seh ich genauso. Wenn ich das nächste Mal drin bin und die Dinger stecken
noch dann mach ich die raus.
Westriss [Großer Keilstein]
Also m. E. sollten die Dinger wieder raus. Bis April waren da nur zwei alte
Schlaghaken - einer etwa nach vier Metern am Beginn des überhängenden Offwidths (rechts des
Risses), der zweite steckt in der flachen Nische auf etwa halbem Weg (links des Risses). Da muß
man keine Schlaghaken zusätzlich reindengeln, weil die Absicherbarkeit mit mobilem Zeugs ist
echt kein Hokuspokus.
Caligula [Großer Keilstein]
Bins gestern Rotpunkt geklettert, hab mit 165cm in der Route nen
Größenvorteil denk ich. Kann konsequent im Riss bleiben mit Hand- und Faustklemmern (teilweise
blind). Untergriff mit Kneebar-Unterstützung nur am unteren Knick nach oben. Kneepad links
hilft. Es lohnt sich auch, die Route bis ganz nach oben zu klettern.
Für mich auch die Kingline of the Valley ;o)
Westriss [Großer Keilstein]
War gestern toprope im Westriss und musste da feststellen dass jemand oben an
der offwidth stelle 2 Schlaghaken gesetzt hat. Einer davon ist ein Ringhaken und steckt in nem
Griff, den sieht man auch von unten.
Der andere ist ca. 1m höher und weiter im Riss.
Dazu warn da ausgeprägte tickmarks (die auf mangelnde erfahrung mit der rissbreite schliessen
lassen).
Ist das abgesprochen ? Oder können die Dinger wieder raus ?
Bin etwas enttäuscht weil ich da schon eine cleane Begehung anvisiert hatte, mit ein paar
grossen friends.
Südriss [Großer Keilstein]
Ich habe den Schwierigkeitszeiger wieder auf 7 gedreht, wie von Dir schon
vorgeschlagen, Simon. In einer evtl. nächsten BJ-Auflage werde ich nachziehen.
Panzerfaustbalett [Lauf am Forellenbach]
Die Hakenpositionierungen muß ich auch bemängeln: Der erste Haken steckt
einen halben Meter zu weit rechts (gut, mit Clipstick entschärfbar). Der zweite Haken paßt. Dann
fehlt ein Haken, und zwar anstelle der langen Schlinge. Der Haken mit der langen Schlinge,
aktuell der dritte, steckt zu weit links. Der Rest paßt dann so halbwegs. Bei Gelegenheit läßt
sich hier doch sicher Abhilfe schaffen.
Die Ringe des Zauberers [Grüner Pfeiler]
In der Ecke müsste der Hausmeister öfter mal durchfegen :-). Der klassische
Teufelskreis "moralisch und dreckig" -> selten begangen -> noch dreckiger -> noch
seltener begangen -> usw...
Steindiebe [Grüner Pfeiler]
Steigt links ein und quert nach dem dritten Haken den Zauberer. Einstieg hart
und der Riss in der Mitte ist auch nicht Ohne. Untere Hälfte sehr gute knackige Route, obere
Hälfte Waldbaden.
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
Der Sandlerkönig Eberhard, das Auge rot die Leber hart
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
Martin, du hast einfach den besten Musikgeschmack hier. Ein Alltime-Favorite.
Allein wegen des Namens muss die Tour gut sein.
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
https://m.youtube.com/watch?v=Bm8yrk8ecOg
Der Sandlerkönig [Triangelturm]
Dank des schattenspendenden Baumes auch an warmen Tagen nicht unkletterbar.
Wer hätte gedacht, dass man im Sommer auch an der Südseite klettern kann ;-)
Südriss [Großer Keilstein]
Also für mich hat sich das auch nach hart 7 angefühlt.
Danke fürs Sanieren Simon, davor wars etwas zu spannend.
Südriss [Großer Keilstein]
So viel Begeher werden sich da nicht finden, Simon. 7- ist
schwierigkeitsmäßig einfach im Niemandsland angesiedelt. Wer klettert schon 7-? Da wird das
Online-Ranking nicht aufgepimpt.
Südriss [Großer Keilstein]
Oke Eberhard, dann wert ichs gerne wieder ab. Hat sich nur bei meiner
Begehung deutlich härter als "7" und viel härter als "7-" angefühlt, deshalb dacht ich mir, "7"
wäre schon gesandbaged genug ;-)
Was melnen denn die anderen Begeher dazu ?
Fuchur [Hundskopf]
Coole Boulderzüge mit vielen Hook-Absperrern durch den "Hundskopf". Gut, dass
die Zähne des Hundes nicht allzu scharf sind, hangelt man doch daran ;-)
Mut zum Wildern [Bettelmannfels]
Sehr schöne Züge von unten bis oben. Dankbar einzelstellig…dran bleiben muss
man danach trotzdem :-)
Jenseits von Franken [Bettelmannfels]
Man kommt zwangsläufig mit der 8- rechts davon in Kontakt.
An dem Wandteil sind einfach 1-2 Routen zuviel drin.
Denkerotik [Bettelmannfels]
Eher 6+/7-
Aber schön